Die Boeing 737 gehörte ursprünglich zur Flotte der indonesischen Fluggesellschaft Mandala Air, die 2014 ihren Betrieb einstellte. Im Jahr 2021 kaufte dann der russischen Unternehmer Felix Demin die rostige Maschine und ließ sie in Einzelteilen auf die Klippen bei Uluwatu auf der beliebten Urlaubsinsel Bali bringen.

Danach wurde das Flugzeug zu einer Luxusunterkunft umgebaut, dafür wurde die Boeing zunächst komplett entkernt. Im Inneren wurden die Sitze und Fluginstrumente entfernt, stattdessen erwarten Besucherinnen und Besucher nun zwei komfortable Schlafzimmer, eine Küche, zwei Badezimmer inklusive einer luxuriösen Badewanne und eine Bar.

In den Badezimmern der Unterkunft gibt es sogar eine Badewanne.

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Auf der Tragfläche des Flugzeuges soll es eine Terrasse geben, von der aus Urlauberinnen und Urlauber wahlweise auf den großen Pool mit Liegeflächen neben dem Jet oder über die Klippen auf die sanften Wellen des Indischen Ozeans schauen können.

Neben dem Flugzeug wird es einen luxuriösen Pool geben.

Übernachtungen in der Luxus-Unterkunft sind nicht günstig

Wer mal in der außergewöhnlichen Unterkunft übernachten möchte, muss sich nicht nur etwas gedulden. Zurzeit finden noch die letzten Bauarbeiten statt. 

Ab voraussichtlich März 2023 soll ein Urlaub möglich sein, doch dafür müssen Reisende tief in die Tasche greifen. 7300 Dollar, umgerechnet fast 6800 Euro, soll eine Nacht in der Luxus-Boeing kosten.

Gebucht werden kann die Private Jet Villa by Hanging Gardens Air, wie die Unterkunft vollständig heißt, über „Expedia“. Auf der Website des Anbieters werden für die Unterkunft auch eine Klimaanlage, kostenloses Wifi, ein 24-Stunden-Service und kostenlose Parkplätze versprochen.