Da stolpert man als bayrischer Tourist in den nächstbesten Bäcker, um sich Brötchen (keine Semmeln) zu holen, und schwenkt im letzten Moment noch von einem „Grüß Gott“ auf ein „Moin Moin“ um. Aber was kommt dann? Und wie spricht man die nette Deern vor einem nun eigentlich op platt, aber nicht zu platt, an?

Plattdeutsch-Expertin hilft weiter

Heike Thode-Scheel von den Kieler Nachrichten ist Plattdeutsch-Expertin. Die 57-Jährige aus Quarnbek ist op platt aufgewachsen. Noch heute wohnt sie in ihrem reetgedeckten Elternhaus mit Blick auf den Nord-Ostsee-Kanal und schnackt auch im Dorf überwiegend plattdeutsch.

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Sie sitzt im Plattdeutschen Rat und hat eine Patchwork-Familie mit fünf Kindern – und auch zu Hause wird platt gesprochen. Alle zwei Wochen gestaltet sie die Plattdeutsch-Seite der Kieler Nachrichten. Se weet also bannig feel overs Platt-Schnacken. Und hett her en Touri-Guide för angeihende Platt-Schnackers nederschreevt.

Im Notfall: Gesprochen, wie geschrieben

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