Niederlande statt Dänemark: Trampen ins Ungewisse | reisereporter.de

Niederlande statt Dänemark: Trampen ins Ungewisse

Es sollte ein Low-Budget-Urlaub werden. Wenig Planung, viel Natur. Wir entschieden uns dafür, das Trampen in Richtung Dänemark auszuprobieren. Das taten wir auch – und kamen nie in Dänemark an.

Ausgerüstet mit dem nötigsten Gepäck ging es los ins Abenteuer Tramping. Auf der Reise steckten wir uns dann plötzlich neue Ziele.
Ausgerüstet mit dem nötigsten Gepäck ging es los ins Abenteuer Tramping. Auf der Reise steckten wir uns dann plötzlich neue Ziele.

Foto: Lisa-Marie Leuteritz

Es gibt einige Sachen, die ich einmal im Leben gemacht haben will, und auch das Trampen stand auf der Liste. Also los. Ganz konnte ich die Planerei trotzdem nicht lassen: Nach Dänemark sollte es gehen. Unbedingt. Denn die kostenlosen Naturcampingplätze hatten wir ein Jahr zuvor mit dem Auto getestet und für wunderbar befunden.

Diesmal wollten wir es ohne eigenes Auto ausprobieren. Direkt nach einem Festival Ende August sollte es losgehen. Die Ausrüstung war ja die gleiche wie für einen Campingurlaub. Halt plus Pappschilder. Und die Einwegkamera sollte die Momente unserer kleinen Abenteuerreise festhalten.

Nach drei Tagen Festival bei Leipzig begann das große Abenteuer Tramping.
Nach drei Tagen Festival bei Leipzig begann das große Abenteuer Tramping. Foto: Lisa-Marie Leuteritz

„Steig nicht zu Fremden ins Auto!“ Hätten wir auf Oma hören sollen?

Auf dem Rückweg vom Festival ließen wir uns also an der Raststätte Grimma in Richtung Dresden rausschmeißen und positionierten uns direkt vor der Tankstelle auf einer kleinen Verkehrsinsel.

Unser Freund fuhr los, und dann wurde mir ziemlich mulmig zumute (was nicht nur an den Nachwehen des Festivals lag). Jetzt saßen wir hier. Was, wenn uns keiner mitnimmt? Was machen wir, wenn es ein böser Mensch ist? Was… ach egal, wird schon klappen, ich bin ja nicht allein.

Während mein Freund Moritz die Stellung hielt, suchte ich die Örtlichkeiten auf. 70 Cent für Sanifair. Na hoffentlich dauert das hier keine vier Stunden.

Als ich zurückkam, lud Moritz unsere Rucksäcke in eine Luxuskarosse. Moment mal, was?! Wir saßen doch erst höchstens zehn Minuten hier. Ein Geschäftsmann hielt tatsächlich direkt vor uns an und meinte, er könne uns bis Hannover mitnehmen. Da wir nach Flensburg wollten, war das die richtige Richtung, um dann von dort aus gen dänische Grenze zu trampen. Na, das war doch wirklich einfach. Ich machte es mir in meinen Klamotten, die bereits drei Tage Party hinter sich hatten, auf den cremefarbenen Ledersitzen bequem.

Unser Fahrer startete sofort mit etwas Small Talk und erzählte uns auf Englisch mit niederländischem Akzent, dass er auf dem Weg zurück nach Amsterdam ist. Ich war verwirrt: An dem Auto war doch ein tschechisches Kennzeichen! Wieso, wenn er doch in den Niederlanden zu Hause ist?

Das Handy in der Hand, die letzten Worte an die Mutter schon im Kopf zurechtgelegt, hielt ich kurz inne: So ein Quatsch, Lisa, jetzt entspann dich.

Das Handy in der Hand, die letzten Worte an die Mutter schon im Kopf zurechtgelegt, hielt ich kurz inne: So ein Quatsch, Lisa, jetzt entspann dich. Der Typ ist doch nett! Und das war er tatsächlich. Schnell erzählte er uns eine Anekdote nach der anderen aus seinem Leben.

