Berlin: Brandenburger Tor, Tiergarten, das „Zu Mir Oder Zu Dir“, Museumsinsel, alles in Neukölln, der Viktoria-Park. Irgendwann ist man mit der Stadt ein bisschen durch. Damit sich euer Berlin-Date in diesem Sommer wieder lohnt, hätten wir hier ein paar Ideen für euer verlängertes Wochenende in der Hauptstadt. Nicht geheim, aber mal was Neues. Beginnen wir mit eurer Ankunft. Könnte ein Donnerstagabend sein. Hier unser erster Vorschlag!

Bergmannkiez

Was? Der Bergmannkiez ist ein kleines Quartier mit Kneipen, Handwerkern, Einzelhandel und Restaurants.
Wo? Rund um die Bergmannstraße in Kreuzberg, U-Bahnhof Mehringdamm.
Wann? Der Bergmannkiez funktioniert das ganze Jahr über, aber im Sommer könnt ihr draußen sitzen.
Warum? Weil das Leben hier so wahnsinnig entspannt ist, das Essen so lecker und die lokalen Läden so kreativ.


Am nächsten Vormittag geht’s raus aus den Federn, rein in die Stadt. Ganz nah an der „Mall of Berlin“ ist das

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Spionage-Museum

Was? Im Spionage-Museum geht's um Spionage früher und heute – UND es gibt den Laserparcours, ein Areal, in dem ihr Lichtstrahlen ausweichen müsst, um keinen Alarm auszulösen. 
Wo? Am Leipziger Platz, U-Bahnhof Potsdamer Platz.
Wann? Immer – aber unter der Woche ist es nicht so voll.
Warum? Weil Spionage Teil unserer Geschichte ist und das Museum verdammt viel Spaß macht.

Am Nachmittag ist Zeit für etwas Natur und gelebte Museen. In Berlin findet ihr das wunderbar kombiniert auf dem

Teufelsberg

Was? Der höchste Berg Berlins? Falsch! Dafür steht auf dem Teufelsberg aber eine alte Spionagezentrale. Von dem Trümmerberg aus haben die Amerikaner den Luftraum überwacht – und wo sie schon einmal dabei waren, gleich die ganze Stadt.
Wo? Ganz im Westen der Stadt, S-Bahnhof Grunewald.
Wann? Das ganze Jahr über, aber an einem trockenen Tag.
Warum? Weil die Aussicht grandios ist und ihr hier spürt, wie die Überwachung funktioniert. Außerdem steht ihr buchstäblich auf den Trümmern der Stadt – nach dem Zweiten Weltkrieg hat man sie hier abgeladen und so den Berg aufgeschüttet.

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Ah, Samstag, guten Morgen! Lust auf etwas Natur? Dann fahrt doch raus zu den

Gärten der Welt

Was? Botanische Gärten.
Wo? Marzahn. Vom S-Bahnhof Marzahn den Bus zur Eisenacher Str./Gärten der Welt nehmen.
Wann? Idealerweise natürlich unter der Woche, sonst wird’s voll. Früh da sein.
Warum? In diesem Sommer ist hier die Internationale Gartenausstellung zu Gast, aber auch sonst sind die Gärten ein Erlebnis. Die Gestalter zeigen Gärten aus Europa, Asien und dem Rest der Welt. 

Hunger? Sehr empfehlenswert ist das

Con Tho

Was? Das Con Tho ist ein vietnamesisches Restaurant, genial eingerichtet mit einer wunderbaren Speisekarte.
Wo? In Kreuzberg, U-Bahnhof Hermannplatz, Hasenheide 16.
Wann? Immer von 12 bis Mitternacht.
Warum? Weil die Gerichte kreativ und unfassbar lecker sind.

Vom Con Tho könnt ihr direkt weiterziehen in das

TiER

Was? Das TiER ist eine Bar in Neukölln.
Wo? U-Bahnhof Rathaus Neukölln, Weserstraße 42.
Wann? Ab 19 Uhr, dann wird es recht schnell voll.
Warum? Weil es hier die besten Cocktails der Stadt gibt – und einige Kreationen, von denen selbst Kenner und Kreativlinge noch nie gehört haben. Außerdem steht immer Wasser auf dem Tisch und das ist Liebe.

Guten Morgen! Einen Kater solltet ihr nach diesen spitzenmäßigen Drinks eigentlich nicht haben. Falls doch: Berlin. So ist das halt. Habt ihr noch Lust auf Frühstück? Setzt euch dafür doch vor das

Silo

Was? Das Silo ist ein kleines Café in Friedrichshain, hier gibt’s alles Mögliche mit Avocado.
Wo? Gabriel-Max-Straße 4, vom Bahnhof Warschauer Straße aus könnt ihr laufen.
Wann? Vormittags zum Frühstück.
Warum? Ja, es ist irgendwie Hipster hier, sorry. Aber das Essen ist einfach sooooo lecker.

So, ich hoffe, ihr hattet ein paar schöne Tage in Berlin. Habt ihr noch Tipps für den nächsten Hauptstadt-Trip? Schreibt sie uns gern in die Kommentare!