Es ist schon der vierte tödliche Pool-Unfall in Griechenland seit Freitag: In der Nacht von Samstag auf Sonntag ist eine finnische Touristin (43) auf der Insel Samos ertrunken. Obwohl der Pool des Hotels bereits ab 19 Uhr gesperrt ist, soll die Frau erst gegen Mitternacht gefunden worden sein. Die Polizei vermutet, dass die Frau betrunken war. Eine Autopsie steht aus. 

Finnin (43) stirbt bei Pool-Unfall in Griechenland

Zur Identität der Frau sowie zu den Todesumständen wurden keine weiteren Details bekannt gegeben, schreibt das finnische Nachrichtenportal „MTV“. Während in Griechenland davon gesprochen wird, dass es sich um eine Touristin handele, ist laut „MTV“ unklar, ob die Frau zum Urlauben auf der Insel war oder dort lebte. 

Am Freitag ertranken zwei Schwestern und ein achtjähriges Mädchen

Insgesamt drei Menschen kamen allein am vergangenen Freitag bei Badeunfällen ums Leben. Auf Rhodos ertranken zwei französische Schwestern im Alter von 17 und 20 Jahren. Sie konnten nicht schwimmen, die Polizei geht davon aus, dass eine die andere vor dem Ertrinken retten wollte und dabei selbst ums Leben kam. 

Auf Kreta starb ein achtjähriges Mädchen aus Israel beim Spielen in einer Poolanlage.