Und so zogen die Wälder, Felder und Städte an uns vorbei. Die Zeit war gefüllt mit Geschichten aus einem bis dato völlig fremden Leben. Wir näherten uns dem Autobahnkreuz Hannover, und irgendwann kam die Frage auf: „Wo soll ich euch denn eigentlich rauslassen?“ Moritz drehte sich rum und schaute mich an. Ich schaute zurück und wir hatten wohl den gleichen Gedanken.

„Würdest du uns auch bis Amsterdam mitnehmen?“, fragte ich. Unser Fahrer lachte und erwiderte: „Ja, klar! Eine gute Entscheidung!“ Die Aufregung kehrte zurück, aber diesmal im positiven Sinne. Tschüss, Dänemark. Tschüss Land, was ich so gut kenne. Hallo, Niederlande. Hallo Land, was mich eigentlich überhaupt nicht interessiert. 

Da sich unsere Pläne spontan änderten, musste auch die Karte im Kopf neu justiert werden.
Da sich unsere Pläne spontan änderten, musste auch die Karte im Kopf neu justiert werden. (Symbolfoto) Foto: unsplash.com/Ian

Ja, die Niederlande standen sehr weit unten auf meiner gedanklichen Entdeckerliste. Aber ich sollte eines Besseren belehrt werden.

Wir passierten die Grenze und ich hielt – leider vergeblich – nach Windmühlen Ausschau. Mittlerweile saßen wir mehr als acht Stunden auf den cremefarbenen Ledersitzen. Unser Fahrer wohnte nicht direkt in Amsterdam, sondern in Haarlem. Das liegt rund 20 Kilometer weiter in Richtung Meer. Und genau dorthin wollten wir – ans Meer.

Für unseren „Chauffeur“ war das keine Frage, er fuhr uns selbstverständlich bis an den Strand. Da es mittlerweile schon nach 22 Uhr war, rief er sogar noch auf einem Zeltplatz an, doch der war schon geschlossen. Also wählte er die Nummer seines Sohnes, um ihn zu fragen, ob wir hier wildcampen dürfen, ohne Strafen befürchten zu müssen. Der Sohn meinte, das sei kein Problem. Wir sollten nur nicht hinter die Zäune in die Dünen gehen, das sei Naturschutzgebiet.

Tatsächlich am Strand angekommen – nicht entführt worden, nicht bei einem Autounfall zu Schaden gekommen, aber auch nicht am eigentlichen Ziel angekommen –, stiegen wir aus und wurden von dem Sturm fast umgehauen. Warmer, salziger Meereswind.

Wir verabschiedeten uns und stellten erst in diesem Moment fest, dass wir uns in den letzten zehn Stunden nicht einmal namentlich vorgestellt hatten. „Tschüss, danke für alles, ich bin Lisa“ wurde beantwortet mit „Tschüss Lisa, viel Glück bei eurer Reise, ich bin Rob“. Rob hat uns also diese erste und fabelhafte Trampingerfahrung beschert. 

Niederlande: Wildcamping in der verbotenen Zone

Da waren wir also und schnupperten das erste Mal niederländische Luft. Wir stapften mit unserem Gepäck durch den Sand und wurden vom wilden Rauschen der Wellen begleitet. Nun kroch allmählich die Müdigkeit in meine Knochen, und das Erlebte wollte verarbeitet werden. Aber nein, wir mussten erst mal einen Schlafplatz finden. Und da ich ein kleiner Schisser bin, was verbotene Aktionen angeht, kam das meiner Laune nicht unbedingt zugute.

Wir stiegen eine Düne hinauf, und dort wollte ich unbedingt das Zelt aufbauen. Es ging kein Weg dran vorbei, unter freiem Himmel schlafen war für mich keine Option. Ich kann es rückblickend nur mit übermüdeter Sturheit erklären. Dass wir uns bereits hinter besagtem Zaun befanden, stellten wir (zu meinem Glück) erst am nächsten Morgen fest. 

