1. Der Museumshafen

Er ist der größte Museumshafen Deutschlands und Heimathafen von alten Fischereifahrzeugen und Frachtseglern. Und es ist der Hotspot für Greifswalder an lauen Sommerabenden.

Während du auf der Wiese direkt am Hafen einen Blick auf den Ryck und über die Stadt werfen kannst, darf bei den zahlreichen Lokalitäten das ein oder andere Fischbrötchen vertilgt werden. Wo? Natürlich auf den drei Gastronomieschiffen, die direkt am Hafen liegen.

Museumshafen | Adresse: Hafenstraße 31, 17489 Greifswald

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Hier trifft man sich: am Museumshafen.

2. Klosterruine Eldena

Es die Sehenswürdigkeit mit der wohl ältesten Geschichte: die Klosterruine im Greifswalder Ortsteil Eldena. Jährlich kommen bis zu 20.000 Besucher zu den Überresten des im Jahr 1199 gegründete Zisterzienserklosters. Während des Dreißigjährigen Krieges wurde das Kloster beschädigt.

Heute gelten die Ruinen nicht nur als Wahrzeichen für die Backsteingotik, sondern auch als Veranstaltungsort von Mittelaltermärkten und Konzerten. Die Anlage ist ganzjährig kostenlos zugänglich und allemal einen Blick wert.

Klosterruine Eldena | Wolgaster Landstraße 41, 17493 Greifswald

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Die Klosterruine bietet einen eindrucksvollen Anblick

3. Die Klappbrücke

Von der Klosterruine ist es nur ein Katzensprung zum Fischerdorf Wieck. Der 500 Einwohner große Stadtteil beherbergt eines der Greifswalder Wahrzeichen schlechthin: die 1887 erbbaute historische Wiecker Holzklappbrücke, die noch immer per Hand hochgezogen wird.

Historische Klappbrücke | Adresse: Am Ryck, 17493 Greifswald

Einen Besuch wert: Die Brücke in Wieck.

4. Pommersches Landesmuseum

Das Pommersche Landesmuseum zeigt etwa 14.000 Exponate der pommersches Landesgeschichte. Ein weiteres Highlight im Museum: der Croÿ-Teppich. Er gilt als ein einzigartiges kulturhistorisches Zeugnis aus der Zeit der Reformation und zeigt Martin Luther predigend vor einer Kanzlei.

Pommersches Landesmuseum | Adresse: Rakower Straße 9, 17489 Greifswald | Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag von 10 Uhr bis 18 Uhr

Das Pommersche Landesmuseum beweist: Kunst und Kultur sind in Greifswald zu Hause.

5. Der „Lange Nikolaus“

Es gibt keinen schöneren Blick über die Hansestadt als von der 60 Meter hohen Aussichtsplattform. Der Dom St. Nikolai lockt jährlich Tausende Besucher an und gehört mit seinem fast 100 Meter hohen Kirchturm zu den höchsten Gebäuden in Greifswald.

Dom St. Nikolai | Adresse: Domstraße 54, 17489 Greifswald | Öffnungszeiten: Montag bis Samstag von 10 Uhr bis 18 Uhr, Sonntag von 10 Uhr bis 12.30 Uhr und von 15 Uhr bis 18 Uhr | Turmaufstieg: Mittwoch 11 Uhr

Der Dom ist schon von Weitem nicht zu übersehen.

6. Caspar-David-Friedrich-Zentrum

Es ist das Wohn- und Geschäftshaus der Familie Friedrich und zugleich Museum des weltberühmten Malers. Inmitten der Innenstadt befindet sich das Caspar-David-Friedrich-Zentrum. In der Geburtsstätte Caspar David Friedrichs gibt es einen Rundgang, bei dem ihr auf den Spuren Friedrichs wandeln könnt.

Caspar-David-Friedrich-Zentrum | Adresse: Lange Straße 57, 17489 Greifswald | Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag von 11 Uhr bis 17 Uhr

Das Caspar-David-Friedrich-Zentrum