Die Kulisse von Santorin ist einzigartig: An den hoch aufragenden Vulkanklippen an der Ostseite der Insel wurden Orte wie Fira und Oia erbaut.

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Santorin ist eine Vulkaninsel. Vor 200.000 Jahren erfolgte der erste Vulkanausbruch, vor 3600 Jahren entstand die Caldera. Darunter versteht man die Vulkanklippen, die 200 bis 300 Meter zum Meer hin abfallen.

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Einen der schönsten Momente erlebst du im Urlaub, wenn du mit der Fähre anreist und dich Santorin vom Wasser aus näherst.

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Der Hauptort der Insel ist Fira. Erbaut an den Steilhängen, reihen sich hier weiß getünchte Kykladenhäuser mit blauen Fenstern und Türen wie Perlen an die Klippen.

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In Fira gilt: je höher, desto schöner die Aussicht. Um im Ort nach oben zu kommen, geht es über 588 Stufen über die Karavolades-Treppe oder mit der Seilbahn.

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Heiß begehrt sind in Fira und Oia jene Restaurants und Bars, in denen man einen perfekten Blick auf das Meer und den Sonnenuntergang hat.

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Nachts sind Fira und Oia in das schönste Licht getaucht, wenn die weiß getünchten Orte nur zart beleuchtet werden.

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Die berühmte Architektur der Kykladeninseln – weiße Häuser mit blauen Fenstern und Türen – ist in Fira und Oia besonders ausgeprägt.

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Schlenderst du durch die Orte auf Santorin, wirst du viele schmale Gassen mit der typischen Kykladen-Architektur entdecken.

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Die Sonnenuntergänge in Oia sollen die schönsten der Welt sein, heißt es.

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Das alte Kastell, das hoch über Oia thront, ist zum Sonnenuntergang immer bevölkert, denn von hier aus soll man einen perfekten Sonnenuntergang sehen.

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In der Nähe vom Hafen in Oia liegt der Ammoudi Beach, der ein ideales Ziel ist, wenn man nach einem Stadtbummel eine Abkühlung sucht. Der Strand ist ein kleiner Hafenort mit weiß gekalkten Häusern, Tavernen und Restaurants direkt am Wasser.

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Die Strände auf Santorin sind rau, wild und außergewöhnlich. Sandstrände gibt es kaum, dafür schwimmst du an magischen Orten mit schwarzem Sand. Denn die Vulkanstrände auf Santorin sind berühmt.

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Einer der schönsten schwarzen Strände liegt im Osten von Santorin: der Kamari Beach.

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In unmittelbarer Nähe zum Kamari Beach liegen zwei andere schwarze Strände, der Perivolos Beach und der Perissa Beach.

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Schwarz ist nicht die einzige Farbe Santorins: Der Red Beach trägt seinen Namen wegen der steil aufragenden, rot gefärbten Klippe am Strand.

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Am südlichen Ende der Insel trägt der Vlychada Beach einen magischen Spitznamen: Moon Beach. Der kam zustande, weil die Felswände, die den Strand umgeben, aus hellem Bimsstein sind und an eine Mondlandschaft erinnern.

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Am südlichen Ende der Insel trägt der Vlychada Beach einen magischen Spitznamen: Moon Beach. Der kam zustande, weil die Felswände, die den Strand umgeben, aus hellem Bimsstein sind und an eine Mondlandschaft erinnern.

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In Imerovigli findest du den markantesten Aussichtspunkt der Insel, den Skaros Rock. Der 20 Meter hohe Felsen befindet sich an der Spitze eines Felsvorsprungs und ist ein perfekter Aussichtspunkt.

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Akrotiri wurde um 1620 vor Christus durch einen Vulkanausbruch verschüttet und 1967 wiederentdeckt. Heute liegt hier eine Ausgrabungsstätte. Im gleichnamigen Dorf thront ein Leuchtturm auf einem Felsen mit einer tollen Aussicht.

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Auf dem Berg Mesa Vouno befindet sich die antike Stadt Alt-Thera. Bis ins Jahr 726 war der Ort bewohnt. Erst 1904 sowie von 1990 bis 1994 wurde im Rahmen von Ausgrabungen die antike Stadt freigelegt.

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