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Reisetipps zu Santa Ponsa

Strände in Santa Ponsa

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Santa Ponsa – ein modernes Badeidyll mit perfekter Infrastruktur

Die Ortschaft mit über 10.000 Einwohnern im Südwesten Mallorcas bietet all das, was einen Mittelmeerurlaub auf den Balearen auszeichnet: feinsandige Strände, schicke Restaurants, gehobene Hotels und eine schöne Landschaft. Abwechslung ist in Santa Ponsa, das nur 20 km von der Inselhauptstadt entfernt liegt, garantiert. Nicht nur Prominente und Yacht-Liebhaber werden durch die perfekte Infrastruktur angezogen.

So gelangst du an dein Ziel

Die meisten Urlauberinnen und Urlauber reisen über den Flughafen Son Sant Joan auf Mallorca an. Dieser liegt in der Nähe der Inselhauptstadt Palma, gut 30 km von deinem Urlaubsdomizil in der Gemeinde Calvià entfernt. Nahezu alle großen Flughäfen bieten tägliche Verbindungen nach Mallorca an. Die Flugzeit von Frankfurt am Main aus beträgt gut zwei Stunden.

Alternativ bestehen Schiffsverbindungen zwischen dem spanischen Festland und Mallorca. Diese erlauben sogar eine Automitnahme, sodass du vor Ort mobil bleibst. Die Überfahrt von Barcelona zum Hafen Port de Palma dauert ungefähr acht Stunden.

Und wie gelangst du in den Südwesten nach deiner Ankunft in der Nähe der Inselhauptstadt Palma? Bei Pauschalreisen ist der Transfer vom Flughafen bis ins Hotel in einem Bus meist eingeschlossen. Als Individualreisender steht dir der öffentliche Nahverkehr zur Verfügung. Die EMT-Buslinie 1 verbindet regelmäßig die Hauptstadt mit dem Flughafen und Hafen. Nach einem Umstieg in den Bus Richtung Andratx gelangst du ins Zentrum. Zudem kannst du direkt am Flughafen und Hafen einen Mietwagen buchen. Dort stehen Leihfahrzeuge unterschiedlicher Ausstattung zur Wahl. Am bequemsten und schnellsten geht es mit dem Taxi ins 30 km entfernte Urlaubsziel.

reisereporter-Tipp: Auf der größten Baleareninsel stehen mehrere Zehntausend Mietwagen bereit. Sie erlauben Ausflüge zu schönen, aber abgelegenen Inselzielen. Ein Online-Preisvergleich vor der Abreise lohnt sich. Damit lässt sich der ein oder andere Euro sparen.

Die beste Reisezeit für den Südwesten Mallorcas

Der moderne Ferienort zieht zu jeder Jahreszeit Urlauberinnen und Urlauber an. Zum klassischen Badeurlaub finden sich Gäste von Juni bis August ein. Dann liegt die Wassertemperatur über 20 °C. Über zehn Sonnenstunden je Tag schaffen eine Wohlfühlatmosphäre an den feinsandigen Stränden.

Außerhalb der Badesaison musst du dich auf vereinzelte Regenschauer und kühlere Temperaturen einstellen. Outdoor-Fans wie Wanderer und Radfahrer finden bei milderen Temperaturen dann gute Bedingungen vor. In der südlich gelegenen, jetzt grünen Landschaft des Parque Arqueológico Puig de Sa Morisca ist ein Aufenthalt besonders reizvoll. Von Januar bis Mai erwacht die Natur. Interessante Pflanzen in dem Kieferwald erblühen. Ausflüge in das angrenzende Tramuntangebirge erfreuen sich großer Beliebtheit.

Badefreuden im Mittelmeer

Die langen Sandstrände haben der beliebten Baleareninsel den Ruf als Juwel im Mittelmeer eingebracht. Der breite Hauptbadestrand Playa de Santa Ponsa bestätigt dies. Er liegt geschützt in einer Bucht und lädt mit feinem, hellem Sand zum Aufenthalt ein. Da das Wasser flach abfällt und meist ruhig ist, zieht dieser Meerzugang besonders Familien mit Kindern an. Eine Promenade mit Einkaufsmöglichkeiten und Restaurants sowie ein Park grenzen an den Strand an.

