Leinen los! Wer mit der Fähre nach Gotland reist, bekommt fantastische Ausblicke auf die Schären on top.

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Vier Stunden dauert die Überfahrt von Nynäshamn nach Visby. Genügend Zeit, um an Bord Seeluft zu tanken.

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Bei der Ankunft in Visby erwarten dich ein zauberhaftes, mittelalterliches Städtchen hinter dicken Stadtmauern...

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…und viele Ruinen alter Burgen und Kirchen. Einige von ihnen kannst du erklimmen.

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Das ist besonders schön, wenn hinter den gegerbten Mauern das Meer aufblitzt.

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Nicht nur das Meer, auch zahlreiche Seen funkeln in der Sonne auf Gotland.

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Der wohl bekannteste ist die „blaue Lagune“, ein alter Kalksteinbruch im Norden der Insel. Der Name erklärt sich von selbst.

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Im botanischen Garten zeigt sich der Frühling auf Gotland von seiner zarten Seite…

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…und an der Steilküste Högklint im Süden Visbys von seiner rauen Seite.

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Ob durch den Wind oder die Köpfe verdrehende Natur – reisereporterin Leonie hatte auf Gotland jedenfalls fast durchgängig rote Wangen.

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Aufwärmen kannst du dich in einem der Altstadtcafés, wie in diesem urigen Kellergewölbe von Hedbergs Bok- & Musikkafé…

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…oder bei Crêpes und Galettes in der bügeleisenförmigen „Crêperie & Logi“.

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In den Gassen von Visby wurde schon für zahlreiche Filme gedreht, darunter für „Pippi Langstrumpf“ und die Krimiserie „Der Kommissar und das Meer“.

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Dafür, dass Gotland unbedingt auch außerhalb von Visby erkunden werden sollte, sorgen zahlreiche Fischerdörfchen.

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Das Fischdorf (zählen drei Häuser eigentlich schon als Dorf?) Ahrs Fiskeläge liegt westlich von Fårosund im Norden von Gotland.

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Wo dieses Kunstwerk der Natur zu finden ist, weiß reisereporterin Leonie leider nicht mehr. Vielleicht ist es ja ein Ansporn für dich, Gotland auf eigene Faust zu erkunden?! ;-)

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