Eigentlich wollte die Familie nur dem britischen Winter entfliehen und den Urlaub an der spanischen Costa del Sol genießen. Doch zwei Tage nach der Ankuft verstarb die Tochter (9). Diese Tragödie hat im Februar auf der ganzen Welt für Anteilnahme gesorgt. 

Das Mädchen hatte wohl noch am ersten Urlaubstag ein Eis gegessen. Schon kurz darauf ging es ihm immer schlechter, am späten Abend wurde es schließlich ins Krankenhaus gebracht. Zwei Tage lang schwebte es in Lebensgefahr, dann starb es. 

Mädchen (9) stirbt an anaphylaktischem Schock 

Durch den Okduktionsbericht werden jetzt neue Details zu der Todesursache bekannt. Die Kleine war allergisch gegen Eier und Nüsse. Dem Bericht zufolge sollen die Zutaten der Soße, die sie zu ihrem Eis gegessen hatte, einen anaphylaktischen Schock ausgelöst haben. 

Der Gerichtsmediziner sagte gegenüber der „Sun“, es seien allerdings noch weitere Untersuchungen zu den Umständen des Todes notwendig.

Anaphylaktischer Schock endet für junge Spanien-Urlauberin tödlich

Die Familie war in dem Hotel Club La Costa World in Mijas, einem Ort zwischen Málaga und Marbella, untergebracht. Das Eis soll das Mädchen in einem benachbarten Einkaufszentrum gekauft haben. Einem Verwandten zufolge sollen die Verkäufer auf Nachfrage der Eltern verneint haben, dass das Eis Nüsse enthalte.

Ein anaphylaktischer Schock gehört zu den extremsten allergischen Reaktionen des Körpers. Dabei versagt der Blutkreislauf, schlimmstenfalls bedeutet das für Betroffene den Tod. Infos dazu gibt es auf der Plattform „allergiecheck.de“.