Reise nach Tasmanien – Australiens schönstes Geheimnis | reisereporter

Reise nach Tasmanien – Australiens schönstes Geheimnis

Wildtiere wie Wombats und Wallabys und die Natur sind für viele Reisende der Grund, nach Tasmanien zu kommen. Auf der Insel Under Down Under gibt es aber noch viel mehr zu entdecken.

Der Cradle Mountain ist eines der beliebtesten Ziele von Tasmanien-Reisenden. Bei einer Wanderung um den Dove Lake haben sie ihn immer wieder im Blick.
Der Cradle Mountain ist eines der beliebtesten Ziele von Tasmanien-Reisenden. Bei einer Wanderung um den Dove Lake haben sie ihn immer wieder im Blick.

Foto: Adrian Cook/Tourism Tasmania

Da! War das nicht gerade ein Wombat? Wir drücken die Nasen an die Scheiben des kleinen Busses, mit dem wir unterwegs sind, und halten nach der kleinsten Bewegung Ausschau. Hier, entlang der Cradle Mountain Road auf dem Weg zum Dove Lake im Westen Tasmaniens, soll es besonders viele von ihnen geben.

Und tatsächlich: Mitten in der Wildnis sitzt eines der rundlichen Tiere mit dem dichten, braunen Fell und frisst. Nur einige Hundert Meter weiter tapst der nächste Wombat im Morgengrauen durch die hügelige Graslandschaft des Cradle-Mountain-Lake-St.-Clair-Nationalparks.

Im Cradle-Mountain-Lake-St.-Clair-Nationalpark gibt es besonders viele Wombats. Sie sind aber auch außerhalb der Parks unterwegs. Auf den Straßen solltest du deshalb vor allem in der Dämmerung vorsichtig fahren.
Im Cradle-Mountain-Lake-St.-Clair-Nationalpark gibt es besonders viele Wombats. Sie sind aber auch außerhalb der Parks unterwegs. Auf den Straßen solltest du deshalb vor allem in der Dämmerung vorsichtig fahren. Foto: Masaaki Aihara/Tourism Tasmania


Die Wombats sind nicht die ersten Tiere, denen wir in der Gegend am frühen Morgen begegnen. Bei der Abfahrt an der Cradle Mountain Lodge konnten wir Filander, eine kleine Känguru-Art, beobachten, die sich das frische Gras auf dem weitläufigen Gelände schmecken ließen.

Bei unserer rund sechs Kilometer langen Wanderung um den See halten wir auch nach Schnabeltieren und Ameisenigeln Ausschau. Von ihnen ist heute aber nichts zu sehen. Die vielfältige Natur rund um den Dove Lake und der atemberaubende Ausblick auf den Cradle Mountain entschädigen dafür.

Am frühen Morgen liegt der majestätische Berg, der zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten Tasmaniens gehört, noch teilweise im Nebel. Während unserer etwa zweieinhalbstündigen Tour lichtet sich der Dunst und gibt den Blick auf den 1.545 Meter hohen Gipfel frei, der seinen Namen der Ähnlichkeit mit einer Wiege zu verdanken hat (Englisch: cradle).

Der Dove Lake Circuit ist einer der beliebtesten Walks Tasmaniens

Der Parkplatz am See ist auch Ausgangspunkt für den etwa sechseinhalbstündigen Aufstieg zum Cradle Mountain. „Für die anstrengende Wanderung sollte man körperlich fit sein“, sagt Tourguide Lorraine Kitto. „Außerdem muss man sich gut vorbereiten, denn das Wetter kann sich hier schnell ändern.“

Der Dove Lake im Cradle-Mountain-Lake-St.-Clair-Nationalpark ist ein Gletschersee. Ihn zu Fuß zu umrunden dauert etwa eineinhalb Stunden. Es lohnt sich!
Der Dove Lake im Cradle-Mountain-Lake-St.-Clair-Nationalpark ist ein Gletschersee. Ihn zu Fuß zu umrunden dauert etwa eineinhalb Stunden. Es lohnt sich! Foto: Sabrina Friedrich


Die Natur und die Tierwelt sind für die meisten Reisenden der Grund, nach Tasmanien zu kommen. Rund 45 Prozent des südlichsten australischen Bundesstaates, der etwa so groß ist wie Irland, sind als Nationalpark ausgewiesen.

