Dein Freitag in Rostock

Wer nach Rostock kommt und nicht mit dem Auto anreist, landet wahrscheinlich am Hauptbahnhof oder dem benachbarten Busbahnhof. Sie sind in der Hansestadt zentral gelegen und es fahren von dort die wichtigsten Straßenbahnen, die S-Bahn und Busse in die Innenstadt.

Weil du gut und günstig wohnen willst, nimmst du dir ein Zimmer in einem Hostel. In der Doberaner Straße gibt es gleich zwei (Subraum und Blue Doors Hostel) und du hast alles wichtige in der Nähe. Die Tram-Linie 2 und andere bringen dich hin.

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In der Kröpeliner-Tor-Vorstadt (KTV) kannst Tag und Abend ausklingen lassen. Hier findest du viele Kneipen und Restaurants, auch die Clubs sind in der Umgebung.

Dein Samstag in Rostock

Wenn du nicht im Hostel frühstücken willst, kannst du zum Beispiel ins Café Käthe (Barnstorfer Weg 10) gehen und brunchen. Am Doberaner Platz, den in der Hansestadt alle nur "Dobi" nennen, findest du aber noch weitere Bäckereien und Cafés, bei denen du Frühstück bekommst.

Dann geht es weiter in Richtung Kröpeliner Tor, eines von vier noch erhaltenen Stadttoren. Hier kannst du zu einem Streifzug durch die Rostocker Innenstadt starten: Wallanlagen, Uni und Vorplatz mit Brunnen der Lebensfreude, genannt „Pornobrunnen“, Kulturhistorischens Museum, die drei großen Kirchen der Stadt, Steintor, Neuer Markt, und, und, und.

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Wenn du dir ein Eis in der Eiswerkstatt am Hopfenmarkt geholt hast, kannst du hinunter zum Stadthafen gehen. Dort legt die Strandlinie ab, die dich die Warnow hinab nach Warnemünde bringt – Sightseeing inklusive.

Rostock: Ein Ausflug nach Warnemünde

In Warnemünde gibt es erst mal ein Fischbrötchen. Achtung, die Möwen sind dreist! Weiter geht's zum Leuchtturm, dem Teepott, die Mole entlang und natürlich an den Strand. Reizvoll ist auch die Stadt hinter der Promenande mit seinen kleinen Fischerhäuschen. Wenn du bei all dem Trouble im Ostseebad einen ruhigen Platz gefunden hast, gönn dir eine Pause und genieß es einfach, am Meer zu sein.

Leuchtturm und "Teepott" sind die Wahrzeichen Warnemündes.

Zurück geht es mit der S-Bahn. Der Warnemünder Bahnhof liegt unmittelbar am Alten Strom. Ein Blick aus dem Fenster zeigt dir das andere Rostock, das mit gigantischen Plattenbausiedlungen. In die Innenstadt kommst du, wenn du am Holbeinplatz in die Tram umsteigst. Sie fährt sogar an deinem Hostel vorbei.

Jetzt hast du die Wahl: Sowohl in der KTV, als auch am Hafen und in der Innenstadt kannst du in viele Lokale einkehren. Tipp: Zwanzig12. Gutes Essen, gute Drinks auch und es liegt auf dem Weg zum nächsten Ziel, Rost Dock. Die Open-Air-Kneipe aus Schiffscontainern ist erst in diesem Jahr eröffnet worden. Und am Hafen spielt am Abend das Rostocker Sommerleben: Grillen und Getränke an der Kaikante, Windskater auf dem Parkplatz, Sonnenuntergang, manchmal Live-Musik. Dieses Flair musst du erleben!

Dein Sonntag in Rostock

Heute geht es schon wieder zurück. Dein Weg führt dich aber zunächst in den Botanischen Garten (Hamburger Str. 28). Hier kannst du entspannt in den Sonntag starten. Je nach dem, wie viel Energie du hast, kannst du dich für Trouble oder Ruhe entscheiden.

Eigentlich solltest du – auch wenn du kein Fußball-Fan bist – zu einem Spiel von Hansa Rostock ins Ostsee-Stadion gehen. Die Stadt liebt diesen Verein!

Die Rostocker lieben ihren Fußballverein.

Nicht das Richtige? Dann nimm die Straßenbahn zum Zoo! Den lieben die Rostocker natürlich auch.

Affen, samt Nachwuchs, siehst du im Rostocker Zoo, genauer im Darwineum.

Und dann ist das Wochenende auch schon fast wieder vorbei. Es geht zurück zum Hauptbahnhof – ab nach Hause! Aber wahrscheinlich geht es dir jetzt wie so vielen. Du willst wiederkommen.