Eine Weberin trägt ihr Kind bei der Arbeit auf dem Rücken.

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Besuch bei den Anden-Weberinnen.

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Ein Mann trägt einen Sack Salz durch die Salzpfannen bei Maras.

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Drei Anden-Mädchen sitzen am Straßenrand.

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Die Maisbier-Bar „Ajha Wasi“ in Cusco.

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Frisches Maisbier in der „Ajha Wasi“-Bar in Cusco.

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Ein Schamanen-Reisebüro in Cusco.

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Eine Frau in Anden-Tracht mit einem schwarzen Baby-Alpaka im Arm. Einmal knuddeln mit Strahle-Selfie: 50 Cent.

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Hunde laufen durch die alten Straßen der Stadt Ollantaytambo.

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Eine Frau läuft durch die Gassen der Anden-Stadt Ollantaytambo.

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Ruben Zambranos ist Inka-Nachfahre, er hebt die Arme in die Luft, blickt in den Himmel und betet für Regen.

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Anden-Städte wie Cusco bestehen teilweise bis zu 30 Prozent aus originalen Inka-Fundamenten.

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Das „Astrid y Gastón“ in Lima gehört zu den 50 besten Restaurants der Welt.

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Starkoch Gastón Acurio.

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Ein Gericht für Mutige: Meerschweinchen.

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Meerschweinchen mal anders à la Gastón.

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Veggi-Ceviche à la Gastón. Lecker.

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Zottelige Lamas. Triffst du überall in Peru.

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Die heilige Inka-Stadt Machu Picchu.

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Ein Dschungelweg in Machu Picchu. Im Dschungel wird die alte Tradition der Inka nach wie vor gelebt.

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