„Eine Mauer ist nicht genug“, dachte sich wohl der Besitzer eines Hauses in Shimabara auf der japanischen Insel Kyushu und installierte Löcher in der Mauer, durch die seine Wachhunde, drei Shibas, das Geschehen auf der Straße davor beobachten können.

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Die drei Shibas in der Mauer sind zur Attraktion geworden

Die Hunde vertreiben Menschen aber gar nicht. Im Gegenteil: Sie sind stattdessen zu einer regelrechten Attraktion geworden. Einheimische aus Japan und sogar Touristen kommen in die Straße, um Fotos von dem Trio zu schießen.

Unter ihnen der taiwanesische Blogger Miguel Yeh, der ein Video des Trios drehte und im dazugehörigen Post auf seinem Blog „Yeh Land“ darüber berichtete.

Auch der Besitzer der drei Shibas steckt offenbar hin und wieder den Kopf für einen kleinen Plausch aus einem der Löcher, berichtet die britische Zeitung „Daily Mail“.

Und er hat eine Bitte: Über den Gucklöchern hat er ein Schild angebracht, auf dem steht: „Bitte nicht füttern, sonst bekommen die Hunde Durchfall.“