Teneriffa

Die schönsten Orte auf Teneriffa für einen Ausflug

Wir kennen die schönsten Orte auf Teneriffa, die du unbedingt in deinem Urlaub ansteuern solltest – zum Beispiel Masca oder Taganana.

Wir kennen die schönsten Orte auf Teneriffa, die du unbedingt in deinem Urlaub ansteuern solltest – zum Beispiel Masca oder Taganana.

Mit Puerto de la Cruz, Santa Cruz de Teneriffa und La Laguna gibt es auf Teneriffa drei große Städte. Der Gegenpol dazu sind die urigen kleinen Dörfer, wo das Leben der Insulanerinnen und Insulaner noch so richtig ursprünglich ist. Wir kennen die schönsten Orte auf Teneriffa, die du unbedingt in deinem Urlaub ansteuern solltest.

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Masca

Das kleine Bergdorf Masca im Nordwesten der Insel befindet sich auf 650 Metern Höhe im Teno-Gebirge. Dort oben gibt es gerade mal 100 Einwohnerinnen und Einwohner, 80 Häuser – und die alte Legende, dass Masca im 18. und 19. Jahrhundert ein Fluchtort vor den Piraten war.

Blick über das kleine malerische Bergdorf Masca zwischen schwarzen Vulkanfelsen im Macizo-de-Teno-Gebirge auf Teneriffa.

Blick über das kleine malerische Bergdorf Masca zwischen schwarzen Vulkanfelsen im Macizo-de-Teno-Gebirge auf Teneriffa.

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Heute schlenderst du durch das urige Dorf und kostest in verschiedenen Restaurants und Bars die Dorfspezialitäten: Palmenhonig, der einen ähnlichen Geschmack wie Ahornsirup hat, oder den Saft der Kaktusfeige. Auf dem Dorfplatz kannst du bei den Locals auch Kräuter, Naturkosmetika und Kunsthandwerk kaufen.

La Orotava

Kein Dorf, sondern eine Kleinstadt ist La Orotava im Norden der Insel. Bekannt als eine der ältesten Ortschaften der Kanarischen Inseln, bewahrt sich La Orotava heute noch ein reiches architektonisches, landschaftliches und kulturelles Erbe.

Die Gegend um La Orotava ist die größte und waldreichste Gemeinde Teneriffas. Die Lage in dem grünen Tal und die Altstadt, die unter Denkmalschutz steht, haben das Bergstädtchen bekannt gemacht.

Bekannt als eine der ältesten Ortschaften der Kanarischen Inseln, bewahrt sich La Orotava heute noch ein reiches architektonisches, landschaftliches und kulturelles Erbe.

Bekannt als eine der ältesten Ortschaften der Kanarischen Inseln, bewahrt sich La Orotava heute noch ein reiches architektonisches, landschaftliches und kulturelles Erbe.

Taganana

Mitten im Anaga-Gebirge findest du das Dorf Taganana, das teilweise auf steilen Klippen erbaut wurde und bis in die Sechzigerjahren nur mit Eseln und Pferden erreichbar war. 7000 Menschen leben im größten Dorf im Anaga-Gebirge, das heute hauptsächlich vom Weinanbau und vom Tourismus lebt.

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Schöne Luftaufnahme des Taganana-Tals im Anaga-Gebirge auf Teneriffa.

Schöne Luftaufnahme des Taganana-Tals im Anaga-Gebirge auf Teneriffa.

Es gibt kleine Restaurants mit leckeren Fischgerichten, unterhalb des Dorfes drei Strände und rundum großartige Wanderwege, die vorbei an terrassierten Feldern und Ziegenweiden führen.

Candelaria

Der Wallfahrtsort Candelaria liegt an der Ostküste von Teneriffa und bezaubert vor allem mit der Basilika Nuestra Señora, die direkt am Meer steht. Die meiste Zeit ist das Dorf eher verschlafen, doch im August pilgern viele Menschen dorthin und bestaunen die Virgen de la Candelaria, eine Muttergottesfigur, der schützende Eigenschaften zugeschrieben werden.

