Costa del Sol

Málaga: Die 10 schönsten Ziele in Südspaniens Hafenstadt

Die Hafenstadt Málaga ist eine echte Oase inmitten der wüsten Landschaft Andalusiens.

Die Hafenstadt Málaga ist eine echte Oase inmitten der wüsten Landschaft Andalusiens.

Badeplätze en masse, weiße Städte und Sonne satt, machen Spaniens Costa del Sol zu einem wahren Touristenmagneten. Hauptstadt der Costa del Sol und der gleichnamigen Provinz im Süden der Iberischen Halbinsel ist dabei Málaga.

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Laut einer Analyse des Portals „Premier Inn“ zählt die Hafenstadt sogar zu den weltweit beliebtesten Städten für eine Städtereise – wenn Hauptstädte nicht mitgerechnet werden. Jährlich würden laut Studie die meisten globalen Google-Suchanfragen nach „Málaga-Urlaub“ gestellt. Im Ranking liegt Málaga somit sogar vor Venedig und San Francisco. 

Kein Wunder: Die sechstgrößte Stadt Spaniens an der Küste Anadalusiens ist eine wahre Perle. Sie besticht mit idyllischen Stränden, historischen Bauten im römischen und arabischen Stil, leckerem mediterranem Essen und sehenswerten Kunst-Attraktionen. Diese zehn Orte musst du dort unbedingt besuchen. 

1. Die Alcazaba bringt dich in eine andere Zeit

Nicht zu übersehen ist der oberhalb der Stadt gelegene ehemalige Festungspalast aus der maurischen Zeit. Die zwischen 1057 und 1063 erbaute Zitadelle, auf Arabisch „Alcazaba“, ist geprägt von schmalen Gängen, engen Treppen, begrünten Plätzen mit Springbrunnen und den für die arabische Bauweise typischen Torbögen – eine Reise in eine andere Kultur und Zeit.

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Von den Zinnen hast du zudem einen schönen Blick auf die Altstadt, den Hafen und das Mittelmeer. Ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall. Im Sommer ist das historische Denkmal von 9 bis 18 Uhr geöffnet, im Winter von 9 bis 20 Uhr. Der letzte Einlass ist eine halbe Stunde vor der Schließung.

Ein idyllisches Plätzchen ist die verwinkelte und begrünte Zitadelle Málagas.

Ein idyllisches Plätzchen ist die verwinkelte und begrünte Zitadelle Málagas.

2. Geh auf den Mauern der Burg spazieren

Zum Schutz der Zitadelle wurde auf dem Hausberg der Stadt im 14. Jahrhundert die Burg Castillo de Gibralfaro erbaut. Sie ist heute einer der meistbesuchten Orte in Málaga.

Die Burg besteht aus zwei Mauer-Reihen und acht Türmen. Die innere Mauer ermöglicht einen Spaziergang mit einer atemberaubenden Aussicht auf die Stadt und das Meer.

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Beeindruckend: Die Burg Gibralfaro in Málaga.

Beeindruckend: Die Burg Gibralfaro in Málaga.

Tickets für die Zitadelle und das Castillo können online erworben werden. Der Besuch beider Monumente kostet 5,50 Euro. Sonntags ist der Eintritt ab 14 Uhr frei. Im Sommer hat die Burg von 9 bis 20 Uhr geöffnet, im Winter von 9 bis 18 Uhr. Der letzte Einlass ist 45 Minuten vor Schließung.

Wer weder Rücksicht auf Preise noch Öffnungszeiten nehmen möchte, kann den malerischen Ausblick und einen magischen Sonnenuntergang auch von der nahe gelegenen Plattform, dem Mirador de Gibralfaro, genießen. 

3. Genieß die Meeresluft und Einkehrmöglichkeiten an der Promenade

Direkt an Málagas Hafen befindet sich das Erholungsgebiet Palmeral de las sorpresas. 400 Palmen sorgen dort für schattige Entspannung mit Meerblick. 

Wenn du auf der begrünten Hafenpromenade in östliche Richtung entlangspazierst, kommst du direkt zum Centre Pompidou, dem Ableger des berühmten Pariser Kunstmuseums. Es befindet sich in einem bunten Glaswürfel und ist nicht zu verfehlen. Das Museum hat außer dienstags täglich von 9.30 bis 20 Uhr geöffnet (Eintritt: 9 Euro).

