Du befindest dich gerade in der Planung deines nächsten Surfurlaubs und stehst vor der entscheidenden Frage: Eigenes Surfboard mitnehmen oder vor Ort eins ausleihen? Beides hat seine Vor- und Nachteile, aber trotzdem gilt, dass der Surfurlaub mit dem eigenen Surfboard weitaus angenehmer wird als das Leihen des Equipments vor Ort. Allerdings kann sich die Mitnahme deines Bretts schwierig gestalten. Damit dein Surfurlaub aber nicht deswegen zum Problem wird, gibt es hier das Wichtigste rund um den Transport deines Surfboards per Flugzeug.

Wie tolerant und behutsam das Flugpersonal mit deinem Surfboard umgeht, variiert von Airline zu Airline. Bei manchen musst du einen Aufpreis zahlen, bei anderen nicht und wieder andere schließen die Mitnahme von Surfbrettern von vornherein aus. Das einzige, was dir bei der Reiseplanung da hilft, ist aufmerksam die Gepäckbestimmungen durchzulesen – oder du nutzt unsere Übersicht, die einen Überblick über viele Airlines und deren Konditionen bietet.

Aktuelle Deals

Wenn deine Wunsch-Airline generell Surfboards mitnimmt, heißt das aber noch nicht, dass auch dein Longboard transportiert wird. Denn die Gepäckmaße spielen auch hier eine Rolle. Außerdem legen manche Fluggesellschaften fest, dass pro Boardbag nur ein Board transportiert werden darf, andere machen darüber keine Aussage, sodass du auch ein zweites Board in deine Tasche packen kannst. 

Grundsätzlich gilt: Orientiere dich ruhig an unserer Übersicht, aber sieh vor der Buchung lieber noch einmal auf der Website der Airline nach und ruf bei Unklarheiten die Servicenummer an. Die Mühe solltest du dir machen, wenn du einen stress- und frustfreien Urlaub verbringen möchtest. 

Übersicht: Bei diesen Airlines kannst du dein Surfboard mitnehmen