Fangen wir auch direkt mit dem Maximum an: Hamburg wurde zur lebenswertesten Stadt in Deutschland erklärt. Das ist das Ergebnis der diesjährigen globalen Studie der lebenswerten Städte des „Economist“. Als einzige deutsche Stadt schafft die Elbmetropole den Einzug in die Top 10. Sogar im europäischen Vergleich liegt Hamburg damit weit vorne. Nur Wien und Helsinki belegen höhere Plätze, ansonsten sind nur Städte in Kanada, Australien und Neuseeland auf den vorderen Rängen.

Die „New York Times“ sieht das ähnlich. Im Januar kommt Hamburg in einem Top-10-Ranking in der Kategorie „Europas schönste Reiseziele“ auf den ersten Platz. Bäm!

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Wenig später wurde der Elbstrand zu den zehn schönsten Gewässern Europas gewählt und ebenfalls in höchsten Tönen gelobt. Den Elbstrand Övelgönne, den Ahoi Strandkiosk und die Strandperle hebt die „New York Times“ besonders hervor. Mit dem Sand unter den Füßen sei dieses Plätzchen ein wahrer Ort der Entspannung. Der Kontrast zwischen Strand und Industrie mache den Elbstrand dabei unverwechselbar.

Die Eröffnung der Hamburger Elbphilharmonie gilt als die Sensation des Jahres 2017 und ist nach Meinung der „Washington Post“ Hauptgrund für die positive Tourismus-Entwicklung der Hansestadt. Das spektakuläre Bauwerk biete einen „atemberaubenden Ausblick auf die Elbe“, den Containerschiffen und den Kränen, heißt es.  

Auch der britischen „Guardian“ himmelt die Elbphilharmonie an und schwärmt in seinem Artikel zusätzlich besonders vom Miniaturwunderland. Die Stadt an der Elbe, so heißt es, sei modern und traditionell zugleich. 

Dank der internationalen Presse weiß jetzt also die ganze Welt, warum Hamburg als Perle bezeichnet wird.

In einer warmen Sommernacht mit einem kühlen Getränk an den Elbstrand setzen und dicke Pötte beobachten: Es gibt offenbar nichts Schöneres.