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Campingurlaub zu den beliebten Reisezielen in Europa

Ein Campingurlaub ist sehr beliebt, um die schönsten Reiseziele in Europa zu erkunden. Egal ob mit dem Zelt, dem Wohnwagen oder einem Wohnmobil: Verbringe ein paar gemütliche Tage an einem der schönsten Campingplätze an der Ostsee, in der Toskana oder in Kroatien. Die verschiedenen Regionen haben viele Sehenswürdigkeiten und Freizeitangebote zu bieten. Für Familien, Singles mit Hund oder Paare ist der Urlaub auf dem Campingplatz das ganze Jahr über eine echte Erholung vom Alltag.


Deine Anreise in den Campingurlaub

Das Schöne am Reisen als Camper ist es, spontan zu sein und die Freiheit zu erleben. Als Campingneuling empfehlen wir von reisereporter dir, eine feste Route zu planen. Damit hast du dein Ziel vor Augen und du konzentrierst dich auf dein Fahrzeug.
Überlege dir am besten, wie viele Tage du verbringen möchtest und was deine Reiseziele sind. Während einige gerne an einem Ort bleiben und Glamping erleben, nutzen andere wiederum verschiedene Plätze in unterschiedlichen Regionen. Auf den Campingplätzen von Suncamp findest du in 13 Ländern über 200 Campingplätze zum Übernachten und Verweilen vor.
Deutschland hat viele schöne Ecken zu bieten und ist mit Küsten, schönen Badestränden und grüner Natur gesegnet. Die Anreise erfolgt am besten über eine der gut ausgebauten Autobahnen.
Führt es dich nach Kroatien, geht es weiter über die Grenze von Österreich bis zu den malerischen Stränden mit türkisfarbenem Meer. Das gilt auch für die Fahrt zum Gardasee, der ein wahres Camping-Paradies ist.
Reist du mit leichtem Gepäck und führt es dich nach Südeuropa, sind Spanien oder die Toskana mit dem Flugzeug eine Überlegung wert. Um nachhaltig zu Europas Seen oder in die Alpen zu reisen, nutzt du die europäischen Zugverbindungen. Vor Ort gibt es genügend Möglichkeiten, geeignete Mobilheime zu buchen. In den Unterkünften findest du meist alles an Ausstattung vor, was du für die Urlaubszeit brauchst.


Die beste Reisezeit

Die beste Reisezeit ist für alle Campingurlauber gleich: Der Sommer ist die Hochsaison, da du in dieser Zeit die warmen Sonnenstrahlen genießt. In dieser Zeit ist das Zelten am schönsten, weil du in der Nacht nicht frierst. Die europäischen Temperaturen liegen in der Nacht bei durchschnittlichen 16 bis 20 Grad Celsius.
Um außerhalb der Hochsaison zu campen bietet sich der Besuch eines Landes an, das für seine warmen Temperaturen bekannt ist. In Frankreich an der Côte d'Azur oder in der Toskana in Italien herrschen im Herbst und im Frühjahr wärmere Temperaturen als in Deutschland und in Nordeuropa. Das ist wichtig zu berücksichtigen, wenn du deinen Campingurlaub planst. Ein Besuch am Strand ist für Kinder besonders attraktiv, weshalb du die Reisezeit immer im Blick halten solltest.


