Die weltweit agierende Ferienhaus-Plattform „HomeToGo“ hat das Suchverhalten von britischen Touristen im Januar 2018 und 2019 verglichen, um Reisetrends für den diesjährigen Sommer abzuleiten. Denn Januar ist traditionell die Zeit, in der der Sommerurlaub gebucht wird.

„Wir haben einige überraschende Trends herausgefunden“, teilt das Unternehmen mit. Zunächst einmal wäre da, dass traditionell beliebte Ziele wie Spanien und Italien nicht mehr so angesagt sind.

Stattdessen zieht es die Briten in die weite Welt hinaus. Drei der Top-10-Ziele liegen beispielsweise in Afrika: Simbabwe auf Rang sechs, Ghana auf Rang vier sowie Madagaskar auf Rang drei.

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Zudem seien die Briten am umweltbewussten Reisen interessiert. „Urlaub in der Natur und Ökotourismus-Ziele sind ein großer Trend. Briten suchen ihre Orte bewusster aus und wollen nicht mehr den klassischen Strandurlaub“, heißt es seitens „HomeToGo“. 

Urlaubsorte mit schönen Stränden sind gefragt

Wobei Strand und Sonne dennoch sehr angesagt sind: Auf Platz eins schaffte es immerhin die Südsee-Insel Bora Bora, auf Platz zwei landen die Malediven. Auch das karibische Belize auf Platz zehn und der Miami Beach auf Platz sieben bieten ein ausgeprägtes Strandleben. Als dritter nordamerikanischer Urlaubsort schaffte es das kanadische Toronto auf Platz acht.

Europa hingegen ist nicht mehr so angesagt bei den Briten – nur zwei Ziele landeten in den Top 10: West Cork in Irland schafft es auf Platz fünf und die Slowakei auf Platz neun.