Einige Lettern fehlen am Schriftzug des Bahnhofs Siemensstadt.

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Treppen verwandeln sich in Stolperfallen: Seit dem Reichsbahnerstreik 1980 liegt der Bahnhof Siemensstadt brach.

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Noch dominiert die Ruhe am Siemensbahnhof, das könnte sich in den kommenden Jahren ändern. Der Berliner Senat wünscht sich bis 2025 eine Reaktivierung der Strecke.

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Fast menschenleer: Nur Fahrten zu Ausbildungszwecken und andere Betriebsfahrten zum Luftaustausch im drei Kilometer langen Tunnel finden derzeit statt.

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Die Ruine des früheren S-Bahnhofs Olympiastadion am Riesenfeld in München ist nach einem Unfall mit spielenden Kindern im Jahr 1988 zu einer Geisterstätte geworden. Wiederbelebungsprojekte sind jedoch im Gespräch.

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Der Postbahnhof Leipzig im Nordosten war von 1912 bis 1994 einer der wichtigsten Knotenpunkte des mitteldeutschen Bahnpostverkehrs. Der Transport wurde allmählich von der Schiene in die Luft und auf die Straßen verlagert – die Funktion des Bahnhofs war damit hinfällig.

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200 Meter Länge misst das Hauptgebäude auf 16.000 Quadratmetern Fläche.

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Nostalgie und Melancholie gibt es am Bahnhof Postdam-Pirschheide. Bis 1999 herrschte reger Betrieb auf den Außenringbahnsteigen – heute sind diese längst demontiert, übrig geblieben sind zwei Gleise für durchfahrende Regionalzüge.

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Nicht alle Stationen am U-Bahnhof Nord des Hauptbahnhofs Hamburg sind marode. Doch manche Teile haben bis heute keine Gleise, finanzielle Engpässe stoppten den Ausbau 1970. (Symbolfoto)

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