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Das Original wurde angeblich vor 100 Jahren angespült, ging aber bei einer Sturmflut verloren. Heute besichtigst du eine Kopie, die in der Kirche steht.

Garachico

Garachico im Nordwesten von Teneriffa ist einer der ältesten Orte der Insel und wurde bereits 1496 gegründet. Berühmt ist das Dorf aber nicht nur für seine lange Geschichte und die schöne Altstadt, sondern für seine Naturpools.

Garachico auf Teneriffa hat besonders schöne Naturpools.

Garachico auf Teneriffa hat besonders schöne Naturpools.

Als Effekt von mehreren Vulkanausbrüchen haben sich dort natürliche Pools im Meer gebildet. Die „Charcos“, wie die Einheimischen ihre Naturpools nennen, ziehen viele Besucherinnen und Besucher an.

San Andrés

Das Dorf San Andrés im Südosten der Insel hat rund 4700 Einwohnerinnen und Einwohner und eine Besonderheit: Es wurde komplett an einem Berghang gebaut! Da viele der Häuser zudem bunt gestrichen sind, ergibt sich ein einzigartiges Panorama.

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Das Highlight der Stadt ist die Kirche in Kolonialarchitektur, die eine der ältesten katholischen Kirchen der Kanarischen Inseln ist. Sie wurde 1505 erbaut. Im Sommer füllt sich der Ort, denn einer der schönsten Strände von Teneriffa, die Playa de las Teresitas, befindet sich direkt beim Dorf.

Ortsansicht San Andrés: Das Dorf wurde komplett an einem Berghang gebaut.

Ortsansicht San Andrés: Das Dorf wurde komplett an einem Berghang gebaut.

 

Vilaflor

Machst du dich auf den Weg auf den Teide, kommst du an Vilaflor vorbei, einem entzückenden Dorf umgeben von Bergen. Die Gegend ist sehr ländlich geprägt und es werden Kartoffeln, Wein und Mandeln angebaut.

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Spannend ist, dass Vilaflor auf einer Höhe von etwa 1400 Metern der am höchsten gelegene Ort auf Teneriffa und in ganz Spanien ist. Deshalb staunst du über den Ortskern mit dem typisch kanarischen Baustil genauso wie über das Panorama mit dem Pico del Teide.

Vilaflor: Ein entzückendes Dorf, umgeben von Bergen.

Vilaflor: Ein entzückendes Dorf, umgeben von Bergen.

 

Tamaimo

Tamaimo ist ein Ortsteil von Santiago del Teide im Südwesten von Teneriffa. Das Leben dort ist sehr ursprünglich. Die 2500 Einwohnerinnen und Einwohner leben von der Landwirtschaft und bauen vor allem heimisches Obst an: Mangos, Papayas und Bananen, aber auch Kartoffeln und Wein.

Blühender Mandelbaum bei Tamaimo auf Teneriffa.

Blühender Mandelbaum bei Tamaimo auf Teneriffa.

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Bekannt ist das Dorf, da es etwa 600 Meter oberhalb von Los Gigantes liegt, den „Klippen der Riesen“, die die zweithöchste Steilküste Europas sind.

Igueste

Im Nordosten von Teneriffa befindet sich das verträumte Dorf Igueste. Die Häuser stehen an einem bewachsenen, grünen Barranco, der sich bis zum Atlantischen Ozean erstreckt.

Das Dorf Igueste liegt im Anagagebirge verschlafen am Ende einer Landstraße im Nordosten der Insel.

Das Dorf Igueste liegt im Anagagebirge verschlafen am Ende einer Landstraße im Nordosten der Insel.

Früher war das Dorf nur auf dem Seeweg erreichbar, erst 1922 wurde eine Fahrspur in die Felsen gebaut und ab dem Jahr 1940 eine Straße gepflastert. Heute schlenderst du abseits des Massentourismus durch das Dorf, über die kleine Plaza San Pedro und in die gleichnamige Kapelle aus dem Jahre 1786. Ansonsten gibt es nur ein Restaurant und einen kleinen Laden.

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