1. Für alles gerüstet sein

Norddeutschland ist ein toller Ort, um Urlaub zu machen. Und doch spielt das Wetter hier nicht immer mit. Am besten also Regenjacke und Sonnenbrille einpacken und einen Gut-Wetter-Plan sowie einen Schlecht-Wetter-Plan austüfteln. Angebote gibt es genug.

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2. Lieber ein Ferienhaus mieten

Klar, ein Hotelfrühstück und ein gemachtes Bett sind schon eine bequeme Sache. Aber so richtig gemütlich wird es in Damp erst, wenndu dich in eines der kleinen Ferienhäuser einmietest. Hier hast du deine Ruhe und bist mitten im Grünen. Außerdem sehen die Häuschen putzig aus.

Ganz im Stil der Wikinger können die Familien im Ostseeresort Damp in Ferienhäusern unterkommen.

3. Schiffstour im Voraus buchen

Die NAS Feodora fährt jeweils am Sonntag und Montag von Damp nach Laboe und bietet Gästen neben frischer Meerluft auch die Möglichkeit während des dreieinhalbstündigen Landaufenthalts das Marinedenkmal zu erkunden. Dementsprechend beliebt sind die Touren. Wer auf Nummer sicher gehen will, reserviert sich im Vorfeld einen Platz.

Hin- und Rückfahrt Kosten 20 Euro, Kinder bis 14 Jahren zahlen zehn Euro. Eine einfache Fahr kostet Erwachsene 14 Euro, Kinder zahlen sechs Euro.

4. Auf jeden Fall einen Strandkorb mieten

Ein Strandkorb für zwei Tage mieten, das lohnt sicht nicht? Das ist Quatsch! 48 Stunden sind zu kurz, um sich mit dem Aufbau einer Strandmuschel rumzuärgern. Außerdem bietet der Strandkorb an der Ostsee nicht nur Sonnen- sondern auch Regenschutz, faslls es doch mal ein bischen nieseln sollte.

Ostseeresort Damp