Unsere „reisereporter 2018“ sind gestartet: Hola, Peru!

Los geht’s! Das erwartet die „reisereporter 2018“ in Peru

Jane und Julia, unsere zweitplatzierten „reisereporter 2018“, starten heute in das beste Jahr ihres Lebens! Vor wenigen Stunden sind sie in Peru gelandet. Was sie dort alles erleben werden, erfährst du hier.

Jane und Julia sind in Peru angekommen. Heinz muss aber noch im Koffer ausharren.
Jane und Julia sind in Peru angekommen. Heinz muss aber noch im Koffer ausharren.

Foto: Privat

Unsere aufgedrehten Blondies sind heute in Peru gelandet – mittlerweile sind sie in ihrem Hotel in Lima angekommen, und Heinz durfte auch schon aus seinem Koffer. Für den Flug nach Peru musste das pinkfarbene Maskottchen der beiden Kielerinnen allerdings etwas abspecken und die Luft rauslassen.

Gemeinsam mit Gebeco schicken wir Jane und Julia auf eine unvergessliche Studienreise quer durch das Land in Südamerika, das einer der „reisereporter Top Places 2018“ ist und neben seiner Artenvielfalt und Geschichte auch mit kulinarischer Vielseitigkeit richtig punkten kann.

In 13 Tagen kriegen die Zweitplatzierten unseres „reisereporter 2018“-Votings somit die geballte Ladung peruanischer Kultur verpasst. Wenn das mal nicht ein perfekter Start in ein Jahr voller aufregender Reisen ist!

Die Route führt von Lima hoch in die Anden und wieder zurück in die peruanische Hauptstadt.
Die Route führt von Lima hoch in die Anden und wieder zurück in die peruanische Hauptstadt. Foto: Google Maps (Screenshot)

Jane und Julia werden von unterwegs auf Facebook, Instagram und in ihrem Tagebuch hier auf der Website von ihren Erlebnissen berichten. Seid also gespannt, wie Flamingo Heinz die Reise übersteht und sich vor Inkatempeln und auf wunderschönen Inseln in Szene setzt. Und vielleicht findet er ja auch die große Liebe: In den Hochlagen der Anden ist nämlich der Andenflamingo heimisch.

Die Rundreise durch Peru hat aber noch viele weitere Highlights für das Reisegespann auf Lager:

Pinguine auf den Ballestas-Inseln

Gleich zu Beginn der Reise werden Jane, Julia und Heinz per Boot auf die Ballestas-Inseln vor der Küste der Stadt Pisco gefahren. Und die haben es in sich – vor allem was die Artenvielfalt betrifft. Denn neben Seelöwen, Pelikanen und weiteren unzähligen Vogelarten können unsere „reisereporter 2018“ dort sogar Pinguine beobachten.

Auf den Ballestas-Inseln können Jane und Julia Humboldt-Pinguine beobachten.
Auf den Ballestas-Inseln können Jane und Julia Humboldt-Pinguine beobachten. Foto: imago/Bluegreen Pictures

Die drei kleinen Inseln haben insgesamt nur eine Fläche von 0,12 Quadratkilometern – es sollte also nicht schwer sein, die Tiere zu finden. Den Artenreichtum verdanken die Inseln übrigens unter anderem dem kalten Humboldtstrom, der für ein hohes Fischvorkommen, sprich Nahrung, vor den Islas Ballestas sorgt.

Entdecker spielen in Nazca

Rund um die Stadt Nazca befinden sich uralte Geoglyphen aus der Zeit von 600 bis 200 vor Christus. Riesige Bilder von Tieren und Menschen wurden dort in den Boden gescharrt und formen, teils über Hunderte Meter groß, Darstellungen von Affen, Walen oder Kolibris.

Der Kolibri ist eines der bekanntesten „Scharr-Bilder“ bei Nazca.
Der Kolibri ist eines der bekanntesten „Scharr-Bilder“ bei Nazca. Foto: pixabay.com/monikawl999

Um die Entstehung dieser Zeichnungen ranken sich bis heute etliche Mythen. Hier können Jane und Julia also selbst Entdecker spielen und sich auf einer geführten Tour dem Unesco-Weltkulturerbe nähern. Die Stadt Nazca liegt zudem direkt an dem berühmten Straßennetz Panamericana, das Nord- und Südamerika miteinander verbindet.

Schwimmende Inseln im Titicacasee

Der Titicacasee ist ein absolutes Must-see in Peru, und in der malerischen Gegend scheint die Zeit stehen geblieben zu sein. Hier lernen unsere „reisereporter 2018“ viel über die Traditionen der peruanischen Völker – und zwar auf über 3.500 Metern Höhe, umgeben von den Gipfeln der Anden.

Im Titicacasee schwimmen die Schilf-Inseln der Uros.
Im Titicacasee schwimmen die Schilf-Inseln der Uros. Foto: imago/robertharding

Ein Ausflug zu den schwimmenden Inseln der Uros darf bei einem Besuch am Titicacasee natürlich nicht fehlen. Die indigenen Gruppen leben tatsächlich auf dem See und bauen ihren Lebensraum größtenteils aus Schilf, das zu umhertreibenden Inseln verarbeitet wird.

Die sagenumwobene Inkastadt Cusco

Kurz bevor die Reise wieder in Lima endet, darf ein Ausflug zur alten Hauptstadt der Inka, Cusco, natürlich nicht fehlen. Die Stadt ist der Ausgangspunkt für einen Trip zu den weltberühmten Ruinen von Machu Picchu, die sich Jane und Julia selbstverständlich auch angucken werden.

Cusco, die einstige Hauptstadt der Inka, liegt mitten in den Anden.
Cusco, die einstige Hauptstadt der Inka, liegt mitten in den Anden. Foto: imago/Westend61

In Cusco haben die zwei dann noch ein wenig Zeit, um durch die alten Gassen der Hauptstadt zu schlendern und das ein oder andere Souvenir zu kaufen, bevor Heinz wieder die Luft rauslassen muss und die Rückreise von Lima ansteht.

Mehr Infos zur Inkastadt Machu Picchu findest du hier.

Im Dezember haben wir uns, zusammen mit TUI, auf die Suche nach unseren „reisereportern 2018“ gemacht. Nach einer heißen Votingphase standen schließlich die Top 10 aus Hunderten Teilnehmern fest.

Im Wettstreit um die meisten Stimmen konnten sich am Ende Carina Doliwa und Eduardo Lima den ersten Platz sichern, Julia Hansen und Jane Dalock landeten auf dem zweiten Platz und gewannen somit ebenfalls ein Reisepaket, das das Jahr 2018 für die beiden zum besten Jahr ihres Lebens machen wird.

Gemeinsam mit TUI haben wir die „reisereporter 2018“ gesucht.
Gemeinsam mit TUI haben wir die „reisereporter 2018“ gesucht. Foto: reisereporter / TUI Deutschland / freepik.com

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