Wer schon mal bei leichtem Wind ein Zelt aufbauen musste, weiß, wie nervig das ist. In dieser Nacht war es nicht windig. Es stürmte. Meine Sturheit hielt so lange an, bis das Zelt zum dritten Mal umgefallen war (Sandheringe hatten wir natürlich nicht dabei). Dann gab ich mich geschlagen, fluchte vor mich hin und wir breiteten unser Nachtlager aus.

Als Moritz neben mir schon schnarchte, wartete ich immer noch darauf, dass mir der Lichtkegel der Polizeitaschenlampe ins Gesicht leuchtet und wir unsere Urlaubskasse abgeben dürfen. Aber es schien nur der Mond.

Tiefenentspannung killt die Reisepläne

Am nächsten Morgen wachte ich auf und traute meinen Augen kaum. Ich blickte auf eine endlos scheinende Dünenlandschaft, drehte mich rum und schaute auf das Meer. Träume ich noch? 

Das Gefühl von Tiefenentspannung überfiel mich, und alle nächtlichen Nervereien waren vergessen.

Wir sammelten die Schnecken von den Isomatten, packten zusammen und machten uns auf den Weg zum Zeltplatz. Eine Stunde später waren wir stolze Mieter von rund sechs Quadratmetern Sandboden. Und nun? 

Wir wurden zwar in der ersten Nacht nicht von der Polizei beim Wildcamping erwischt, Besuch bekamen wir dennoch.
Wir wurden zwar in der ersten Nacht nicht von der Polizei beim Wildcamping erwischt, Besuch bekamen wir dennoch. Foto: Lisa-Marie Leuteritz

Ich konnte das Pläneschmieden immer noch nicht lassen: Wir müssen nach Amsterdam, nach Den Haag und den Hafen von Rotterdam anschauen. Wenn wir doch schon mal hier sind. Moritz hörte sich meine Pläne an und erwiderte sie mit einem Achselzucken.

Der Zeltplatz in Bloemendaal an Zee lag inmitten der Dünen und war etwa 15 Minuten vom Meer entfernt.
Der Zeltplatz in Bloemendaal an Zee lag inmitten der Dünen und war etwa 15 Minuten vom Meer entfernt. Foto: Lisa-Marie Leuteritz

Es wurde tatsächlich nichts. Die Tiefenentspannung überrollte mich wie ein Stein. Der Strand, das Meer und der kleine Campingplatz machten mich so glücklich, sämtliche Pläne waren schnell wieder vergessen.

Na gut, Amsterdam war fürs Erste auf Eis gelegt. Wir verbrachten erst mal sechs Tage in den Dünen von Bloemendaal an Zee.

Ein Klischee mussten wir aber noch erfüllen. Und so leihten wir uns Räder aus, um nach Haarlem zu fahren. Wenn du in den Niederlanden einmal Fahrrad gefahren bist, wirst du es nie wieder woanders tun wollen. Es ist wie ein eigener Mikrokosmos: Es gibt keine Straße ohne Radweg. Diese wiederum haben eigene Ampeln, die schwarz-weiß gestreift angemalt sind. Schnellstraßen und Kreisverkehre gibt es ebenfalls im kleinen niederländischen Fahrradkosmos. 

Mit geliehenen Fahrrädern vom Campingplatz machten wir uns auf den Weg in das acht Kilometer entfernte Haarlem.
Mit geliehenen Fahrrädern vom Campingplatz machten wir uns auf den Weg in das acht Kilometer entfernte Haarlem. Foto: Lisa-Marie Leuteritz

Ein Vorgeschmack auf Amsterdam

Ich erinnerte mich zurück an die Autofahrt und meinen offenen Mund, als wir durch Haarlems Straßen fuhren. So was hatte ich vorher noch nie gesehen: Ein Haus idyllischer als das andere. Auch bei Tag enttäuschte uns die kleine Stadt nicht. Malerische Gassen, kleine Grachten und ein Postkartenmotiv neben dem anderen. Rückblickend bezeichne ich Haarlem gern als „Mini-Amsterdam“. 

