Versteckte Kameras im Schlafzimmer oder mit Exkrementen versaute Wohnungen – manche Airbnb-Erlebnisse sind einfach zum Gruseln. Damit solche Zwischenfälle in Zukunft nicht mehr passieren, checkt Airbnb ab sofort persönlich die Qualität einiger Unterkünfte.

„Airbnb plus“ heißt das Konzept, das zunächst 2.000 Unterkünfte in 13 Städten umfasst, darunter London, Barcelona, Rom und Shanghai. Mit einer Checkliste, die mehr als 100 Punkte abhakt, werden die Angebote auf Sauberkeit, Komfort und Design geprüft.

So sieht das neue Plus-Angebot von Airbnb auf der Website aus.

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Damit richtet sich „Airbnb plus“ an alle, die Wert auf schöne Unterkünfte, außergewöhnlich gastfreundliche Vermieter und einen rundum ruhigen Aufenthalt legen. Das Plus an Style und Sicherheit kostet dich durchschnittlich rund 200 Euro pro Nacht. 

Airbnb setzt auf Luxus

Der nächste Schritt in Richtung Luxus wird im April erfolgen: Mit „Beyond by Airbnb“ bietet die Plattform dann nicht nur luxuriöse Unterkünfte, sondern individuell zugeschnitten Reiseerlebnisse nach dem Motto „Once in a lifetime“. 

Außerdem verkündete die Plattform, in Zukunft noch besser auf die unterschiedlichen Wünsche und Anforderungen der Gäste reagieren zu wollen. Wie? Mit „Airbnb Collections“ werden für jede Gelegenheit die passenden Unterkünfte gesammelt. Los geht es ab sofort mit Airbnb für Familien und Geschäftsreisende.

Im Laufe des Jahres folgen dann Hochzeiten, Flitterwochen, Gruppenreisen, Dinnerpartys und „Social Stays“ – beispielsweise bei besonders hoch bewerteten Gastgebern oder je nach Vorliebe bei Musikern, Yoginis oder Vertretern anderer Hobbys und Berufsgruppen.