Best of reisereporter: 18 Lieblingsstücke aus 2018

18 Lieblingsstücke aus 2018: Best of reisereporter

So viele Reisende haben uns dieses Jahr inspiriert: die Oma, die um die Welt lief, das Paar, das betrunken ein Hotel kaufte, der Privatflug für 29 Euro, und, und, und. Hier sind unsere 18 Lieblingsstorys aus 2018.

Unser Blick durch die rosarote Brille auf das Jahr 2018.
Unser Blick durch die rosarote Brille auf das Jahr 2018.

Foto: unsplash.com/Marion Michele

18. Kreuzfahrt: Zum Lieben und Schämen

Darf man eigentlich auf Kreuzfahrt gehen? Eher nicht, findet unsere reisereporterin Isabell Prophet. Aber trotzdem: Es ist soooooo schön! Ihre Liebeserklärung an eine umstrittene Reiseart (und ein paar Forderungen) gehört definitiv zu unseren Lieblingsstücken 2018:

Kreuzfahrt: Ich liebe es, aber ich schäm’ mich auch

reisereporterin Isabell schipperte zwei Wochen auf der „Aida Luna“ durch die Karibik.
reisereporterin Isabell schipperte zwei Wochen auf der „Aida Luna“ durch die Karibik. Foto: Isabell Prophet (Fotomontage)

17. Per Anhalter von Hannover nach Istanbul

Spontan und herrlich chaotisch: Ein Urlaub per Anhalter ist vieles – nur nicht planbar. reisereporter Ansgar Nehls ist in fünf Tagen von Hannover nach Istanbul getrampt und hat uns mitgenommen:

In 5 Tagen von Hannover nach Istanbul – per Anhalter

Als Anhalter an der Straße.
Daumen raus und los: reisereporter Ansgar Nehls ist von Hannover nach Istanbul getrampt. (Symbolfoto) Foto: unsplash.com/atlasgreen

16. Eine Nacht im Bunker

Die dänischen Bunkeranlagen waren für unsere reisereporterin Lisa-Marie Leuteritz als Kind ein echter Abenteuerspielplatz. Als Erwachsene machte sie aus diesem Spielplatz eine Übernachtungsstätte der besonderen und auch absurden Art.

Dänemark: Eine Nacht im Bunker am Strand von Skagen

Ein kurzer Spaziergang durch die Dünen von Skagen, und schon tauchen immer mehr der alten Bunkeranlagen auf.
Ein kurzer Spaziergang durch die Dünen von Skagen, und schon tauchen immer mehr der alten Bunkeranlagen auf. Foto: Lisa-Marie Leuteritz

15. Todesangst in Rumänien

Beim Wandern kannst du zu dir selbst finden und einfach mal die Stille der Natur genießen. Das war auch Marcs Plan – doch seine Tour in den rumänischen Karpaten wurde zum lebensgefährlichen Abenteuer. Und wir haben mitgezittert:

Todesangst in Rumänien: Wanderung am Abgrund

Ein analoges Foto von Marc auf dem Gipfel – umringt von Schnee und Nebel.
Ein analoges Foto von Marc auf dem Gipfel – umringt von Schnee und Nebel. Foto: Marc Uta

14. Overtourism: Gibt’s eine Lösung?

Dubrovnik, Barcelona, Venedig: Alle wunderschön, alle überfüllt. Gibt es eine Lösung für den Negativtrend Overtourism? Unsere reisereporterin Leonie Greife hat mit einem Experten gesprochen. Ein starkes Stück, das wir in diesem Jahr gern gelesen haben.

Overtourism: Gibt’s eine Lösung für den Negativtrend?

Kreuzfahrttouristen bevölkern die Straßen in der Altstadt von Dubrovnik, Kroaten.
Volle Straßen in Dubrovnik: Weil die Tourimassen den Welterbetitel gefährden, dürfen ab 2019 nur zwei Kreuzfahrtschiffe pro Tag anlegen. Foto: imago/Pixsell/Grgo Jelavic

13. Ein Surfer ohne Beine

Es gibt Menschen, die sich durch nichts und niemanden davon abhalten lassen, ihren Traum zu leben. Dieser Mann gehört definitiv dazu! Martin Pollock hat als Soldat in Afghanistan beide Beine und einen Arm verloren – doch dann begann er in Deutschland mit dem Surfen. Diese Geschichte ist Inspiration pur:

Er verlor seine Beine, doch diesen Surfer stoppt nichts!

