Wenn Wände reden könnten – dann würden sie in diesen Fällen eine grauenvolle Story nach der anderen erzählen. Manche Urlauber wissen sich anscheinend einfach nicht zu benehmen. Hier kommt eine Übersicht der vielleicht schlimmsten Hotelgäste aller Zeiten.

1. Schock fürs Leben – Leiche im Bett?

Schlechter Scherz: Dem Housekeeping muss zunächst ein kalter Schauer über den Rücken gelaufen sein, als es die Silhouette einer erdrosselten Person auf dem Bett erblickte. Die Bettdecke wurde so drappiert, dass sie einem menschlichen Körper ähnelte, ein Telefonkabel wurde um den Hals gewickelt. 

Wie der Titel verrät: „So hat mein Freund sein Zimmer hinterlassen…“ – gestorben ist in dem Fall also glücklicherweise niemand.

In den Kommentaren hagelt es Kritik: „Ich habe mal einen Sommer lang im Housekeeping gearbeitet, und ich kann bestätigen, dass das der schlimmste Albtraum ist“, schreibt Nutzer „auntsis443“. Auch „FlooWild“ findet die Aktion geschmacklos gegenüber denen, die tatsächlich so etwas durchmachen mussten.

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2. Wenn die Party eskaliert

Zu hart gefeiert und sich bis zur Besinnungslosigkeit betrunken – das trifft auf die folgenden Hotelgäste zu. Einer hat sich nach einer wilden Silvester-Party verlaufen und suchte verzweifelt nach Zimmer Nummer 227 – welches es in dem Hotel gar nicht gab. Dann musste eben der Flur herhalten.

Ins Delirium getrunken hat sich offenbar auch dieser Mann. Auch er musste die Nacht auf dem Hotelboden im Flur verbringen, ins Zimmer hat er es nicht mehr geschafft. Ein bisschen Anstand zeigte er dann aber doch: Schuhe gehören ausgezogen! Was in Vegas passiert, bleibt in Vegas…

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Apropos Las Vegas: Wie im Film „Hangover“ sah das folgende Hotelzimmer aus, nachdem Gäste es komplett verwüstet hinterlassen hatten. Der Boden ist übersät mit Essensresten, Müll und Schmutzwäsche und Moment – wo ist überhaupt das Bettgestell hin? 

Party like a rockstar? David Lee Roth, Sänger und Frontmann der Hardrock-Band Van Halen, hat diesem Ruf alle Ehre gemacht. 1982 soll es nach seinem Aufenthalt so ausgesehen haben: Komplett vermüllt, nichts mehr an Ort und Stelle und ramponiertes Inventar.

3. Vorsicht, eklig

Zart besaitet? Dann sind die nächsten Fotos wohl nichts für dich. Da wären XXL-Dildos…

… oder abgeschnittene Nägel, die auf dem Telefon platziert wurden, … 

… oder eine Frau, die ihre Unterwäsche im Wasserkocher reinigte, weil sie ihre Menstruation bekommen hatte.

4. Wenn was danebengeht

Ob Durchfall, Erbrochenes oder die Regelblutung – einfach menschlich, dass mal was danebengeht. Kommunikation ist alles, wie sich auch Gast Dylan Wilson dachte und das Housekeeping vorm Betreten aufklärte.

Er schrieb auf das Bitte-nicht-stören-Schild: „Das ist kein Blut auf dem Bettlaken. Mir ist Schweinefleisch aufs Bett gefallen… Der Zwischenfall an sich fasst gut zusammen, was ich für eine Person bin. Grüße.“