Willkommen in Frankfurt? Nein, das ist São Paulo.

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São Paulo ist eine Stadt der Kontraste: Vor dir ein See, um dich herum ein riesiger Park – und im Hintergrund die Hochhaus-Skyline.

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Blick auf einen kleinen Teil des Parque do Ibirapuera, das schöne historische Haus im Vorgrund ist das biologische Institut.

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Die Wolkenkratzer sehen aus wie in Frankfurt – da gibt es allerdings keine Palmen.

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Das Farol Santander ist eines der historischen Gebäude São Paulos. Der Wolkenkratzer beherbergte früher eine Bank, heute gibt es dort ein Museum.

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Der Blick aus dem 26. Stock des Farol-Santander-Gebäudes: Wildes Treiben auf den Straßen von São Paulo.

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Von Brasilianern gut genutzt: Blick auf die Rolltreppen, die zur U-Bahn führen.

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Die U-Bahnen in São Paulo sind modern, sauber und sicher. Außerdem fährt die Linie 4 ohne Zugführer über die Gleise.

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Graffiti sind überall in São Paulo zu finden. Kein Wunder, denn die Stadt gilt als „Street-Art-Hauptstadt“ Brasiliens.

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So sieht die Innenstadt von São Paulo aus: Viele Hochhäuser...

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...und noch mehr Graffiti.

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Viele Gebäude im Parque do Ibirapuera sind mit beeindruckenden Graffiti besprüht.

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In São Paulo gibt es nicht nur Graffiti, sondern auch jede andere Form der Street-Art.

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Egal, wo du in São Paulo bist: Die Wolkenkratzer-Skyline ist allgegenwärtig.

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Bohnen, Reis, Fleisch, Kartoffelauflauf und Salat: Dieses Gericht kostet umgerechnet weniger als 10 Euro.

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Die frittierte Riesen-Zwiebel mit Dips namens „Cebola gigante“ gibt es im Restaurant Outback für rund 50 Real (12 Euro).

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