Spare beim Buchen mit diesen Tipps

Es ist ratsam, sich frühzeitig um das Buchen eines Campingplatzes oder von Mobilheimen zu kümmern. Das Angebot ist begrenzt, sodass du andernfalls einen Kompromiss eingehst. Damit dir das nicht passiert, schaue dich rechtzeitig nach passenden Unterkünften um. Frühbucherrabatte gibt es in der Regel bis zu sechs Monate im Voraus. Das spart einiges an Geld ein und deine Auswahl fällt größer aus.
Die Anschaffung eines Wohnmobils ist sehr kostspielig: Wenn du das erste Mal campst, ist das Mieten eines geeigneten Campers perfekt. Günstiger ist es, wenn du mit einem eigenem oder einem gemieteten Zelt verreist. Ein Stellplatz ist in der Regel günstiger als ein Campingplatz, da die Ausstattung spartanisch ausfällt. Sofern du den Luxus liebst, ist Glamping eine gute Idee für dich. Glamour und Camping vereinen sich in dem Wort, das für Luxus unter freiem Sternenhimmel steht. Bedenke dabei, dass die Preise höher sind als bei der Übernachtung mit einem eigenen Campingwagen. Um einen günstigen Preis zu erhalten, sind Lastminute-Rabatte eine Lösung. Dafür musst du flexibel sein und innerhalb weniger Tage anreisen. Diese Rabatte findest du häufig in der Nebensaison, die von Oktober bis Ostern ist.


Diese Kosten darfst du erwarten

Camping gilt als günstige Urlaubsart. Es gibt feine Unterschiede bei den Preisen der Campingplätze, die in jedem Land anders ausfallen. Das hängt zum einem vom Zustand des Platzes und zum anderen von den Steuern ab. Während du für eine Zelt-Übernachtung in Frankreich rund 40 Euro bezahlst, kostet es dich in Kroatien weniger als 30 Euro pro Nacht. Die Lage zum Meer oder ein eigener Pool-Bereich mit Wasserrutschen sorgen für die höheren Preise. Wäge daher im Vorfeld ab, was für dich wichtig ist und wie du dir die perfekte Erholung vorstellst. Zu den Kosten kommt häufig noch einmal eine Art Kurtaxe hinzu, wenn du dich in einem Erholungsgebiet befindest.
Bedenke, dass dein Fahrzeug Sprit verbraucht: Die Spritpreise variieren von Grenze zu Grenze stark. Darum ist es gut, die Preise vor der Abreise zu vergleichen und kostengünstig vor Ort zu tanken. Das gilt auch für die Verpflegung, die du von zuhause aus mitnimmst. Die Grundnahrungsmittel lassen sich gut im Gepäck oder im Wohnwagen verstauen. Plane bei der Kostenrechnung die Besuche in Restaurants sowie die Eintrittspreise zu den Sehenswürdigkeiten mit ein.


Spartipps, die sich für dich lohnen

Um Geld zu sparen, lohnt es sich oftmals, mautpflichtige Straßen zu umfahren. In manchen Ländern sind Plaketten nötig, die du im Vorfeld bestellen und an dein Fahrzeug anbringen musst. Denke an das Tempolimit im Ausland, das bei einer Missachtung zu höheren Bußgeldern führt.
Ein festes Taschengeld macht es dir leichter, Geld im Urlaub zu sparen. Setze dir ein preisliches Limit, um die Kosten gering zu halten. Am besten ist es, wenn du in bar bezahlst. So siehst du täglich, wie viel Geld dir noch für deine Vergnügungen zur Verfügung steht.
Einen weiteren Spartipp beim Camping betrifft die Kulinarik: Zwar gibt es reichlich Verlockungen an jeder Straßenecke, doch deine Hauptmahlzeit nimmst du am besten auf dem Campingplatz ein. Es gibt günstige und schnelle Rezepte, die sich kinderleicht zubereiten lassen. Das spart einiges an Geld ein, das du für Museumsbesuche und dergleichen ausgibst. Die Restaurants auf den Campingplätzen bieten meist überteuertes Fastfood an. Besser ist es, ein Restaurantbesuch in der Stadt zu planen und die Einheimischen nach einem günstigen und leckeren Restaurant zu fragen.