Etwa 20 Prozent gehören sogar zum Weltnaturerbe der Unesco. Dennoch kommen bisher nur rund 1,3 Millionen Reisende jährlich auf die Insel, die etwa 250 Kilometer vom australischen Festland entfernt liegt. Noch. Die Besucherzahlen steigen stetig.

Tasmanien lässt sich gut bei einem Roadtrip entdecken

Die Insel, die von ihren Bewohnern gern als Under Down Under bezeichnet wird, hat jede Menge zu bieten. Das zu entdecken geht am besten bei einem Roadtrip mit dem Auto oder dem Camper – wenn man sich nicht scheut, auf der linken Straßenseite zu fahren. Denn wie in den anderen australischen Bundesstaaten herrscht Linksverkehr. Das Straßennetz ist gut ausgebaut. Außer in den Nationalparks ist sogar das Wildcampen erlaubt.

Allerdings musst du, vor allem in der Dämmerung, auf die zahlreichen nachtaktiven Tiere achten, die über die Fahrbahn laufen. Allein in Tasmanien kommen pro Jahr etwa 300.000 Tiere auf den Straßen ums Leben. Der sogenannte Roadkill ist ein großes Problem. Das ist unschwer an den toten Wombats, Wallabys und Co. zu erkennen, die vielerorts am Straßenrand liegen.

Ein guter Ausgangspunkt für eine Tour durch Tasmanien ist die Hauptstadt Hobart im Südosten der Insel. Die Metropole im Miniaturformat an der Flussmündung des Derwent hat gerade einmal 220.000 Einwohner. Sie haben Hobart zu einem lebens- und liebenswerten Ort gemacht.

Ein Muss ist ein Besuch im Mona – dem Museum of Old and New Art

Das größte privat finanzierte Museum Australiens gehört dem Selfmade-Millionär David Walsh. Der Mann, der ursprünglich eher aus ärmlichen Verhältnissen stammt, hat sein Geld mit Glücksspiel gemacht. Zu sehen ist in seinem außergewöhnlichen Museum alles andere als Alltägliches.

Die meisten der rund 300 Werke, die gezeigt werden, beschäftigen sich mit den Themen Sex und Tod. Zur Ausstellung gehört seit zwei Jahren von November bis April auch ein lebendiges Kunstwerk: Tattoo Tim. Der belgische Künstler Wim Delvoye hat den Rücken des Schweizers Tim Steiner dafür in eine lebendige Leinwand verwandelt, indem er eines seiner Werke darauf tätowiert hat.

Tattoo Tim ist das wohl außergewöhnlichste Kunstwerk im Mona, dem Museum of Old and New Art in Hobart. Der belgische Künstler Wim Delvoye hat dafür den Rücken des Schweizers Tim Steiner zu einer lebendigen Leinwand gemacht.
Tattoo Tim ist das wohl außergewöhnlichste Kunstwerk im Mona, dem Museum of Old and New Art in Hobart. Der belgische Künstler Wim Delvoye hat dafür den Rücken des Schweizers Tim Steiner zu einer lebendigen Leinwand gemacht. Foto: Rémi Chauvin/MONA

Tim sitzt täglich mehrere Stunden lang in der Ausstellung. Von Delvoye ist auch ein Apparat zu sehen, der mehrfach am Tag gefüttert wird, das Futter verdaut und zu guter Letzt ausscheidet: die Cloaca Professional. Den passenden Geruch gibt’s inklusive.

Die Luft im Umland von Hobart ist deutlich angenehmer. Die Stadt ist umgeben von Feldern, darunter viele, auf denen Wein wächst. Es gibt einige Brauereien und sogar Brennereien. Tasmanien hat sich in den vergangenen Jahren einen Namen als Whiskyproduzent gemacht. Auch der aktuell beste Single-Malt-Whisky der Welt stammt von der Insel – der Sullivans Cove Whisky aus Cambridge bekam diese Auszeichnung bei den World Whisky Awards 2019 in London.

