Eine Rundreise mit einer Kleingruppe durch die atemberaubende Natur Südafrikas gibt dir zum einen die Möglichkeit, zu den besten Aussichtspunkten und den geheimsten Stellen des Landes zu gelangen und zum anderen die Gewissheit, dich auch in der Nähe einer Löwenherde sicher zu fühlen. Nicht selten entstehen auf einer Gruppenreise langjährige Freundschaften, da das Interesse und die Erlebnisse einer gemeinsamen Reise oftmals verbinden. Wie so eine Rundreise durch Südafrika aussehen könnte, erfährst du im Folgenden.

Elefanten an einem Wasserloch in Südafrika
Mit einer kleinen Reisegruppe lässt sich Südafrikas wilde Natur am besten erkunden. Foto: pixabay.com/cocoparisienne

Tag 1: Anreise nach Johannesburg

Angekommen am Flughafen in Johannesburg geht es in die erste Unterkunft inmitten einer riesigen Metropole. Wolkenkratzer, so weit das Auge blicken kann, bilden die beeindruckende Skyline von Johannesburg. Ganz entspannt kannst du dich zusammen mit den anderen Teilnehmern auf die Reise vorbereiten und schon die ersten Eindrücke gewinnen.

Skyline von Johannesburg
Johannesburg ist die größte Stadt Südafrikas und wird auch das kleine New York von Afrika genannt. Foto: unsplash.com/Keenan Constance

Tag 2: In der Region Lowveld den Blyde River Canyon besuchen

Auf dem Weg zum Blyde River Canyon fährst du vorbei an unzähligen Obstplantagen, kleinen Dörfern mit Restaurants und Läden in der Region Lowveld. Je näher du dem Blyde River Canyon kommst, desto eher wird dir bei diesem beeindruckenden Naturspektakel der Atem stocken. Dieser Canyon ist so riesig und wunderschön, dass man seine Blicke kaum von ihm lösen kann – er gilt nicht umsonst als eines der größten Naturwunder Afrikas.

Blyde River Canyon im Norden Südafrikas
Der Blyde River Canyon: Ein unglaubliches Naturschauspiel, dass du nicht so schnell vergessen wirst. Foto: pixabay.com/BilderMax21

Tag 3: Mitten im Tierreich des Krüger Nationalparks

Im Krüger Nationalpark wird es wild! Auf über 19.000 km² Fläche geht es auf Pirschfahrt. Unendliche Weiten zwischen Steppe und Seen, an denen sich wilde Tiere wie Elefanten, Nashörner oder Antilopen aufhalten, erwarten dich. Mit etwas Glück siehst du unterwegs die beliebten Big Five – Elefanten, Nashörner, Büffel, Löwen und Leoparden. Aber auch sonst gibt es eine Menge zu bestaunen: Bei der Artenvielfalt im Nationalpark wirst du das ein oder andere Tier mit Sicherheit nicht kennen. Frag doch einfach den Ranger, der die Tour begleitet, und erfahre mehr über das Leben in der Wildnis.

​reisereporter-Tipp: Sei ganz leise und lausche den Geräuschen der Tiere, wenn sie den Weg des Safari-Wagens kreuzen. Es ist ein spektakuläres Erlebnis, Elefanten, Giraffen und Leoparden so hautnah zu erleben.

Hyäne im Schatten im Krüger Nationalpark
Neben den bekannten Big Five kannst du im Krüger Nationalpark viele weitere beeindruckende Tiere hautnah beobachten. Foto: pixabay.com/TarynS

Tag 4: Afrikanische Kultur im Swaziland

Die Swazi sind eine afrikanische Volksgruppe. Um die swaziländische Kultur besser kennen zu lernen, geht es in den Matsamo Kulturpark. Hier haben sich die Swazis einiges für ihre Besucher überlegt: beeindruckende tänzerische Aufführungen, uralte Volkslieder und Vorführungen mit afrikanischen Musikinstrumenten.

Mit dem Wissen und den Eindrücken, die du dort gewonnen hast, reist du weiter durch die wundervolle Berglandschaft Swasilands, welche auch als die „Schweiz Afrikas“ bezeichnet wird. Auf dem Ezulwini Artisan Markt spazierst du durch die Gänge, die voll mit Swazi Schmuck, bunten Stoffen und handgefertigten Holzschnitzereien sind. Mitten in den Bergen kannst du dir afrikanische Souvenirs kaufen und damit das Swazi-Volk unterstützen.

Traditionelle Bauten von Swazis
Südafrikas Kulturen und Volksgruppen sind geprägt von Musik, Tanz und Lebensbejahung. Foto: pixabay.com/thewatkins6

Tag 5: Kerzenmanufaktur in Malkerns

Wie du schon beobachten konntest, sind die Swazis geschickte Kunsthandwerker. Unter anderem stellen sie wunderschöne Kerzen in allen denkbaren Farben her. In der Kerzenmanufaktur von Malkerns werden verschiedenen Variationen wie Vanille, Kirsche oder Honig hergestellt, von dessen angenehmen Duft du dich bei einem Besuch selber überzeugen kannst.

Handgefertigt mit einem Bild, welches nach Südafrika schreit, wie einem Zebra- oder Leopardenmuster, kommen die schönsten afrikanischen Kerzenvarianten zustande. Wie wäre es mit einem passenden Souvenir als Erinnerung an die aufregende Zeit in Südafrikas Tierreich?

Tag 6: Durban und der St. Lucia See

Auf dem Weg von Swasiland Richtung Durban liegt der malerische St. Lucia See. Auf einer Bootsfahrt beobachtest du nicht nur die idyllische, ruhige Landschaft rund um den See, sondern mit etwas Glück auch eines der 800 Nilpferde oder 1.500 Krokodile, die hier zu Hause sind.

reisereporter-Tipp: Nilpferde leben in Familien. Jede Familie hat ihr eigenes Revier im See. Es ist beeindruckend zu sehen, wie sich die Nilpferde immer nur in ihrem Bereich des Gewässers aufhalten.

Anschließend geht es in Südafrikas wärmste Großstadt Durban, die direkt am Indischen Ozean liegt. Entlang der Promenade siehst du wunderschöne Art-Deco-Gebäude, während dir eine frische Meeresbrise um die Ohren weht.

Nilpferd in St. Lucia
Nilpferde sind gefährlicher als man vermutet: Aber aus sicherer Enfternung kann man die beeindruckenden Tiere ohne Probleme beobachten. Foto: pixabay.com/laurence6634

Tag 7: Ab- oder Weiterreise von Durban

Durban bietet durch seine Lage optimale Bedingungen für eine Badeverlängerung im Anschluss an deine Rundreise, um die Erlebnisse bei entspannten Tagen am Strand Revue passieren zu lassen. Wenn du Südafrika gerne noch weiter erkunden möchtest, kannst du auch eine Weiterreise nach Kapstadt einplanen, um von dort aus zum Beispiel die Garden Route zu unternehmen. Schau doch mal bei journaway vorbei, welche Rundreise am besten zu dir passt und entdecke weitere tolle Angebote für Reisen durch Afrika und die Welt.

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