Mit dem Hausboot unterwegs auf der Charente in Frankreich
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Hausboot Nicols

Mit dem Hausboot unterwegs auf der Charente

Cognac und Muscheln, Comics und museale Ortschaften, die Charente im Südwesten Frankreichs bietet eine unglaubliche Vielfalt für Entdecker und Genießer. Benannt ist die Region nach dem gleichnamigen Fluss. Warum also nicht mal Urlaub mit dem Hausboot?!

Sonne tanken auf Deck
Urlaub mit Freunden auf dem Hausboot

Foto: Py Nichette

Zwei Routen führen entlang der Charente

Die Charente in Neu-Aquitanien lässt sich ganz leicht mit dem Zug erreichen, von Paris aus sind es nur zwei Stunden Fahrt, etwa eine Stunde entfernt von Sireuil liegen Bordeaux, Limoges, Poitiers und auch die Atlantikküste. Um mit dem Hausboot die Region zu erkunden, bieten sich zwei Routen an:

Die kurze führt von Sireuil nach Chanier. Auf den 132 Kilometern liegen etwa die malerischen und historischen Dörfer St. Simeux und Châteauneuf-sur-Charente, die Römerbrücken von Vibrac, eine Abtei und die Destillerien Hennessy und Martell in Cognac.

Bei einer einwöchigen Tour lassen sich zudem die Stadt Saintes mit ihrem archäologischen Museum und dem römischen Amphitheater und das Schloss Crazannes entdecken.

Freie Fahrt mit deinem Hausboot

Du kannst mit dem Hausboot jederzeit halten, dir die Orte anschauen und Zeit nehmen, solange du willst. Bei Sonnenuntergang muss an einem der unzähligen Stege festgemacht werden.

Segeln, angeln, schwimmen, an Deck ein Buch lesen, die Aussicht und Natur genießen, all das ist drumherum möglich. So kannst du den Urlaub mit dem Hausboot zu deiner eigenen kleinen Kreuzfahrt machen.

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Charente „Land der großen Namen“

Die Charente windet sich durch viele französische Dörfer und Städte bis zum Atlantik. Darunter einige bekannte: Angoulême ist ein Mekka für Comic-Fans, es ist das Zentrum der französischen Comic- und Trickfilmindustrie. Der „Likör der Götter“ kommt aus Cognac, in dem wunderschönen gleichnamigen Château wurde König Francois der Erste geboren.

In Saintes lassen sich Stätten und Kunst aus der römischen Zeit entdecken. In Rochefort steht das „Versaille des Meeres“ von Ludwig XIV - ein königliches Arsenal.

Unterwegs auf der Charente
Blick aus dem Fester des Hausbootes Foto: Oliver Friedrich

Charente „Land der Geschichten“

Der Fluss Charente war immer wichtige Handelsroute. Salz, Wein, Papier oder auch Rüstungsgüter wurden auf dem Wasserweg transportiert. Entsprechend siedelten sich die Menschen am Ufer an, die Dörfer und Städte haben alle einen direkten Zugang zum Wasser. Auf dem Land gibt es zudem wundervolle Wander- und Radwege.

Charente „Land des Geschmacks“

Franzosen legen viel Wert auf Kulinarik. So natürlich auch in Neu-Aquitanien. Auf kleinen Bauernmärkten werden regionale Produkte angeboten, Restaurants bieten heimische Gerichte. Im Charente gibt es Weinanbaugebiete, Pineau ist eine Art Likörwein, aus dem auch Essig hergestellt wird. La Marguerite d’Angoulême sind Schokoladentrüffel, Charentais-Melonen können pur, gegrillt und sogar gefüllt gegessen werden. Butter, Käse, Lamm - die Vielfalt ist groß. Hinzu kommen die Genüsse aus dem Wasser. Durch die Nähe zum Atlantik können frische Muscheln angeboten werden, Schollen, Tintenfisch aber auch das feine Fleur de Sel wird an der Küste abgeschöpft.

Der Hafen von la Rochelle

Charente „Land der Feste“

In der Region werden zahlreiche Feste gefeiert. Dazu gehört etwa das bekannte Comic-Festival in Angoulême, es ist das größte seiner Art in Europa. Die Stadt bietet aber auch ein Klaviermusikfestival. Nur wenige Kilometer entfernt feiert man in Cognac das hiesige Getränk mit einem Fest. Musik gibt es auch in Saintes auf dem Coconut Music Festival und auf dem Francofolies in La Rochelle, wo ein Mal im Jahr auch ein internationales Filmfestival begangen wird.

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Malerische Orte entlang der Charente

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