Eine Alltagsszene in Granada, der drittgrößten Stadt Nicaraguas.

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Die „Barbería 007“ in Granada ist ein echtes Friseur-Kleinod mit kultiger Einrichtung.

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Solche bunten Kutschen gehören in Granada ganz selbstverständlich zum Straßenbild.

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Die prächtigen Kolonialbauten Granadas sind restauriert worden und heute wieder in einem guten Zustand.

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Über den Dächern der Kolonial-Stadt Granadas.

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Typisch Granada: Kutschen, die die Besucher zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt bringen, warten vor den prächtigen Kolonialbauten auf ihre nächste Kundschaft.

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Ein Imbiss an einer Straße in Granada: Selbst hier verblüfft die Farbvielfalt und -intensität.

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Eine Bootsanlegestelle am Nicaraguasee, dem größten Binnensee Mittelamerikas.

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Ein Fischerboot auf dem Nicaraguasee.

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Eine der vielen kleinen Inseln im Nicaragua-See vor der Küste Granadas.

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Die Stadt León liegt im Nordwesten Granadas und gilt als intellektuelle Metropole des Landes.

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Die Kathedrale von León ist ein beeindruckendes Bauwerk inmitten der zahlreichen, noch erhaltenen Kolonialbauten der Stadt.

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Die Kathedrale von León zählt seit 2011 zum Weltkulturerbe.

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Das Dach der Kathedrale von León ist begehbar und bietet einen einzigartigen Ausblick über die Dächer der Kolonialbauten.

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Der Krater des Vulkans „Cerro Negro“ nahe der Stadt León.

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Sandboarding auf einem aktiven Vulkan? In Nicaragua ist das bereits zu einem Highlight unter Urlaubern geworden. Allerdings muss dafür der 728 Meter hohe „Cerro Negro“ erst einmal bestiegen werden.

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Wer keinen Adrenalinschub nötig hat, kann am „Cerro Negro“ auch einfach bei der Wanderung entlang des Kraterrands bleiben.

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Auf einer Tour im Pferdesattel wird deutlich: In Nicaragua reiht sich ein Vulkan an den nächsten. Die Landschaft wird durch die vielen großen und kleinen Krater geprägt.

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In El Chile gibt es eine indigene Gemeinschaft, die ihren Alltag den Besuchern vorstellt. Carla und ihre Tochter Elly haben reisereporter-Autorin Friederike in ihr Haus eingeladen.

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Elly und ihr zahmer Papagei.

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Ellys Mutter Carla bereitet in der Küche ein traditionelles Gericht für unsere Autorin vor.

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Handwerk in El Chile: Die Weberinnen des Dorfs pflegen die Tradition ihrer Vorfahren.

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Ein Junge im indigenen Dschungel-Dorf El Chile.

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Eine bemalte Wand in der Stadt Estelí. Diese liegt im Norden Nicaraguas, an der Panamericana - einer Schnellstraße, die Alaska und Argentinien miteinander verbindet.

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Der Maktplatz von Matagalpa. Die Stadt ist das Zentrum des Kaffeeanbaus Nicaraguas.

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Gemüsestand im Markt von Matagalpa.

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Freudige Begrüßung in Matagalpa.

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