Martin Pollock hat keine Beine und nur einen Arm – für den Engländer kein Problem, er surft besser als manch anderer.
Martin Pollock hat keine Beine und nur einen Arm – doch das hält den Engländer nicht auf. Foto: privat

12. Betrunkener Hotelkauf

Hoppala… Ein Ehepaar war während der Flitterwochen so betrunken, dass es mal eben ein Hotel in Sri Lanka gekauft hat. Die Engländer hatten zuvor Rum mit dem Personal getrunken. Eine herrlich verrückte Geschichte, über die wir immer noch lachen können:

Zu viel Rum: Paar kauft in Flitterwochen ein Hotel

Gina und Mark aus England haben während ihrer Flitterwochen betrunken ein Hotel in Sri Lanka gekauft.
Gina und Mark sind seit einer durchzechten Nacht während ihrer Flitterwochen glückliche Hotelbesitzer. Foto: twitter.com/Gina Lyons

11. Sicherste Reiseziele

Welches sind die gefährlichsten Reiseziele im Jahr 2019? Und welche Länder sind so sicher, dass wir dort unbesorgt Urlaub machen können? Die „Travel Risk Map“ zeigt, wo Sicherheits- und Gesundheitsrisiken extrem hoch oder niedrig sind. Für uns eines der stärksten Servicestücke des Jahres:

Die sichersten und gefährlichsten Reiseziele 2019

Politische Gewalt, Terrorismus und soziale Unruhen beeinflussen die Reisesicherheit.
Politische Gewalt, Terrorismus und soziale Unruhen beeinflussen die Reisesicherheit. Foto: Travel Risk Map

10. Erinnerung ans Nepal-Beben

Die Bilder der Zerstörung sind aus den Köpfen verschwunden, die Erinnerungen an das Erdbeben in Nepal vor mehr als drei Jahren sind geblieben. Wie unser reisereporter Nils Peuse die Katastrophe erlebte, erzählt er in diesem eindrucksvollen Text:

Reise-Tagebuch: So war das Nepal-Beben vor 3 Jahren

reisereporter Nils am Dhaulagiri in Nepal.
Der mächtige Dhaulagiri am Horizont überragt mit seinen 8.167 Metern das tiefste Tal der Erde, das Kali Gandaki in Nepal. Foto: Nils Peuse

9. Die Stärke des Löwen

Die Masai Mara ist Kenias tierreichstes Reservat. Bei ihrer Safarireise hat reisereporterin Maike Geißler aber nicht nur atemberaubende Tierszenen und endlos scheinende Savannenlandschaften erlebt, sondern auch Kulturen im Umbruch. Ihr Reisebericht ist eines unserer Lieblingsstücke des Jahres:

Safarireise nach Kenia: Erlebe die Stärke der Löwen

Wenn der Löwe vorbei will, müssen die Safariautos Platz machen. Dieses männliche Tier hat sich gerade den Bauch vollgeschlagen.
Wenn der Löwe vorbei will, müssen die Safariautos Platz machen. Dieses männliche Tier hat sich gerade den Bauch vollgeschlagen. Foto: Geißler

8. Privatflug mit Norwegian

Vom Piloten begrüßt werden, freie Platzwahl, mehr Flugbegleiter als Gäste: Wir haben bestimmt alle schon mal von einem Privatjet geträumt. Für reisereporterin Lena Obschinsky ging dieser Traum jetzt in Erfüllung – ungeplant. Ihr Erlebnisbericht macht uns immer noch gaaaaar nicht neidisch.

Mein Privatflug mit Norwegian Airlines – für 29 Euro

reisereporterin Lena in „ihrem“ Privatjet.
reisereporterin Lena in „ihrem“ Privatjet. Foto: Lena Obschinsky

7. Die erste Radtour

Mit dem Fahrrad zum Supermarkt – das war die weiteste Strecke, die Ahmed vor seinem großen Abenteuer zurückgelegt hat. Mit einem geliehenen Fahrrad wohlgemerkt. Sein erstes eigenes hat er sich im Sommer gekauft, um damit gleich mal 4.200 Kilometer von Berlin nach Marokko zu fahren. Ein beeindruckender Typ:

Die erste Radtour: 4.200 Kilometer von Berlin nach Marokko

35 Tage und 4.200 Kilometer im Sattel: Ahmed Khelifi ist allein mit dem Fahrrad von Berlin nach Chefchaouen gefahren.
35 Tage und 4.200 Kilometer im Sattel: Ahmed Khelifi ist allein mit dem Fahrrad von Berlin nach Chefchaouen gefahren. Foto: privat