Eine exzellente Infrastruktur gibt es auch an anderen Meerzugängen in und rund um das Zentrum. Je nach Lage deiner Unterkunft liegen daher andere Strände wie die Playa de Tora oder die Playa El Toro in der Nähe. Ruhiger geht es hingegen an den vier Buchten der Cala Blanca zu: Hier fehlt die typische touristische Infrastruktur.

Hast du nicht nur Lust auf Schwimmen und Sonnenbaden? Dann stehen dir viele Freizeitangebote offen. Du kannst Tretboot und Banana Boot fahren. Noch rasanter geht es auf einem Jetski zu.

Urlaub auf einem Juwel zum Bestpreis

Deutsche TV-Sendungen haben in der Vergangenheit die Bekanntheit des Ferienorts erhöht. Am Süd- und Nordufer sind zudem Villenbezirke entstanden, in denen auch Prominente gerne ihre Freizeit verbringen. Diese Gegebenheiten haben dazu beigetragen, dass sich das Preisniveau leicht über dem mallorquinischen Durchschnitt eingependelt hat. Nichtsdestotrotz sind Ferien mit einem Sparpotential möglich, wenn du bestimmte Tipps beachtest.

Spartipps rund um deinen Aufenthalt in Santa Ponsa

Die meisten Unterkünfte buchst du bequem über einen Pauschalreiseveranstalter. Diese offerieren dir ein Paket aus einem Flug und einem Hotelaufenthalt. Preislich liegst du damit regelmäßig deutlich günstiger, als wenn du jede Leistung einzeln bezahlst. Weißt du sogar schon Monate im Voraus, wann du die größte Baleareninsel besuchen möchtest? Auch dieses honorieren die Reiseveranstalter. Frühbucherrabatte bringen dich mit deutlichen Preisnachlässen in die Top-Hotels Spaniens.

Als ein weiterer Preistreiber erweisen sich die Lage und Ausstattung einer Unterkunft. Grundsätzlich gilt: Je näher sich Häuser desselben Standards am Meer befinden, desto teurer wird der Übernachtungspreis. Da die Strände der Stadt ohnehin frei zugänglich sind, lohnt meist die Buchung eines Hauses in zweiter oder dritter Reihe wie das Bahia del Sol. Möchtest du des Weiteren deinen Badeurlaub am Sandstrand des Mittelmeers verbringen, dann benötigst du keine Unterkunft mit großer Poollandschaft. Häuser mit großen Anlagen erweisen sich als vergleichsweise teuer.

Es existieren zahlreiche Hotels der Mittelklasse und gehobenen Kategorie in der beliebten Gemeinde. Diese Konkurrenz lässt sich gerade in der Nebensaison ausnutzen. Da die Anzahl der Urlauberinnen und Urlauber dann rückläufig ist, bieten Hoteliers Zimmer oft zum Schnäppchenpreis an. Bei einem Badeurlaub im September erwarten dich immer noch 23 °C Wassertemperatur und knapp zehn Sonnenstunden je Tag. Übrigens: Wenn dir der Sinn ohnehin eher nach Wanderungen und Radtouren steht, bieten die Monate September bis Mai das günstigste Preis-Leistungsverhältnis. Allerdings schließen wegen der geringen Nachfrage viele Hotels.

reisereporter-Tipp: Das Ausloten von Sparpotentialen über verschiedene Angebote ist wichtig. Jedoch empfiehlt es sich, die Qualität einer Unterkunft nicht vollends aus den Augen zu verlieren. Da in den Ferien nichts ärgerlicher ist als ein Hotel mit Defiziten, ist ein Blick in Bewertungsportale im Internet ratsam.

Die schönsten Sehenswürdigkeiten und Erlebnisorte

Die größte Baleareninsel gilt als mediterranes Idyll im westlichen Mittelmeer. Das liegt insbesondere an der Urlaubsregion Calvià. Denn hier gibt es schöne, familienfreundliche Badeorte und ein sehenswertes, bergiges Hinterland. Dein Urlaubsziel rund um den Badestrand Playa de Santa Ponsa bietet durch die Ausläufer des Tramuntana-Gebirges viel Abwechslung. Somit findest du nicht nur optimale Bedingungen für einen Badeurlaub vor, sondern auch für Besichtigungen und Naturerlebnisse.

