Reiß die Tüte Chips auf, mach noch schnell Popcorn und hol dir was zu trinken: Hier kommt deine virtuelle Fernwehbekämpfung!

Leaving the Frame – eine Weltreise ohne Drehbuch

Die Schauspielerin Maria Ehrich reist mit ihrem Freund in dieser Reise-Dokumentation durch die Welt. Ohne Kamerateam und mit einem alten VW-Käfer ausgestattet reisen die zwei durch die USA, Kenia, Belize und Mexiko. 

Einem breiten Publikum dürfte sie aus der Literaturverfilmung „Rubinrot“ kennen, dort spielte sie die Hauptrolle. Zuletzt war die 26-Jährige im Film Ku’Damm 59 zu sehen.

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„Leaving the Frame“ besticht neben beeindruckenden Landschaftsaufnahmen und  Einblicken in eine Beziehung, vor allem durch interessante Persönlichkeiten aus den Reise-Ländern. Dazu zählt zum Beispiel eine Ordensschwester in Kenia, die ein Waisenhaus betreut oder ein Mann in New York, der seiner Kindheit das Warschauer Ghetto miterleben musste und es jetzt mit Bildern verarbeitet.

Der große Trip – Wild

Reese Witherspoon begibt sich im Film „Der große Trip – Wild“ auf eine knapp 2.000 Kilometer lange Wanderung entlang der US-Westküste – ohne jegliche Wandererfahrung. Die Höhen und Tiefen der einsamen Wanderung sind gepaart mit beeindruckenden Naturaufnahmen.

Genau der richtige Film für alle Abenteuerlustigen und Individualisten. Danach wirst sofort deinen Wanderrucksack packen wollen. 

Ganz schön mutig: Allein durch die Wildnis. Reese Witherspoon macht genau das im Film „Wild“.

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Vincent will meer

Diese deutsche Produktion begleitet Vincent auf seiner Reise ans Meer. Dafür muss er jedoch erst aus dem Heim ausbrechen, in dem er wegen seines Tourette-Syndroms untergebracht ist.

Du willst auch aus deinem gewohnten Leben ausbrechen? Dann lass dich doch von Vincents Geschichte inspirieren.

127 Hours

Eine wilde Tour durch die Canyons von Utah endet für den Kletterer Aron Ralston in einer Felsspalte. Die Dramatik dieser wahren Begebenheit steigt dabei ins Unermessliche. Hier siehst du, was Ausweglosigkeit wirklich bedeutet.

Wenn du grenzenlose Freiheit suchst und ein echter Aktivurlauber bist, solltest du dir den Film unbedingt anschauen.

James Franco spielt im Film „127 Hours“ die Hauptrolle.

Picknick mit Bären

Zwei ältere Herren wollen es noch mal wissen und 3.500 Kilometer durch die Wildnis des Appalachian Trail wandern. Der Selbstfindungstrip hält jedoch einige Hindernisse für das ungleiche Gespann bereit.

Der Film ist perfekt für alle Reisenden, die es gern mal gemütlich angehen lassen und einen Sinn für Humor und Pannen haben. 

Spuren – Tracks

Robyn Davidson reist im Film „Spuren – Tracks“ nur mit ihrem Hund und vier Kamelen durch die australische Wüste. Der Abenteuertrip beruht auf einer wahren Begebenheit, die du im gleichnamigen Bestsellerroman nachlesen kannst.

Für alle, die eine Reise nutzen, um über sich selbst hinauszuwachsen, ist „Spuren“ dringend zu empfehlen. Die Panoramaaufnahmen sorgen für eine Extraportion Fernweh! 

On the Road – Unterwegs

Fernweh pur! Inmitten der Beat-Generation der 50er-Jahre lassen sich die Darsteller durch die USA treiben. Immer auf der Suche nach neuen Geschichten, Bekanntschaften und Erlebnissen. Die Verfilmung von Jack Kerouacs Buch zeigt, worauf es beim Reisen ankommt: Offenheit gegenüber neuen Erfahrungen!

Du bist ein Freigeist und Draufgänger? Dann wirst du diesen Film lieben! Das Roadtrip-Feeling wird dich mit Sicherheit für deinen nächsten Trip motivieren.