Der Traum eines jeden Flugpassagiers: ein Flug ohne nervige Sitznachbarn, schreiende Babys oder Schlangestehen an der Bordtoilette. Für Saad J. (28) war das die traumhafte Realität: Er war der einzige Passagier in einer Boeing 738 mit 168 Sitzen. 

Flugbegleiter von Jet2 mit ihrem einzigen Passagier.

Schon beim Boarding wurde der Brite von vier grinsenden Crewmitgliedern mit den Worten „Willkommen an Bord ihres Privatflugzeugs, Sir“ begrüßt, erzählt Saad dem reisereporter.

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Nur ein Passagier im Flugzeug: Fühlen wie im Privatjet

Während des zweieinhalbstündigen Fluges schoss er mit den Flugbegleitern Selfies, genoss eine dreifache Sicherheitseinweisung (vorn, Mitte, hinten) und durfte sogar das Cockpit besuchen. Außerdem liefen über die Lautsprecher und Bildschirme Musik und Filme im gesamten Flieger.

„Die Mitarbeiter waren großartig und total aufgeregt, dass ich mit ihnen die einzige andere Person im Flugzeug war“, beschreibt Saad seinen ganz besonderen Flug.

Die Crew sei trotzdem professionell geblieben, sie hätten aber auch gemeinsam gelacht und eine tolle Zeit gehabt. Bei der Landung habe der Pilot auf seinen Wunsch hin sogar „der Adler ist gelandet“ durchgesagt. 

Saad besuchte sogar den Piloten im Cockpit.

Es sei das perfekte Ende für eine perfekte Reise gewesen. Saad war auf dem Rückweg von einer Hochzeit in Griechenland nach Hause.

Die Verbindung zwischen Korfu und Birmingham sei noch recht neu und wahrscheinlich erst wenigen Passagieren bekannt, so Saad. Für ihn steht fest: „Das war der beste Flug meines Lebens!“