Eine sanfte Landung sieht anders aus: Eine Boeing 747-400 von Lufthansa legte in Philadelphia eine so harte Landung hin, dass „ein Teil des Triebwerks abgefallen“ sein soll. Das berichtet das Portal „Aero Inside“. Flug LH 426 war am vergangenen Dienstagmittag gegen 13.30 Uhr gestartet und gegen 16 Uhr (Ortszeit) in den USA gelandet.

Die amerikanische Luftfahrtsbehörde FAA berichtete, dass sich Plexiglas von der Verkleidung des linken Triebwerks gelöst habe. Der Rückflug LH427 wurde abgesagt – und noch immer steht der Flieger am Boden. 

Ein Lufthansa-Sprecher bestätigte dem reisereporter, dass das Flugzeug am 28. Mai bei der Landung in Philadelphia an den Triebwerken beschädigt wurde. Die Maschine befinde sich derzeit noch in der Wartung in Philadelphia. 

Unwetter schuld an unsanfter Lufthansa-Landung?

Die genaue Ursache für die Beschädigung wird noch überprüft. Die lokale Nachrichtenseite „Philly Voice“ berichtete am 28. Mai von extremen Unwettern in der Region, mit riesigen Hagelkörnern und Tornado-Warnung.

Ein Vergleich zwischen der Flugroute am vergangenen Dienstag und am Mittwoch zeigt, dass die Piloten in Schlangelinien den Anflug nach Philadelphia bewältigen mussten: