Atemberaubend: Das Empire State Building mit neuem 360-Grad-Blick

Neue Aussichtsplattform auf dem Empire State Building

Das Empire State Building ist 88 Jahre alt – höchste Zeit für eine Renovierung. Entstanden ist eine neue atemberaubende Aussichtsplattform mit bodentiefen Fenstern und einem Rundumblick über New York.

Kilian Genius
102. Stock des Empire State Buildings.
Was für eine Aussicht: Aus dem 102. Stock des Empire State Buildings kannst du über ganz New York blicken.

Foto: Evan Joseph Images

Auf 381 Metern Höhe hat die neue Aussichtsplattform des Empire State Buildings in New York eröffnet. Mit 88 Jahren ist der Wolkenkratzer etwas in die Jahre gekommen – Zeit für eine Renovierung. Dabei haben die Planer die Wünsche der Touristen berücksichtigt, die vor allem eines wollen: Selfies vor der New Yorker Skyline.

Das ist die neue Aussichtsplattform des Empire State Buildings

Der 360-Grad-Panoramablick über New York ist einzigartig. Durch 24 je rund 200 Kilogramm schwere und bodentiefe Fenster können Besucher vom 102. Stock aus den Ausblick vom Empire State Building genießen – oder Selfies schießen.

Das Empire State Building will mithalten – die Konkurrenz in der US-Metropole ist groß. In den letzten Jahrzehnten kamen rund ein halbes Dutzend größerer Wolkenkratzer zur New Yorker Skyline hinzu. Und auch die haben Aussichtsplattformen, die sie gezielt und modern bewerben. Das neue World Trade Center im Süden Manhattans ist beispielsweise knapp 100 Meter höher als das Empire State Building. 

Selfie gefällig? „King Kong“ in New York

Trotzdem kommen mehr als vier Millionen Menschen jedes Jahr in das weltberühmte Gebäude. Die Besucher können sich ab sofort nicht nur auf die atemberaubende Aussicht freuen, sondern auch auf neue Ausstellungen – Multimedia-Elemente und Selfie-Stationen inklusive. Besonders gut kommt „King Kong“ an, der durch einige Bildschirme und zwei große Hände zum Leben erweckt wird.

Die Renovierungen des Empire State Buildungs dauerten übrigens viereinhalb Jahre und kosteten 165 Millionen US-Dollar. Ob sich das gelohnt hat? Das findest du am besten selbst heraus – Tickets gibt es ab 35 Euro.

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