Der eine liebt sie, der andere hasst sie: Start und Landung sind die aufregendsten und risikoreichsten Phasen eines Fluges. Stell dir jetzt noch vor, der Pilot sieht nicht, wo die Landebahn ist, weil eine dichte Wolkendecke die Sicht versperrt…

Ein Pilot hat eine solche Landung in Auckland in Neuseeland gefilmt – gut eine Minute lang ist nur eine graue Wand vor dem Cockpit zu sehen, dann erscheint aus dem Nichts im Nebel die Landebahn direkt vor dem Flugzeug.

Wenn die Sicht derart schlecht ist, ist der Autopilot gefragt – die Maschine führt den Landeanflug selbstständig durch, die Piloten beaufsichtigen diesen Prozess nur noch. Im Fachjargon heißt das „CAT-III-Landung“.

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Sie gelang hier im Video ohne Probleme.

So schön sind Landungen aus dem Cockpit

Viele Piloten haben ihre Landungen mit einem Schnappschuss verewigt: Nicht immer sieht das so angsteinflößend aus wie im Video.

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Wunderschön muss es sein, bei Nacht zu landen, wenn die Lichter der Stadt und des Flughafens erst wie kleine Sterne am Horizont wirken und dann immmer größer werden – so wie hier am Frankfurter Flughafen.

Auch der nächste Blick auf eine Landebahn in Griechenland ist ziemlich idyllisch: freie Sicht auf das Bergpanorama hinter dem Flughafen Samos.

Und hier landet ein Pilot, umgeben von dichten grünen Wäldern, auf einer schmalen Landebahn in Dabo, Indonesien.