Im Yosemite-Nationalpark geht wegen heftigen Schneefals nichts mehr. Die Parkverwaltung bittet Besucher, die sich im Park aufhalten, in ihren Unterkünften zu bleiben. Die Gefahr von herabfallenden Ästen getroffen zu werden, sei zu groß. Die Parkverwaltung will im Laufe des Tages entscheiden, ob der Park wieder geöffnet werden kann.

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Yosemite-Nationalpark gleicht sonst einem Wintermärchen

Der Park ist auch im Winter ein Touri-Hotspot: Schneefall und Temperaturen bis minus zwölf Grad sind in der Region üblich. Von November bis Mai kleidet er sich in ein weißes Wintergewand. Und so schön kann das dann aussehen:

Wetterextreme bedrohen Riesenmammutbäume

Der Yosemite-Nationalpark liegt in der kalifornischen Sierra Nevada. Jährlich besuchen über drei Millionen Menschen das Naturschutzgebiet. Besonders spektakulär sind die hier wachsenden Riesenmammutbäume, die bis zu 30 Meter Umfang messen und über 100 Meter hoch werden können.

Erst im vergangenen Sommer musste der Park wegen eines verheerenden Waldbrands wochenlang gesperrt werden. 

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USA im Wetterchaos: Sogar ein bisschen Schnee um San Francisco 

Vergangene Woche litten der Mittlere Weste und die Ostküste des Landes unter einer arktischen Kälte– bis zu minus 30 Grad zeigte das Thermometer an.

Diese Woche brachte der jüngste Schneesturm auch das Wetter an der Westküste durcheinander. Weniger stark betroffen ist die Küstenregion rund um San Francisco, dort fiel nur in den Bergen ein wenig Schnee: