Ein Traum für Schokofans: 1,5 Tonnen Schokolade hat Jean-Luc Decluzeau, der Künstler aus Frankreich, der das Schokoladenhaus entworfen hat, darin verarbeitet. Auch die 18 Quadratmeter Wohnfläche und Einrichtung darin sind komplett aus Schokolade.

Schokoladeneinrichtung, Schokoladengeschirr, Schokoladenuhren

Das Beste daran: Das Cottage wurde als Ferienhaus entworfen. Spoiler: Die Termine, zu denen du es mieten konntest, sind bereits vorbei. Booking.com bot das Ferienhaus an zwei Terminen im September zur Buchung an. Interessierte konnten es für den 5. und 6. Oktober anmieten.

Vor dem Haus gab es sogar einen Garten mit Möbeln aus Schokolade.

Die Gäste erwartete ein Schokoladenkamin, Schokoladengeschirr, Schokoladenuhren und sogar ein Teich aus weißer Schokolade im Vorgarten des Cottages. Und natürlich durften sie einige der Gegenstände aus Schokolade auch essen. Denn: Was wäre ein Schokoladenhaus, das man nicht anknabbern darf?

Sogar das Waschbecken ist aus Schokolade.

Das Schokoladenferienhaus kommt ins Museum

Die Wände und Möbelstücke wie das Bett sind aber mit Lack überzogen. Gebaut wurde das Cottage in der Orangerie Ephémèmere, einem Pavillon mit Glasfassaden in Sèvres, der normalerweise für größere Veranstaltungen vermietet wird und – wichtig für den Bau eines Schokoladenhauses – eine Klimaanlage hat.

Die Orangerie steht auf dem Gelände der Cité de la céramique, einem Keramikmuseum in Sèvres, in dessen Garten das Cottage auch stand, als Gäste dort wohnten.

Jetzt soll das Haus im Schokoladenmuseum Choco Story in Paris ausgestellt werden, wie die amerikanische Zeitschrift „Forbes“ berichtet.