Die Stadt Prypjat ist nur wenige Kilometer vom Unglücks-Reaktor Tschernobyl entfernt. Bis zur Evakuierung der Stadt lebten hier mehr als 49.000 Menschen – überwiegend Arbeiter aus dem Atomkraftwerk Tschernobyl.

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Die Einwohner wurden nach mehr als einen Tag nach der atomaren Katastrophe am 26. April 1986 aus der Stadt gebracht. Heute leben nur noch wenige Menschen in der kontaminierten Zone.

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In Prypjat kam es im Laufe der Zeit zu Vandalismus und Plünderungen. Dieser Einblick bleibt Touristen verwehrt – sie dürfen auf den geführten Touren nur auf den dekontaminierten Hauptstraßen entlanggehen.

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In Prypjat gibt es noch heute einen Rummelplatz. Der Rummel sollte am 1. Mai 1986 eröffnet werden – wegen des Atomunglücks kam es dazu nicht.

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Das Riesenrad sollte ebenfalls eine Attraktion in dem Vergnügungspark sein. Heute dient es nur noch als gespenstische Fotokulisse für Touristen.

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Zahlreiche Gasmasken bedecken den Boden. Kein Horrorfilm, sondern Realität in der Geisterstadt Prypjat.

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