Airline serviert Pepsi statt Coke im Flugzeug – Passagiere sauer

Airline serviert Pepsi statt Coke – Passagiere sauer

Bei der Frage „Pepsi oder Coca-Cola?“ gehen die Meinungen auseinander: Jeder Cola-Fan hat einen Favoriten. Kein Wunder, dass der Wechsel von Pepsi zu Coke bei Jetblue für erhitzte Gemüter sorgt.

Ein Airbus A320-232 von Jetblue am Flughafen San Diego, Kalifornien.
Das neue Getränkeangebot von Jetblue löst im Netz hitzige Debatten aus. (Symbolfoto)

Foto: imago images/Rüdiger Wölk

Wer hätte gedacht, dass Getränke so starke Emotionen auslösen können? Die Nachricht, dass Jetblue von Coca-Cola- zu Pepsi-Produkten wechseln will, beschäftigt derzeit Reisende in den USA

 Von „Pepsi, im Ernst? Das ist eklig!“ bis zu „Endlich gibt’s Pepsi, danke!“ reichen die unterschiedlichen Reaktionen auf Twitter. „Es ist schön zu wissen, dass es meine Lieblingscola gibt… Ich werde jetzt öfter Jetblue in Erwägung ziehen, ich weiß das sehr zu schätzen!“, schreibt eine Pepsi-Liebhaberin.

Das komplette Gegenteil ist die Reaktion von Jessica: „Ich werde nie wieder mit dieser Airline fliegen!“, schreibt sie in ihrem Post – und unterstreicht ihre Meinung mit einem „Das ist ekelhaft“-GIF.

Ab dem 3. Juni können Jetblue-Passagiere statt Cola Light, Coke Zero und Sprite aus Getränken wie Diet Pepsy, Canada Dry Ginger Ale und Sierra Mist wählen.

#PepsiGate: Coca-Cola darf bei Jetblue nicht mehr fliegen

Damit ist Jetblue eine der wenigen Airlines weltweit, die Pepsi anstelle von Coca-Cola ausschenken: Von den 50 größten Airlines der Welt sollen „The Points Guy“ zufolge weniger als zehn Pepsi-Produkte anbieten.

Jetblue hält sich übrigens noch bedeckt: Gegenüber „Travel + Leisure“ bestätigte die Airline lediglich, dass sie ab dem 3. Juni auf allen Flügen eine neue Auswahl kostenloser Getränke anbieten würde. „Jetblue sucht immer nach neuen Möglichkeiten, das Erlebnis an Bord aufzufrischen.“

Passagiere werden bei Lieblingsgetränken im Flugzeug emotional

Es ist nicht das erste Mal, dass Passagiere bei Änderungen der Getränkekarte auf die Barrikaden gehen: Als United Airlines den Tomatensaft von den Karten streichen wollte, protestierten die Twitter-Nutzer so sehr, dass die Airline wenig später zurückruderte: Der Tomatensaft durfte bleiben.

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