Tasmanischer Whisky ist der beste der Welt

Einen Einblick in das Handwerk bekommen Reisende nahe Hobart zum Beispiel bei der Lark Distillery in Cambridge. Sie ist die älteste lizenzierte Destillerie der Insel. Bill Lark eröffnete sie 1992, rund 150 Jahre nach Schließung der letzten lizenzierten Destillerie auf Tasmanien. Bei einer Führung haben Besucher die Chance, nicht nur den Herstellungsprozess kennenzulernen, sondern auch das hochprozentige Getränk zu verkosten.

Michael Blake führt Besucher durch die Lark Distillery in Cambridge. Zum Abschluss der Tour dürfen sie den Whisky auch probieren.
Michael Blake führt Besucher durch die Lark Distillery in Cambridge. Zum Abschluss der Tour dürfen sie den Whisky auch probieren. Foto: Sabrina Friedrich

Auf Bruny Island leben weiße Wallabys

Wer ein paar Tage in Hobart verbringt, sollte unbedingt auch einen Abstecher nach Bruny Island unternehmen. Die Insel, zu der Besucher von dem nahen, kleinen Küstenort Kettering aus innerhalb von 20 Minuten mit einer Fähre übersetzen, ist bekannt für die dort lebenden weißen Wallabys.

Bruny Island hat nur etwa 800 Einwohner und ist ein beliebtes Ziel von Wochenendausflügen aus dem nahen Hobart. Die meisten Besucher kommen um zu schwimmen, zu segeln oder zu surfen. Die Strände bieten dafür beste Bedingungen.

Viele steuern Adventure Bay, den Hauptort auf der Südinsel, an. Zu den Attraktionen zählt das kleine Bligh Museum, das unter anderem an den bekannten britischen Seefahrer William Bligh erinnert. Er kam viermal nach Bruny Island. Im August 1788 ankerte er mit seiner „Bounty“ vor der Insel.

Auf Bruny Island erinnert in Adventure Bay das kleine Bligh Museum an die vielen Seeleute, die die kleine Insel schon angesteuert haben.
Auf Bruny Island erinnert in Adventure Bay das kleine Bligh Museum an die vielen Seeleute, die die kleine Insel schon angesteuert haben. Foto: Sabrina Friedrich


Auf dem Weg nach Adventure Bay passieren Besucher zwangsläufig einen ganz besonderen Ort: The Neck, ein schmaler Dünenstreifen, der nicht viel breiter als die Straße ist, verbindet Nord- und Südbruny.

Höhepunkt ist der Aussichtspunkt Truganini Lookout, von dem nicht nur die engste Stelle, sondern auch beide Seiten sehr gut zu sehen sind. Dafür ist allerdings Treppensteigen angesagt.

Vom Aussichtspunkt am Dünenstreifen The Neck auf Bruny Island aus sehen Reisende den Übergang von Nord- nach Südbruny von oben. Das Truganini Lookout ist ein beliebter Spot für Instragram-Fotos.
Vom Aussichtspunkt am Dünenstreifen The Neck auf Bruny Island aus sehen Reisende den Übergang von Nord- nach Südbruny von oben. Das Truganini Lookout ist ein beliebter Spot für Instragram-Fotos. Foto: Sabrina Friedrich

Auf Tasmanien selbst ist der Cradle-Mountain-Lake-St.-Clair-Nationalpark im tasmanischen Hochland im Zentrum der Insel nach wie vor eines der beliebtesten Ziele. Von Hobart aus folgt die Straße immer wieder dem Derwent, der seinen Ursprung im Lake St. Clair am südlichen Ende des Nationalparks hat.

Wall in the Wilderness: Einzigartiges Kunstwerk in der Wildnis

Nicht weit von dem tiefsten See Australiens entfernt befindet sich, versteckt zwischen meterhohen Bäumen und dichtem Grün zwei Kilometer östlich des winzigen Ortes Derwent Bridge, eine besondere Attraktion: die Wall in the Wilderness – die Wand in der Wildnis.

Künstler Greg Duncan hat sein Werk der Vergangenheit und Gegenwart der Region gewidmet und würdigt damit diejenigen, die sie geprägt haben – und zwar auf 100 aneinandergereihten Holztafeln aus der Huon-Kiefer.

