Zwei Tage lang durften die Strandurlauber an der Adriaküste an 19 Strandabschnitten nicht ins Meer: An insgesamt zwölf Kilometern von Rimini bis Riccione wurde ein Badeverbot verhängt.

Badeverbot trifft fast die Hälfte der Küste von Rimini

Besonders getroffen hat es den beliebten Urlaubsort Rimini, dort war fast die Hälfte der Küste betroffen. Grund für die Sperrung waren die heftigen Regenfälle am Wochenende, dadurch war Abwasser ins Meer gelangt. Am Montag wurden dann erhöhte Werte von E.-coli-Bakterien und Enterokokkus festgestellt. Das berichtet der „Corriere die Bologna“.

Inzwischen sind die Werte wieder auf Standardniveau, das Badeverbot ist am Donnerstag aufgehoben worden. Die Betreiber der Badeanstalten sind trotzdem sauer und bangen um ihr Geschäft mitten in der Hauptsaison. Sie sagen, die Lage habe sich bereits nach den Regenfällen am Wochenende normalisiert, das Meer sei sauber.