Dieser Geysir in Nevada ist nicht auf natürlichem Wege entstanden. Ursache für die heiße Quelle ist ein unsachgemäß verschlossenes Bohrloch. Seit den 60er Jahren steigt hier das Wasser auf und trägt Mineralien zutage, die sich am Rand des Geysirs ablagern. Deshalb wächst und verformt sich der Geysir ständig.

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Diese weißen Blasen unterhalb der gefrorenen Eisdecke des „Lake Abraham“ in Kanada bestehen aus Metangas. Dieses wurde von den Pflanzen am Boden des Sees ausgestoßen, ist dann in Form von Blasen an die Oberfläche gestiegen und dort gefroren. Der Stausee büßt auch in der Farbgebung gegenüber anderen Gletscherseen nichts ein.

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Der isländische „Wassergletscher“ ist der größte Gletscher Europas. Dass sich im Gletscher solche Eishöhlen bilden, kommt gar nicht so häufig vor. Zudem verändern die Höhlen ständig ihre Lage, da sie von dem Schmelzwasser im Sommer geformt werden.

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Auf den Reisterrassen in der chinesischen Region Yuanyang wird Nassreis angebaut. Deshalb sind die Felder häufig geflutet. Wenn sich in der Wasseroberfläche die untergehende Sonne spiegelt, entsteht hier eine ganz besondere Atmosphäre.

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Der rote Strand von Panjin ist ein Naturspektakel, das du so nur im September erleben kannst. Dann erst bedecken die Pflanzen die gesamte Fläche und haben die rötliche Färbung angenommen.

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Die „Grand Prismatic Spring“ im Yellowstone National Park ist die größte heiße Quelle der USA. Die wunderschöne Farbgebung erhält der See durch Mikroorganismen.

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„Tor zur Hölle“ – kein anderer Name könnte dieses Bild besser beschreiben. Dieser Krater in der turkmenischen Wüste ist ungewollt bei der Suche nach Gas entstanden. Um den Austritt des giftigen Gases zu verhindern, sollte es verbrannt werden. Geplant war ein mehrtägiges Feuer. Das war 1971.

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Minecraft für Fortgeschrittene: Diese ungewöhnlichen Felsen in Nordirland werden „Damm des Riesen“ genannt. Sie bilden eine kleine Landzunge, die in Richtung Schottland verläuft. Die Legende besagt, dass ein Riese Felsbrocken von der Küste abbrach und sie in den Boden rammte, um einen Damm bis Schottland zu bauen.

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Der Tafelberg Roraima in Venezuela sieht nicht nur von unten betrachtet toll aus. Auf dem weiten Felsplateau angekommen, erstrecken sich diese Felsformationen direkt vor dir. Die Wolken lassen dieses ungewöhnliche Steinlabyrinth häufig mystisch wirken.

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Warum in ein Filmstudio gehen, wenn das Dorf auch einfach an einem idyllischen Ort neugebaut werden kann? Bei diesem malerischen Örtchen auf Malta handelt es sich leider um keinen realen Ort, sondern um die ehemalige Filmkulisse zum Film „Popeye“ aus dem Jahr 1979. Aber hin kannst du trotzdem.

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Über rund zehntausend Quadratkilometer erstreckt sich diese Wabenstruktur. Dabei handelt es sich um die größte Salzpfanne der Welt. Der Salzsee „Salar de Uyuni“ ist vor zehntausend Jahren ausgetrocknet und hat dieses Muster zurückgelassen.

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Hawaii kann nicht nur Traumstrand und Surfkultur. Auf dem Pipiwai Trail kommst du auch durch diesen Bambuswald, der durchaus Abwechslung gegenüber den europäischen Laubwäldern darstellt.

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Die violetten Farbflecken, die dir vielerorts in Island begegnen, gibt es noch gar nicht so lange auf der Insel. Die Lupinen wurde im 20. Jahrhundert extra in Island angepflanzt, um den Boden zu verbessern. Seitdem haben sie beeindruckende Felder gebildet, die den isländischen Sommer einfärben.

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Japanische Schönheit: Der schneebedeckte Fuji hinter einer Teeplantage.

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Ja, diese Terrassen sind tatsächlich mit Wasser gefüllt, heißem Wasser sogar. es handelt sich dabei um Travertinterrassen in der türkischen Region Pamukkale. Leider darfst du in den natürlich entstandenen Pools nicht baden. Nur in einem künstlich geschaffen Becken ist baden erlaubt.

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