Bei Derwent Bridge im Hochland Tasmaniens ist das Holz-Kunstwerk The Wall in the Wilderness von Greg Duncan zu sehen.
Bei Derwent Bridge im Hochland Tasmaniens ist das Holz-Kunstwerk The Wall in the Wilderness von Greg Duncan zu sehen. Foto: Brian Dullaghan/Tourism Tasmania


Jede der Tafeln, auf die er detailreich Motive geschnitzt hat, ist einen Meter breit und drei Meter hoch. Sie zeigen sowohl die Ureinwohner als auch die Arbeiter, die später für die Forstwirtschaft in die Gegend kamen, aber auch typische Tiere und Pflanzen des zentralen Hochlandes. Noch arbeitet Duncan an dem Werk, wenn es fertig ist, soll es insgesamt 100 Meter Kunst bieten. Beeindruckend ist es schon jetzt.

Devils@Cradle widmet sich dem Erhalt des Tasmanischen Teufels

Wir fahren weiter in Richtung des Cradle Mountain, um uns auf die Spuren des wohl bekanntesten Bewohners der Insel zu machen: des Tasmanischen Teufels. Im Norden des Cradle-Mountain-Lake-St.-Clair-Nationalparks befindet sich Devils@Cradle.

Die Schutz- und Aufzuchtsstation hat sich dem Erhalt des Tasmanischen Teufels und anderer bedrohter, tasmanischer Beuteltiere wie dem Beutelmarder gewidmet. Seit 1941 steht der Beutelteufel unter Schutz. „Aktuell gibt es etwa 800 Tasmanische Teufel in Gefangenschaft. Das Wichtigste ist es, die Population zu erhalten“, sagt Wildlifekeeper Anne van der Bruggen. Dafür arbeitet Devils@Cradle mit 25 anderen Wildlifeparks zusammen.

Aktuelle gibt es etwa 800 Tasmanische Teufel in Gefangenschaft. Das Wichtigste ist es, die Population zu erhalten.

Anne van der Bruggen, Wildlifekeeper

Ein recht großer, breiter Kopf und ein kurzer, dicker Schwanz sind die Markenzeichen des Tasmanischen Teufels. Das Fell des Tieres ist größtenteils schwarz. Es steht seit 1941 unter Schutz.
Ein recht großer, breiter Kopf und ein kurzer, dicker Schwanz sind die Markenzeichen des Tasmanischen Teufels. Das Fell des Tieres ist größtenteils schwarz. Es steht seit 1941 unter Schutz. Foto: Supplied Courtesy of Kentish Council/Tourism Tasmania

Auf dem Gelände nahe Cradle Mountain leben 60 Tasmanische Teufel und etwa genauso viele Beutelmarder. „Die Teufel sichern auch die Gesundheit anderer tierischer Tasmanien-Bewohner, indem sie etwa tote und verletzte Tiere fressen“, erklärt die 30-jährige Tierschützerin. Seit einigen Jahren sind die Teufel von einer Krankheit bedroht. Die Devil Facial Tumour Disease, eine Gesichtskrebserkrankung, hat dazu geführt, dass innerhalb von zehn Jahren rund 85 Prozent der Tiere gestorben sind. Forscher arbeiten noch an einem Impfstoff. Wenn es ihnen nicht gelingt, ihn zu entwickeln, könnte der Tasmanische Teufel in den nächsten 20 Jahren aussterben.

Bei verschiedenen Touren erfahren Besucher noch viel mehr über die bedrohten Tiere, sie erleben Fütterungen und bekommen eine gute Vorstellung davon, weshalb sie eigentlich Teufel genannt werden. Das liegt nicht nur an ihrem markerschütternden Kreischen, das manchmal fast wie ein hämisches Lachen klingt, sondern auch daran, dass sich ihre Ohren bei Aufregung rot färben.

Die Wombats, die in der Schutzstation leben, weil ihre Mutter zum Roadkill-Opfer wurde, bekommen davon nicht viel mit. Sie bleiben noch etwa zwölf Monate, bis sie wieder ausgewildert werden. Mit der Tierschützerin kommen wir ihnen ganz nahe, dürfen die geduldigen Tiere sogar anfassen – ganz ohne uns die Nasen an der Scheibe des Busses platt zu drücken.