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Für alle, die im Urlaub auch auf T-Shirt-Jagd gehen: Ganz in der Nähe des Museums befindet sich das Hardrock Café Málaga. Aber auch zahlreiche andere Lokalitäten wie Bars und Restaurants befinden sich direkt am Hafen, zum Beispiel das peruanische Restaurant Alma Lima, das Meeresfrüchte-Restaurant Marisquería Godoy oder das Chiringuito Mami Beach. 

Wenn du schon in der Ecke bist, lohnt vom Leuchtturm La Farola de Málaga ein gemütlicher (Verdauungs-)Spaziergang über den langen Steg vorbei am Anleger bis hin zur Hafenmole Espigón. Dort hast du einen fantastischen Blick von der Meerseite auf die Stadt.

An der Palmeral de las Sorpresas am Hafen kannst du wunderbar spazieren gehen.

An der Palmeral de las Sorpresas am Hafen kannst du wunderbar spazieren gehen.

4. Auf den Spuren Pablo Picassos

Wusstest du, dass Málaga die Geburtsstadt Pablo Picassos ist? Hier erblickte eine der wichtigsten Persönlichkeiten der Kunstgeschichte im Jahr 1881 das Licht der Welt. 1973 verstarb Picasso in Mougins in Frankreich. Am 8. April 2023 finden in ganz Spanien und Frankreich Gedenkfeiern zu seinem 50. Todestag statt. In Málaga kannst du dich jedoch jederzeit auf der Ruta Picassiana auf die Spuren des Malers begeben.

Eine der wichtigsten Stationen auf der Route ist das Geburtshaus Picassos am Plaza de la Merced, das heute ein Museum ist. Im ehemaligen Elternhaus des Künstlers sind unter anderem Sammlungen seiner Skizzen ausgestellt. Bei einem thematischen Rundgang durch das Gebäude können Besucherinnen und Besucher mehr über das Leben des Künstlers erfahren (Öffnungszeiten: 9.30 bis 20 Uhr, Kombiticket für Geburtshausmuseum und temporäre Ausstellung: 4 Euro, die Tickets können online erworben werden).

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Direkt am Plaza de la Merced erblickte Pablo Picasso das Licht der Welt.

Direkt am Plaza de la Merced erblickte Pablo Picasso das Licht der Welt.

In der Iglesia de Santiago in der Straße Calle Granada 78 wurde Picasso getauft. Die Kirche ist die älteste Málagas und wurde 1490 gebaut. Ein weiteres Must-see ist das Museo Picasso Málaga im historischen Zentrums Málagas. Es befindet sich im prächtigen Renaissance-Palast Palacio de Buenavista (Calle San Agustín 8). Die Sammlung umfasst 155 Stücke des Künstlers.

Öffnungszeiten: täglich von 10 bis 18 Uhr, die Preise variieren je nach Ausstellung. Der Eintritt zur Kollektion „Dialoge mit Picasso“ kostet 9,50 Euro. Am 9. Mai eröffnet die temporäre Ausstellung über Picasso als Bildhauer. Sie soll als erste große Ausstellung in Spanien zu dem Thema Einblicke über Pablo Picassos wenig bekannte Beziehung zur Bildhauerei geben, Kosten 8 Euro. Tickets können online gekauft werden.

5. Ein Muss ist der Besuch der Kathedrale

Wer vor dem Palast steht, der befindet sich bereits im historischen Zentrum der Stadt, genauer gesagt im jüdischen Viertel Málagas und nicht unweit der beeindruckenden Kathedrale von Málaga, der Santa Iglesia Catedral Basílica de la Encarnación.

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Diese gilt als Wahrzeichen der Stadt und ist allein wegen ihrer Pracht einen Besuch wert. Nicht ohne Grund trägt sie den Titel Juwel der spanischen Renaissance. Die Wurzeln der Kathedrale reichen bis ins Jahr 1487 zurück, als die einst maurische Stadt von kastillischen Truppen erobert wurde. Bei einem Rundgang mit Audioguide kannst du mehr über die spannende Geschichte des mächtigen Bauwerks erfahren.