Die Gassen in Haarlem sind vor allem im Sommer ein kleines Paradies für Blumenliebhaber.
Die Gassen in Haarlem sind vor allem im Sommer ein kleines Paradies für Blumenliebhaber. Foto: Lisa-Marie Leuteritz

Die Tage vergingen, und wir unternahmen so wenig wie möglich. Entspannen, die Stimmung am Meer aufsaugen und einfach genießen. Der Campingplatz beherbergte einen kleinen Tante-Emma-Laden. Dort gab es alles, was ein gutes Frühstück braucht. Aber wer nicht schnell genug war, stand vor leer gefegten Regalen.

Ich fühlte mich zurückversetzt in meine Kindheit, als ich mit meiner Schwester im Kaufmannsladen spielte. Es war großartig. Wir kauften nie mehr, als wir wirklich brauchten, und dank der kleinen Auswahl gab es keine Entscheidungsschwierigkeiten.

Wir verlängerten den Aufenthalt noch um einen Tag, aber mehr war leider nicht drin. Wir nutzten das WLAN in einem kleinen Café in Haarlem und buchten unsere Heimreise via Flixbus. Lieber mehr Zeit am Meer, als zwei Tage für die Heimreise einzuplanen. Denn ob sich das Glück der Hinreise wiederholt, konnte keiner garantieren. 

In den Gassen von Haarlem verläuft man sich gern.
In den Gassen von Haarlem verläuft man sich gern. Foto: Lisa-Marie Leuteritz

Raus aus der Ruhezone, rein in die Großstadt

Dann ging es wieder los. Vollbepackt liefen wir zur Bushaltestelle und fanden uns eine halbe Stunde später in Amsterdam wieder. Von absoluter Tiefenentspannung und Ruhe rein in Hektik und Lärm. Aber davon ließen wir uns nicht anstecken. Das erstbeste Hostel am Bahnhof wurde gebucht, und los ging es in die Stadt. 

Angekommen am Bahnhof erlebte ich den nächsten Schock dieser Reise: Wie kann eine Stadt bereits wenige Schritte nach dem Hauptbahnhof so schön sein? Ich wusste nicht, wohin ich zuerst schauen sollte.

In Amsterdam bist du als Fußgänger das letzte Licht. So viele Fahrräder sind mir in meinem Leben noch nie begegnet.

Die Häuser, die Straßen, die Fahrräder. Letztere zwangen mich, den Blick nicht ständig die Hausfassaden hochwandern zu lassen, denn in Amsterdam bist du als Fußgänger das letzte Licht. So viele Fahrräder sind mir in meinem Leben noch nie begegnet. Klischee bestätigt.

Was natürlich auch nicht zu übersehen war und einem ständig in die Nase kroch, war die Tatsache, dass Cannabis in den Niederlanden legal konsumiert werden darf. Das war der erste und einzige kleine Riss im perfekten Eindruck.

Nicht der Konsum störte mich, sondern das In-Szene-Setzen der Rauschpflanze. Kaum ein Souvenir war nicht mit einem Hanfblatt verziert, kaum ein Keks nicht mit Marihuana veredelt, und sogar Pillen bestückten die Schaufenster.

Abenteuer Coffeeshop in Amsterdam

Dabei hat Amsterdam so viel mehr zu bieten als Drogen. Dennoch führte mich der Weg in einen dieser Coffeeshops, als Begleitung. Und ich kam aus dem Staunen nicht mehr raus: Man sucht sich sein Gras in einer „Speisekarte“ aus, dann stehen Gläser mit dem grünen Zeug hinter den Verkäufern, als wäre es Tee.