Dass die Region über eine nennenswerte Geschichte verfügt, erlebst du im Parque Arqueológico Puig de Sa Morisca, der sich südlich vom Zentrum befindet. Die ältesten Zeugnisse der Inselbesiedlung stammen aus dem vierten Jahrtausend vor Christus, aus talaiotischer Zeit. Unser reisereporter-Tipp: Ein Besuch lohnt sich selbst für nicht historisch interessierte Besucher. Denn vom höchsten Punkt des Parks aus genießt du einen weiten Blick über die Ferienregion.

Ein weiteres historisches Zeugnis: Oberhalb des Jachthafens erstreckt sich ein monumentales Kreuz. Das Creu de la Conquesta erinnert an die Landung der christlichen Flotte unter Jaume I. im Jahr 1229. Es wurde zum 700. Jahrestag dort errichtet. Das bedeutende Ereignis beendete die maurische Herrschaft auf Mallorca. Auf dem Sockel befinden sich Reliefs, die die Eroberung der Insel abbilden.

Gäste unterschiedlicher Couleur zieht es in den Küstenort. Sie alle wissen die gute Infrastruktur zu schätzen. Familien mit Kindern loben den flach abfallenden und durch Rettungsschwimmer bewachten Sandstrand. Paare genießen das gehobene Hotellerie- und Gastronomieangebot in exklusiver Lage. Auf Golfsportler warten drei Resorts, in denen sie ihrem Lieblingssport nachgehen können. Eine der Anlagen steht allen, somit auch externen Besuchern, offen.

Liebst du das maritime Leben, erwartet dich im Yachthafen ein imposanter Ausblick auf die Segel- und Motorboote aus vielen Erdteilen. Selbst wenn du kein Schiffsbesitzer bist, kannst du das Flair erleben, indem du am Ufer vorbeischlenderst. Mehrere Lokale laden zum Verweilen bei einer Kaffeespezialität ein. Ein ähnliches Erlebnis bietet der Club Nàutic mit mehr als 500 Anlegeplätzen am Rand der Bucht.

Immer wieder hört man auch, dass sich Promijäger bewusst für den kleinen Ferienort entscheiden. Das geschieht nicht grundlos: Denn auch Prominente und bekannte Persönlichkeiten genießen das stilvolle Ambiente. Zuletzt haben etwa Jürgen Drews und Daniela Katzenberger ein Bistro bzw. ein Café im Ort betrieben.

Für Personen, die auch in den Ferien Herausforderungen nicht missen wollen, gibt es den neun Hektar großen Jungle Parc. Er verspricht für Jung und Alt viel Spaß. In diesem Hochseilgarten geht es darum, verschiedene Parcours in den Baumwipfeln zu bewältigen. „Irdischer“ geht es auf den über 100 km langen Wanderwegen in der Gemeinde Calvià zu. Sie führen durch zahlreiche Wälder und an vielen Landzungen vorbei. Auch die in der Umgebung liegende Inselgruppe Ses Illetes lässt sich erspähen.

Die mallorquinische und internationale Küche

Das internationale Flair auf Mallorca spiegelt sich in der Gastronomie wider: Die britische, deutsche, italienische und asiatische Küche sind in der Ortschaft der Gemeinde Calvià genauso anzutreffen wie die heimische, spanische Küche. Der Einfluss des Tourismus ist unverkennbar. Die Mallorquiner haben sich auf ihre Gäste eingestellt. Auch bezüglich der Essgewohnheiten findet sich für alle Urlauberinnen und Urlauber etwas: von einem schnellen Snack auf die Hand bis zum Mehr-Gänge-Menü.

Wenn du die mallorquinische Küche erleben willst, ist ein Dinner in einem Restaurant ein Muss. Erst spät am Abend, gegen 21 Uhr, pflegen die Einheimischen zu speisen. Der Kellner serviert vorab Brot mit einem Dip. Dann gibt es typische Vorspeisen wie einen Gemüseeintopf oder eine Reissuppe. Unter den Hauptgerichten hat die Paella de marisc einen Klassikerstatus eingenommen; auch Spanferkel und Geflügel mit Gemüse sind typische heimische Gerichte. Zum Nachtisch werden häufig Karamellpudding (Flam) oder Mandelkuchen (Gató d'ametllas) gereicht. Die Mallorquiner trinken dazu gerne ein Glas ihres inseleigenen Weins sowie Wasser.