Der Film „Selma“ von 2014 bewegt seine Zuschauer mit der Geschichte der Protestmärsche von Selma nach Montgomery, die zur Verabschiedung von gleichen Wahlrechten für Afroamerikaner führten. An vielen Stellen wurde der Film an den Originalschauplätzen in Selma und Montgomery in Alabama gedreht.

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Steven Spielbergs „Der Weiße Hai“ von 1975 gilt als einer der besten Thriller aller Zeiten. Gedreht wurde auf Martha’s Vineyard. Die Strandszenen entstanden am South Beach und am Joseph Sylvia State Beach. Auch das Rathaus, das Eisenwarengeschäft und der Fahrradverleih kommen im Film vor.

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2006 erhielt das DDR-Drama „Das Leben der Anderen“ den Oscar für den besten fremdsprachigen Film. Gedreht wurde in Berlin, sogar in der früheren Zentrale des Ministeriums für Staatssicherheit (Bild). Auch die Volksbühne, das Hebbel-Theater und die Karl-Marx-Buchhandlung werden gezeigt.

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Gleich sechs Oscars räumte das Endzeitdrama „Mad Max: Fury Road“ bei den Oscarverleihungen 2016 ab. Der vierte Teil der Mad-Max-Reihe erzählt vom Post-Apokalyptischen Australien, spielte aber an unterschiedlichen Orten in Namibia, darunter die Wüste Namib.

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Das Meisterwerk „L.A. Confidential“ über korrupte Machenschaften im Nachkriegs-L.A. brachte Kim Basinger in der Rolle als Edelprostituierte einen Oscar ein. Gedreht wurde vor 20 Jahren in Los Angeles, unter anderem in der Cocktailbar „Frolic Room“, im „Formosa Cafe“ (Bild) und in der City Hall.

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Schon wieder Spielberg. Sein Science-Fiction-Film „E.T.“ gehört zu den erfolgreichsten Filmen aller Zeiten. Gedreht wurde in Los Angeles' Vororten Tujunga, Porter Ranch und Granada Hills. Die Culver City High School diente als Schauplatz für die Szenen im Klassenzimmer.

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„Spotlight“ erzählt die wahre Geschichte über Reporter des „Boston Globe”, die 2002 den Kindesmissbrauchs-Skandal in der katholischen Kirche aufdeckten. Nur einige Szenen wurden wirklich in Boston gedreht, darunter im ehemaligen Redaktionsbüro in Dorchester. Vor allem liefen in Toronto die Kameras.

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Regisseur Richard Linklater und die Schauspieler arbeiteten zwölf Jahre. Das Ergebnis: das Meisterwerk „Boyhood“, auch eine Hommage an Texas: Vater und Sohn campen im Pedernales Falls State Park, sehen ein Baseball-Spiel im „Minute Maid Park“ in Houston und bowlen im „Dart & Bowl Café“ in Austin.

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Loriots Glanzstück „Pappa ante Portas“ ist vor allem in der Liste, damit es zwischen den ernsten Themen was zum Schmunzeln gibt. Unvergessen ist die Szene „Mutters 80. Geburtstag“ am Filmanfang. Die passende Kulisse bietet die Seebrücke in Ahlbeck auf Usedom, die extra dafür weiß gestrichen wurde.

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Für das Drama „Moonlight“ um einen homosexuellen afroamerikanischen Jungen gab's 2017 den Oscar für den besten Film. Vor der Kulisse von Miami’s Bezirk Liberty City und den Stränden von Miami und Virginia Keys wird eine Geschichte erzählt, in der trotz aller Dramatik immer Hoffnung mitschwingt.

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„Zwei glorreiche Halunken“ ist ein Klassiker des Italo-Westerns – trotzdem drehte der Italiener Sergio Leone hauptsächlich in Andalusien. Während einige der Stadtaufnahmen 1966 in Granada und Madrid entstanden, wurde Castilla y León zur „Wild West“-Kulisse für die Kampfszenen.

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Das Filmepos „12 Years a Slave“ geht von der ersten bis zu letzten Minute unter die Haut. Die Stadtszenen wurden allesamt in New Orleans gedreht. Für die grausamen Szenen auf den Plantagen fand das Team unter anderem auf der Bocage und der St. Joseph Plantation in Louisiana passende Drehorte.

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Ein typischer Südstaaten-Klassiker – der aber gar nicht in den Südstaaten gedreht wurde. „Vom Winde verweht“ entstand hauptsächlich im Studio. Das Gartenfest, auf dem Scarlett O’Hara und Rhett Butler sich kennenlernen, wurde in dem ehemaligen Bush-Gardens-Freizeitpark in Pasadena gedreht (Bild).

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Viele Szenen des Horrorfilm-Klassikers „Psycho“ entstanden im Studio. Bei einem Besuch der Universal Studios in Hollywood könnt ihr das legendäre „Bates Motel“ besichtigen. Die Szenen am Anfang entstanden in Phoenix im heutigen „Barrister Place Building“. Im Film ist es das „Old Jefferson Hotel“.

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„Die Reise nach Tokyo“ von 1953 ist kein Mainstream, wird aber von vielen Kritikern und Fans als bester Film aller Zeiten gefeiert. Hauptsächlich kannst du in dem Schwarz-Weiß-Klassiker Tokyos Nudel-Bars und die Architektur der 50er-Jahre bestaunen.

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