Spitzenkoch Virgilio Martínez Veliz legt großen Wert auf Kontakt zur indigenen Bevölkerung, um zu erfahren, wie sie die reiche Ernte auf traditionelle Weise verarbeitet.

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Viele besondere Köstlichkeiten werden beim Event „Momento Andes“ aufgetischt.

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Die traditionell bunte Kleidung kannst du auch an kleinen Souvenir-Puppen mit nach Hause nehmen.

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Auf den grünen Bergwiesen grasen Kühe, Ziegen, Alpakas und Esel.

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Freilaufende Meerschweinchen sind in Peru keine Seltenheit.

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Von der alten Inka-Stadt sind heute noch 15 sogenannte „Canchas“ erhalten, große Wohnblöcke die von innen mit einem Bauernhof vergleichbar sind.

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Die engen Gassen gesäumt von ursprünglichen Steinmauern sind typisch für die Stadt im Heiligen Tal.

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Die „Canchas“ sind Wohnblöcke im Dorf Ollantaytambo, die sich früher mit einem Bauernhof vergleichen ließen.

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Die Vielzahl an außergewöhnlichem Obst, Gemüse und Gewürzen in Südamerika ist beeindruckend. Auf großen Märkten wird hier alles frisch verkauft.

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Die Terrassen von Moray sind auf verschiedenen Höhen angelegt, um eine Bepflanzung in mehreren Klimazonen gleichzeitig zu ermöglichen.

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Von der Ollantaytambo-Festung aus überwachten die Inkas den Norden des Tals. Die Stätte war ein Heiligtum für das Volk.

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Wilde Alpakas sind oft gesehen in Peru. So wie hier in der alten Inka-Stadt Ollantaytambo.

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Die beeindruckende Konstruktion von Wassersystemen aus Inka-Zeiten wurde raffiniert in die Berge hineingebaut, um Salz zu schürfen.

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Der imposante Kathedralen-Bau thront über den Plaza Mayor de Lima.

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Mehr als 4.000 Kartoffelarten soll es in Südamerika geben.

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Auf riesigen Märkten in Urubamba wird eine Vielzahl an exotischem Obst und Gemüse frisch verkauft.

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In Peru wirst du viele Gerichte probieren, du vorher noch nicht kanntest.

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