Schuld war nur der Wind: Eine Britin wurde im US-Bundesstaat New Jersey am Strand von einem umherfliegenden Sonnenschirm verletzt.

Augenzeugen berichteten, dass plötzliche Windböen am Dienstag im Ort Seaside Heights (rund 90 Kilometer südlich von New York City) mehrere Schirme durch die Luft gewirbelt hätten.

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Ärzte brauchten einen Bolzenschneider um die Britin zu befreien

Einer dieser Schirme traf die 67-jährige Margaret Reynolds dabei beim Sonnenbaden so unglücklich, dass sich der Schirm komplett durch den Fuß der Touristin bohrte.

Notärzte, die die aus London stammende Touristin versorgten, brauchten einen Bolzenschneider um den Fuß von dem Schirm zu befreien. Reynolds wurde in ein umliegendes Krankenhaus gebracht.

Ihr soll es den Umständen entsprechend gut gehen, sagte eine Krankenhaussprecherin. 

Die Sprecherin übermittelte auch eine Botschaft der Verletzten. Reynolds sagte demnach: „Es war ein wunderschöner Tag und ein Windstoß trieb den Schirm an. Es war einfach nur ein Unfall.“