Du hast auch die Möglichkeit, die Gewölbe zu betreten und von den Dächern aus fast 50 Metern Höhe die wunderbare Aussicht auf die Stadt und die umliegende Landschaft zu genießen. Tickets können online gekauft werden. Der Eintritt in die Kathedrale inklusive des Aufstiegs kostet 12 Euro, ohne Aufstieg 8 Euro.

Die Kathedrale Santa Iglesia Catedral Basílica de la Encarnación lohnt einen Besuch.

Die Kathedrale Santa Iglesia Catedral Basílica de la Encarnación lohnt einen Besuch.

6. Geh in ein arabisches Bad

Wer eine Pause von den zahlreichen Museen braucht, der ist in den arabischen Bädern „Hammam Al Ándalus – Baños Árabes“ richtig aufgehoben. Sie befinden sich in der Nähe des Kunstmuseums Museo Carmen Thyssen Málaga am Plaza de los Mártires Ciriaco y Paula 5.

In dem Hammam kannst du in tollem Ambiente die orientalische Bade- und Körperkultur genießen und dich verwöhnen lassen. Die Kosten liegen bei 55 Euro aufwärts. Reservierungen sollten online vorgenommen werden.

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7. Besuche das Landschaftsschutzgebiet

Schattige Pinien- und Kierfernwälder, wilde Täler, romantische Wasserfälle, traditionelle Häuser und verwilderte Weingüter, all das findest du im knapp 5000 Hektar großen Naturpark Parque Natural, Montes de Málaga.

Das Gebiet gilt als grüne Lunge der Region und läd zum gemütlichen Wandern mit herrlichen Aussichten ein, die zum Beispiel von den Aussichtspunkten Martínez Falero oder Francisco Vázquez Sell möglich sind. Wanderinnen und Wanderer können zwischen vier markierten Wegen wählen:

Der über drei Kilometer lange Pocopán-Weg führt durch einen Pinienwald auf den gleichnamigen Hügel. Die Wanderung wird von der Gemeinde mit 1,5 Stunden angegeben. Startpunkt für den Trip ist das Naturklassenzimmer (Aula de Naturaleza) Las Contadoras. Von Málaga-City aus musst du über die Straße Camino del Colmenar fahren und etwa 15 Kilometer der Autobahn A-7000 oder der Carretera de los Montes folgen, bis du Fuente de la Reina erreichst. Von dort geht es auf einen asphaltierten Waldweg etwa 2,5 Kilometer in den Naturpark bis zur ausgeschilderten Aula de Naturaleza Las Contadoras.

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Die Landschaft der Montes de Málaga lädt zum Träumen und Erholen ein.

Die Landschaft der Montes de Málaga lädt zum Träumen und Erholen ein.

Der Wanderweg Umbría de Contadoras beginnt ebenfalls bei Las Contadoras. Diese Route ist jedoch nur etwa einen Kilometer lang und wird mit einer Zeit von 45 Minuten angegeben.

Der ausgeschilderte Wanderweg El Cerrado ist rund drei Kilometer lang, Highlight ist der Aussichtspunkt El Cochino. Startpunkt der etwa eineinhalbstündigen Tour ist der Rastplatz El Cerrado. Anfahrt: Von Malaga aus nimmst du auch hier die A-7000 in Richtung Colmenar bis zu La Fuente de la Reina. Links führt der Asphaltweg Richtung Hotel Humaina. Folge der Straße bis zum Rastplatz El Cerrado, wo der Weg beginnt.

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Torrijos ist eine der kürzesten Wanderrouten und nur einen Kilometer lang. Er führt am Chaperas-Bach entlang bis zur Ruine der ehemaligen Kelterei Lagar de Santillana, verbleibendes Zeugnis des früheren Weinanbaus dort. Startpunkt ist das Ökomuseum Lagar de Torrijos, das du von Málaga aus ebenfalls über die A-7000 bis Fuente de la Reina und anschließenden über einen asphaltierten Waldweg nach links erreichst.

In dem Ökomuseum und Kelterhaus können Interessierte mehr über die Geschichte der Gegend und der Weinherstellung erfahren. Die Öffnungszeiten variieren. Meistens hat das Museum jedoch montags bis einschließlich mittwochs geschlossen und sonntags eingeschränkt geöffne. (Adresse: Diseminado Casa Forestal Torrijos 1, Carretera del Colmenar).

