Dänemarks einzige Landesgrenze verläuft zu Deutschland– damit kannst du jederzeit ganz einfach einen Roadtrip ins Nachbarland starten. Neben spannenden Sehenswürdigkeiten, bunten Städten und viel Strand kannst du dort im Herbst super eine Auszeit vom Alltag nehmen. 

1. „Hygge“ im Ferienhaus

Regen im Herbst in Dänemark? Kann an bis zu 17 Tagen im Monat schon mal vorkommen. Aber wenn der Kamin im Ferienhaus lodert, die Fensterscheiben schon langsam beschlagen und man es sich auf dem Sofa so richtig gemütlich macht, rundet selbst das schlechte Wetter den Abend so richtig ab.

An der dänischen Nordsee gibt es vielerorts Ferienhaus-Idylle mit Blick über die Dünen.

Aktuelle Deals

Hygge, das im Wesentlichen eine gemütliche, herzliche Atmosphäre bedeutet, wird es also besonders im Herbst. Über 200.000 Ferienhäuser in ganz Dänemark stehen zur Auswahl, wenn ein kurzer Ausflug in den Norden Erholung vom Alltag verspricht. Denn trotz der hohen Zahl an Ferienhäusern ist Dänemark nicht dicht besiedelt und der Aufenthalt verspricht absolute Ruhe und Entschleunigung.

2. Endlose Nordseestrände

Schon kurz hinter der deutsch-dänischen Grenze beginnt auf der Insel Röm der traumhafte Sandstrand, der sich fast entlang der gesamten Nordseeküste über Blåvand bis an die nördlichste Spitze erstreckt. Teilweise sind Strandabschnitte sogar mit dem Auto befahrbar, überall lädt die Küste zum kilometerweiten Spazieren zwischen Sanddünen und rauer See ein.

Die Nordseeküste in Dänemark: Kilometerlange Sandstrände zwischen Dünen und Meer.

Weiterlesen nach der Anzeige

Anzeige

Wenn die Sonne sich dann selbst im Herbst doch einmal erbarmt und durch die Wolkendecke bricht, sind spektakuläre Sonnenuntergänge vorprogrammiert. Aber eigentlich machen Regen und Wind, vorausgesetzt, man ist gut in wetterfeste Kleidung eingepackt, den Strandspaziergang erst so richtig naturnah.

3. Wunderschöne Städtchen und Städte

Wem die Ruhe und Abgeschiedenheit im Ferienhaus zu viel wird, der kann – egal wo man sich gerade im Land befindet – einen Abstecher in die nächste Stadt oder Kleinstadt wagen. Von Tondern bis Skagen, von Esberg bis Kopenhagen verfügt so ziemlich jedes Stadtzentrum mit Kopfsteinpflaster-Romantik und malerischen Backstein- und Ziegelbauten über einen unverwechselbaren skandinavischen Charme.

Cafés, Restaurants und kleine Läden zieren die historischen Gassen, während jede Stadt eine eigene Geschichte – von der Wikingerzeit bis heute – zu erzählen hat.

Aarhus ist die zweitgrößte Stadt Dänemarks und besticht durch charmante skandinavische Architektur im Stadtzentrum.

4. Goldener Herbst

Naturgebiete machen rund ein Viertel Dänemarks aus, die Hälfte davon sind Waldgebiete. Gerade auf dem Festland und an der Ostseeküste gibt es vorrangig Laub- und Mischwälder, teilweise in großen zusammenhängenden Gebieten wie bei Aarhus und Silkeborg oder auf Seeland. Hier lässt sich im Herbst die Färbung des Waldes besonders gut bestaunen – eine Freude fürs Auge, für die Seele und zuletzt auch für den Fotoapparat.

Ein Häuschen versteckt unter dem goldenen Blätterdach – der Herbst ist ein malerisches Naturspektakel im Norden.

5. Roadtrip quer durch Dänemark

Wer in kürzester Zeit möglichst viel vom Land sehen und erleben möchte, der schafft das schon in einem mehrtägigen Roadtrip. Entlang der Nordseeküste dauert es mit einigen Aufenthalten am Strand rund einen Tag bis an die Nordspitze. Von dort geht es wiederum innerhalb eines Tages weiter an der Ostsee hinunter über Aarhus bis nach Fünen.

Mit Stopp in Odense ist auch Kopenhagen auf Seeland nur einen Tag entfernt, von wo aus die Rückreise über die Fähre angetreten werden kann. Ein ganzes Land in nur drei bis vier Tagen mit dem Auto oder dem Camper bereisen – wo sonst ist das schon möglich?