6. Mit dem Schulbus über die Panamericana

Sieben Jungs aus Lübeck sind mit einem Schulbus die berühmte Panamericana gefahren – von Alaska bis Feuerland. In diesem reisereporter-Lieblingsstück ziehen sie Bilanz und erzählen von Abenteuern, Umwegen und Streits:

Diese 7 Jungs haben Amerika im Schulbus durchquert

Sie wagen das große Abenteuer Panamericana: Mino (von links), Rombout, Samuel, Anton, Findan, John und Til aus Lübeck.
Sie wagen das große Abenteuer Panamericana: Mino (von links), Rombout, Samuel, Anton, Findan, John und Til aus Lübeck. Foto: sevendownsouth

5. 83-fache Schildkrötenmama

Eine gute Tat mit Folgen: Unsere reisereporterin Leo Bartsch hat in Costa Rica ein Schildkrötennest adoptiert. Als sie schon lange wieder zu Hause ist, bekommt sie eine herzerwärmende Nachricht: Sie ist Mama! Sooo süß:

Wie ich plötzlich 83-fache Schildkröten-Mama wurde

Dank des Schutzprojekts von Punta Banco in Costa Rica können diese kleinen Babys einer vom Aussterben bedrohten Meeresschildkröten-Art sicher ins (Meer-)Leben starten.
Dank eines Schutzprojekts können diese kleinen Babys einer vom Aussterben bedrohten Meeresschildkröten-Art sicher ins (Meer-)Leben starten. Foto: instagram.com/Tortugas Punta Banco

4. Eine Zugreise quer durch die USA

Ein Roadtrip quer durch die USA – dieser Mythos treibt jedes Jahr Massen an Autos und Campern auf die Straßen. reisereporter Luca Pot d’Or hat sich für eine fast vergessene Alternative entschieden: den Fernzug. Beim Lesen dieses Lieblingsstückes wollen wir auch direkt ein Ticket kaufen:

Empire Builder: Mit dem Fernzug quer durch die USA

Einsteigen, bitte! reisereporter Luca fährt mit dem Empire Builder durch die USA.
Einsteigen, bitte! reisereporter Luca fährt mit dem Empire Builder durch die USA. Foto: Luca Pot d’Or

3. Oma läuft einmal um die Welt

Rosie Swale Pope ist der absolute Wahnsinn! Sie ist um die Welt gelaufen – mehr als 32.000 Kilometer durch Europa, Russland, Asien und Nordamerika. reisereporterin Maike Geißler hat mit ihr über völlige Einsamkeit, wilde Bären und 29 Heiratsanträge gesprochen. Lies hier noch einmal die absolut inspirierende Geschichte:

32.000 Kilometer: Diese Oma ist um die Welt gelaufen

In ihrem Buggy zog Rosie alles hinter sich her, was sie zum Überlegen benötigte: Nahrung, Zelt, Schlafsack, Anziehsachen.
In ihrem Buggy zog Rosie alles hinter sich her, was sie zum Überleben benötigte: Nahrung, Gaskocher, Zelt, Schlafsack, Anziehsachen. Foto: privat

2. Reisen mit Downsyndrom

Dieses Lieblingsstück erzählt die Geschichte einer ganz besonderen Familie. Fabian Sixtus Körner liebt das Reisen. Und er will auch seiner Tochter Yanti, die das Downsyndrom hat, die ganze Welt zeigen. 

Reisen mit einer Tochter mit Downsyndrom? Na klar!

Familienleben im Van: Fabian, Nico und Tochter Yanti auf einem Roadtrip an der Atlantikküste.
Familienleben im Van: Fabian, Nico und Tochter Yanti auf einem Roadtrip an der Atlantikküste. Foto: Fabian Sixtus Körner

1. #Vanlife

Nichts schreit so sehr „Freiheit“ wie das Reisen im Campingbus – zumindest sieht es in den sozialen Netzwerken so aus. reisereporterin Leo Bartsch erwartete von ihrem Vanlife den romantischsten, wildesten Sommer ihres Lebens. Und die Realität? Sieh selbst, das ist unser Lieblingsstück des Jahres 2018:

#Vanlife: Der Traum von der absoluten Freiheit

reisereporterin Leo Bartsch vor ihrem Bulli.
reisereporterin Leo Bartsch vor ihrem Bulli. Foto: Leo Bartsch

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