Die beliebtesten Sehenswürdigkeiten beim Camping

Um dir die schönsten Sehenswürdigkeiten anzuschauen, lohnen sich die europäischen Hauptstädte. Am Stadtrand gibt es günstige Camping- und Stellplätze, die größtenteils mit den öffentlichen Verkehrsmitteln gut zu erreichen sind.
Für Naturliebhaber sind die drei Kreidefelsen von Étretat in der Normandie sehenswert. Der Blick auf den Ärmelkanal ist wunderschön und die Kreidefelsen sind grün bewachsen. Die Attraktion ist nicht zu überlaufen und nur drei Autostunden von Paris entfernt.
Um auf Wanderschaft zu gehen, bietet sich der Naranjo de Bulnes in Spanien an. Der über 2500 Meter hohe Berg besteht aus Kalkstein und ist mit gut ausgebauten Wanderwegen für geübte Wanderer zu begehen.
Die Krimmler Wasserfälle befinden sich in Österreich und gehören zum Nationalpark Hohe Trauern. Für Familien oder Urlauber mit Hund ist der Besuch der Wasserfälle perfekt. An einem Tickethäuschen bezahlst du eine kleine Gebühr, die für den Erhalt des Nationalparks wichtig ist.
Ein beeindruckendes Naturspektakel erwartet dich in Portugal: An der Algarve befindet sich die Benagil Höhle, die du dir unbedingt als Ziel setzt. Durch die Decke gelangen Sonnenstrahlen ins Innere der Höhle, sodass diese in ein warmes Licht getaucht wird. Nicht nur zu Fuß gelangst du zur Höhle, sondern auch vom 100 Meter entfernten Strand. Der nächste Campingplatz ist keine 15 Minuten weit weg.


Urlaub auf dem Stellplatz in Strandnähe

Schaue dich bei deiner Reiseplanung nach einem Strandzugang um, wenn du in Europas Seen und an den Küsten baden möchtest.
Der Gardasee ist für sein glasklares Wasser und den Blick auf die Berge bekannt. Einer der belebten Strände ist der Spiaggia d'Oro. Feiner Sandstrand ist perfekt für Kinder und Erwachsene, die im flach abfallenden Wasser spielen oder schwimmen. Einzelne Pinienbäume liefern dir genügend Schatten.
In Spanien findest du zahlreiche schöne Badestrände an Meer vor, die sehr sauber sind. Toiletten und Duschen gibt es nahezu an jedem ausgeschriebenen Badestrand. Rettungsschwimmer sind in der Urlaubszeit vertreten, die sich um deine Sicherheit kümmern.
In Österreich ist der Achensee der größte Badesee in Tirol, der dir mit seinen grün bewachsenen Bergen einen schönen Panoramablick bietet.
Die Wellen in der Normandie sind rauer als jene an der Côte d'Azur in Frankreich. Die Wassertemperatur ist sehr unterschiedlich, sodass du dich im Vorfeld über die beste Reisezeit informierst.
Der Chiemsee in Deutschland gilt als einer der meist besuchten Seen. Die Badestrände sind größtenteils kostenlos, da du eine Kurtaxe entrichtest. Das gilt auch für die Ostsee, die mit ihren weißen Strandkörben lockt.


Kulinarik darf beim Camping nicht fehlen

Im Campingurlaub musst du nicht auf Kulinarik verzichten. Dafür stehen dir verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung. Grillabende am Lagerfeuer laden zum Rösten von Marshmallows oder Stockbrot ein. So kommst du mit anderen Reisenden ins Gespräch.
Viele Wohnwagen haben eine eigene Kochnische, die du für deine Lieblingsgerichte oder für Rezepte aus dem Urlaubsland nutzt.
Ein One-Pot-Gericht lässt sich schnell auf einer offenen Flamme in einem hitzebeständigen Topf herrichten. Befindest du dich in Küstennähe, sind gegrillte Fische vom Fischmarkt eine gute Idee. Mit Kräutern garst du diese über der offenen Flamme. Für Vegetarier und Veganer kommen Kartoffeln aus der heißen Glut in Frage. Passend dazu ist ein leckerer Dip, den du mit Zutaten aus der Region versiehst.