Das im 18. Jahrhundert erbaute Barockschloss Rammenau mit seinem englischen Garten ist immer eine Reise wert.

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Ein Kleinod: das Gohliser Schlösschen in Leipzig. Der gleichnamige Freundeskreis erfüllt es mit Konzerten, Ausstellungen und allerlei Veranstaltungen mit Leben.

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Der Stallhof in Dresden wird vom Schloss, dem mit 22 toskanischen Säulen geschmückten Langen Gang und dem Johanneum begrenzt. Im 16. Jahrhundert war er Schauplatz für Ritterturniere.

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Das Palais im Großen Garten ist ein einstiges barockes Lustschloss inmitten der größten Parkanlage der Stadt Dresden. Das Gebäude wird für Veranstaltungen und Ausstellungen genutzt.

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Schloss Purschenstein im erzgebirgischen Neuhausen wurde im 13. Jahrhundert als Schutzanlage für die nach Böhmen gehenden Salzstraßen errichtet. Nach einem Großbrand 1989 wurde das Schloss wiederaufgebaut.

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Schloss Albrechtsberg ist eines der drei Schlösser, die auf den Elbhängen in Dresden-Loschwitz praktisch nebeneinander errichtet wurden...

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Zu diesem Trio zählt auch das Lignerschloss, das einst dem Erfinder des Odol-Mundwassers, Karl August Ligner, gehörte.

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Auch das Schloss Eckberg, in dem heute ein Luxushotel untergebracht ist, gehört zu dem Trio.

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Berühmte Ansicht von Schloss Rochlitz und der Kirche St. Petri an der Zwickauer Mulde: Von 1993 bis 2014 wurden die historische Anlage und die Museumsräume saniert.

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Das barocke Schloss Lichtenwalde im Landkreis Mittelsachsen ist umgeben von einem Landschaftspark mit Terrassen und Wasserspielen.

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Das Japanische Palais am Elbufer, ein früherer Lustschlossbau in Dresden, beherbergt heute das Museum für Völkerkunde und die Senckenberg Naturhistorischen Sammlungen.

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