Fast 150 Jahre befand sich die Pebble Island (auf Deutsch: Kieselstein-Insel) in Familienbesitz, jetzt sollen sich neue Besitzer um die Falklandinsel kümmern.

Diese Insel ist ein Paradies für Pinguinliebhaber

Auf Pebbles sind ein paar Lodges, die du an Touristen vermieten kannst, eine Farm mit 6.000 Schafen, zahlreiche Vogelarten, Rinder – und fünf verschiedene Pinguinarten.

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Klingt wie ein Paradies? Um hier auch wirklich leben zu können, musst du allerdings die Abgeschiedenheit lieben: Die Falklandinseln liegen östlich des südlichsten Zipfel Südamerikas. Politisch gehört die Inselgruppe zu Großbritannien.

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Pebbles ist 32 Kilometer lang und etwa 6,5 Kilometer breit und gehört damit zu den größten der Falklandinseln. Für Energie sorgen Solar- und Windkraftanlagen.

Eine Preisvorstellung hat Familie Harris, der die Insel aktuell gehört, nicht. Ein Pluspunkt wäre aber, wenn du die Farmarbeit aufrechterhalten willst. „Wir sind offen für Angebote“, sagt Sam Harris der „BBC“.