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8. Entspanne am Strand

Direkt an der berühmten Costa del Sol gelegen, hat Málaga eine Vielzahl an traumhaften Stränden in unmittelbarer Nähe zu bieten, die teilweise von schattigen Palmen gesäumt werden.

Auf der Homepage der Stadt sind 15 Strände aufgeführt. So befindet sich direkt neben dem Hafen der Playa de la Malagueta. An ihn schließt sich im Osten der Playa de la Caleta an, welcher an das öffentliche Sport-Areal Parque de ejercicios del Paseo Marítimo anknüpft. Über dem Platz thront die Aussichtsplattform Mirador de El Morlaco, mit Blick auf das Meer.

Wie wäre es also mit einem kleinen Spaziergang und oder einer Sporteinheit auf einem der Fitnessgeräte, bevor es ins kühle Nass geht? Westlich vom Hafen dagegen liegt am Rande des Stadtzentrums der Playa de la Misericordia, wo du dich entspannen und ein erfrischendes Bad genießen kannst.

Traumhaft: Der Playa de la Malagueta direkt am Stadtrandzentrum.

Traumhaft: Der Playa de la Malagueta direkt am Stadtrandzentrum.

9. Wirf einen Blick in Málagas traditionelle Markthallen

Was wäre der Besuch einer kulturell so vielfältigen Stadt wie Málaga, ohne auf einem traditionellen Markt gewesen zu sein? Wer Interesse an frischen Produkten hat, der hat die Qual der Wahl, denn Málaga hat 15 städtische Märkte, die über die ganze Stadt verteilt sind.

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Der Salamanca-Markt in der Calle San Bartolomé 1 zum Beispiel zeichnet sich durch seine neoarabische Architektur aus: Er ist mit hübschen Fenstern im arabischen Stil versehen, seinen Eingang ziert eine beeindruckende Spitzbogenfassade und im Inneren ist er mit bunten Fliesen geschmückt.

Zum Kulturgut erklärt ist der Salamanca-Markt der zweitgrößte Markt Málagas mit den meisten Touristenströmen in der Stadt. Er beherbergt über 48 Stände. Du kannst den Markt kaum verfehlen. Er ist auch als Molinillo-Markt bekannt und befindet sich direkt im Centro-Viertel. 

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Noch beeindruckender als der Salamanca-Markt ist jedoch der Atarazanas-Zentralmarkt in der Calle Atarazanas. Dort kannst du 260 Stände mit den verschiedensten Köstlichkeiten aufsuchen. Der Zentralmarkt gilt als einer der wichtigsten städtischen Märkte in Málaga und wurde 1979 zum Kulturgut erklärt.

Im 14. Jahrhundert war er eine nasridische Werft. Das ehemalige maurische Gebäude gab dem heutigen Markt seine Gestalt, denn sein Stil ist geprägt von arabischen Kunstelementen. Auch wenn das Bauwerk mit dem bekannten Nasriden-Palast der Alhambra von Granada nicht ganz mithalten kann, gibt es seinen Betrachterinnen und Betrachtern sehr wohl einen guten Einblick in eine einst prachtvolle Epoche.

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Beeindruckend: Das Eingangstor in den Atarazanas-Markt.

Beeindruckend: Das Eingangstor in den Atarazanas-Markt.

Heute ist der Markt eines der wichtigsten Handelszentren der Stadt, wo Einwohnerinnen und Einwohner sowie Besucherinnen und Besucher Málagas jeden Tag hinkommen, um frische Produkte zu kaufen oder Pescaíto-Tapas (aus Fisch zubereitete Tapas) zu genießen.

10. Beobachte Vögel an der Mündung des Guadalhorce

An den Playa de la Misericordia grenzt das Landschaftsschutzgebiet Marismas de guadalhorce. Es befindet sich mitten auf einer 122 Hektar großen Insel, die von den Flussarmen des Guadalhorce umschlossen ist, der dort ins Meer mündet.

Der Naturpark liegt auf einer der Hauptvogelzugrouten zwischen Europa und Afrika. Daher sind dort bis zu 260 verschiedene Vogelarten vertreten, die du bei einem Spaziergang entdecken kannst. Von vier verschiedenen Aussichtsplattformen aus kannst du die Tiere in Ruhe beobachten.

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