Tipps für deine Reise nach Tasmanien

Anreise: Verschiedene Fluggesellschaften bieten Verbindungen mit Zwischenstopp nach Melbourne an. Von dort geht es weiter nach Hobart, der Hauptstadt von Tasmanien. Der Flug dauert etwa eine Stunde und 15 Minuten. Zwischen Melbourne und Devonport verkehrt außerdem eine Fähre.

Beste Reisezeit: Das Klima ist maritim gemäßigt. Von Dezember bis März, also im australischen Sommer, ist es durchschnittlich 21 Grad Celsius warm. Im Winter (Juni bis August) herrschen vier bis zwölf Grad. In höheren Lagen kann es auch schneien. Das Wetter kann sehr schnell wechseln.

Unterkünfte: Hobart: Das MACq 01 Hotel (18 Hunter Street) ist ein Storytelling-Hotel an der historischen Hafenpromenade. Jedes der Zimmer ist nach einem bekannten Tasmanier benannt. Ein Schild an der Tür zeigt die Persönlichkeit, im Inneren des Zimmers erfährt der Gast Details aus ihrem Leben. Zum Angebot gehören auch Touren mit einem Storyteller. Übernachtungen sind ab 260 Australische Dollar (AUD) buchbar.

Lake St. Clair: Das Pumphouse Point Hotel (1 Lake St. Clair Road) steht inmitten des Naturschutzgebiets am See. Die Gäste übernachten unter anderem in einer ehemaligen Pumpenstation von 1940. Das historische Gebäude steht am Ende eines 240 Meter langen Steges und ist umgeben von Wasser. Übernachtungen im Pumphouse sind ab 495 AUD buchbar.

Am Lake St. Clair ist aus einer ehemaligen Pumpenstation von 1940 ein außergewöhnliches Hotel geworden: das Pumphouse Point.
Am Lake St. Clair ist aus einer ehemaligen Pumpenstation von 1940 ein außergewöhnliches Hotel geworden: das Pumphouse Point. Foto: Sabrina Friedrich

Cradle Mountain: Die Peppers Cradle Mountain Lodge (4038 Cradle Mountain Road) steht wenige Minuten vom Eingang des Nationalparks entfernt. Gäste übernachten in hölzernen Häuschen mit Kamin. Fernseher und WLAN gibt es nicht. Dafür sind auf dem weitläufigen Gelände auch Wildtiere wie Wallabys zu sehen. Übernachtungen sind ab 180 AUD buchbar.

Kunst: Mona – Museum of Old an New Art: 655 Main Road, Berriedale, Eintritt: 30 AUD. Tipp: Das Museum ist vom Hafen in Hobart aus auf dem Derwent per Highspeedfähre erreichbar. Wer ein Ticket für den Posh Pit bucht, bekommt Drinks und Snacks im Loungebereich.
The Wall in the Wilderness: Geschnitzte Kunst in der Wildnis, 15352 Lyell Highway, Derwent Bridge. Täglich von 9 bis 17 Uhr geöffnet. Eintritt 15 AUD.

Wildlife: Devils@Cradle (3950 Cradle Mountain Road) ist eine Schutz- und Aufzuchtstation für Tasmanische Teufel und andere Wildtiere. Eintritt: 20 AUD für Erwachsene, 12 AUD für Kinder. Zum Programm gehören verschiedene Touren.

Whisky: Die Tour durch die Lark Distillery mit Verkostung beginnt und endet in Hobart. Teilnehmer werden zur Distillery gefahren. Dauer: 150 Minuten. Die Teilnahme kostet 80 AUD pro Person.

Essen: Im Tasmanian Food & Wine Conservatory (9 Conservatory Road, Sassafras) speisen Foodies aus der ganzen Welt im einstigen Gewächshaus. In dem weißen Art-déco-Gebäude mit den hohen, gewölbten Fenstern werden nur tasmanische Produkte verwendet. Viele Spezialitäten gibt es auch zum Mitnehmen. Tipp: Es lohnt sich, eine der Platten mit Früchten, Käse, Wurst, Fisch, Austern und Eingelegtem zu probieren.

   

Die Reise wurde unterstützt von Tourism Australia und Tourism Tasmania. Über Auswahl und Ausrichtung der Inhalte entscheidet allein die Redaktion.

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