Entscheidet man sich für einen Joint to go, wird einem dieser in einem Glasröhrchen gereicht. Für mich als „Grasallergikerin“ war dieser Shoppingtrip – na, wer möchte Wortspielbingo spielen? – ein Erlebnis.

Für Nichtkiffer eine echte Erfahrung: In Amsterdam kaufst du Joints wie Brötchen beim Bäcker.
Für Nichtkiffer eine echte Erfahrung: In Amsterdam kaufst du Joints wie Brötchen beim Bäcker. Foto: Lisa-Marie Leuteritz

Doch es gibt auch Orte, da sind selbst die Amsterdamer nicht so entspannt und verbieten das Kiffen. Beispielsweise vor unserem Hostel: Überall prankten Zeichen mit dem durchgestrichenen Hanfblatt und der Aufschrift „no cannabis“. Dem Geruch nach interessierte das allerdings kaum jemanden. 

Schließlich brach der letzte Tag in diesem mittlerweile nicht mehr ganz so unbekannten Land an. Wir checkten aus, verstauten die Rucksäcke im Gepäckraum des Hostels. Die Zeit bis zur Abfahrt unseres Busses am Abend nutzten wir, um die Stadt weiter zu erkunden. Ich bin nicht der größte Museumsfreund, aber ein bisschen Kultur musste noch sein. Die Schlangen vor dem Anne-Frank-Haus und dem Van-Gogh-Museum waren endlos lang, diese Museen fielen also aus.

Ein kleiner Tipp: Wenn ihr diese Museen besuchen wollt, solltet ihr euch so früh wie möglich ein Ticket online buchen. Die sind meist Monate im Voraus schon ausgebucht. Wer kein Onlineticket hat, kann sein Glück in der Schlange versuchen.

Das wollten wir uns nicht antun. Wie es der Zufall wollte, führte uns der Weg zum Amsterdamer Katzenkabinett. Ein Besuch war sofort beschlossene Sache. Das „KattenKabinet“ war voll mit Katzenbildern, Katzenskulpturen, Katzenplakaten und – kaum zu glauben – einer echten Katze. Sie räkelte sich auf einem Esstisch und war sich ihres Stellenwertes durchaus bewusst. Katze eben.

 
Im Amsterdamer Katzenmuseum gibt es tatsächlich auch eine echte Katze.
Im Amsterdamer Katzenmuseum gibt es tatsächlich auch eine echte Katze. Foto: Lisa-Marie Leuteritz

Vollgepumpt mit Vorfreude auf unsere eigenen Katzen daheim ging es weiter in Richtung Blumenmarkt. Tulpen sind neben Cannabisgadgets das zweithäufigste Souvenir in den Shops. Als Tochter einer Floristin habe ich die Liebe zu Blumen und Pflanzen mit der Muttermilch aufgenommen, und auf dem Markt angekommen, gab es kein Halten mehr. Schwarze Tulpen, blaue Tulpen, spitze Tulpen, fransige Tulpen…

Ich besann mich schweren Herzens auf unsere begrenzte Gepäcksituation und entschied mich für einen Zwiebelbeutel schwarze Tulpen. Na ja, und für weiße. Und für dunkle. Aber mehr waren es wirklich nicht!

(Es war September, als ich sie kaufte, und daheim verschwanden sie erst mal in der Kiste. Im Frühjahr pflanzte ich sie in den Balkonkasten, und dort verschimmelten sie. Ende der Tulpenschwärmerei.)

Wenige Stunden später fand ich mich auf meinem Platz im Bus wieder, und die Amsterdamer Straßen zogen an mir vorbei.

Voller Wehmut, diese Stadt und dieses Land schon wieder verlassen zu müssen, aber auch voller Dankbarkeit für Rob, für unsere Spontaneität und die Planlosigkeit während der Tage am Strand fuhren wir also zurück nach Hause.

Niederlande, ihr habt mich erwischt. Wir kommen definitiv wieder. Ich muss schließlich noch eine Windmühle sehen. 

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