Urlaub an einem Ort, an dem es warm ist und an dem traumhafte Strände locken – davon träumen viele Deutsche im kalten Winter. Zum Glück gibt es weltweit paradiesische Orte, an denen es sich bei Temperaturen von teilweise über 30 Grad entspannen lässt. Wir stellen die besten Länder für einen Strandurlaub im Winter vor, samt der besten Strände und Ausflugsziele.

1. Urlaub auf den Kapverden im Winter

Die Kapverdischen Inseln vor der Küste Afrikas sind im Vergleich zu den Kanaren fast noch ein Geheimtipp. Die insgesamt 15 Inseln vulkanischen Ursprungs punkten mit einsamen Sandstränden, türkisfarbenem Wasser, viel Sonne und ursprünglichen Landschaften. Neun der Inseln sind bewohnt – somit kannst du zwischen Boa Vista, Sal, Santo Antão, São Nicolau, São Vicente, Maio, São Tiago, Fogo und Brava wählen. Und sie alle kannst du bei durchschnittlich 26 Grad im Winter erkunden.

Schöne Strände mit ruhigen oder touristisch erschlossenen Abschnitten gibt es überall auf den Kapverden. Einem ausgedehnten Strandurlaub steht also nichts im Wege. Auf der Insel Sal ist die Praia Santa Maria sowohl der schönste als auch der Strand mit den meisten Hotels mit direktem Zugang. Die Schönheit des mehr als 2,8 Kilometer langen und 200 Meter breiten Strandes wird durch die Hotels nicht beeinträchtigt, vielmehr fügen sie sich in die Landschaft ein.

So schön ist der Strand Santa Maria auf den Kap Verden.

Wer auf der Suche nach einem einsamen Strand ist, wird unter anderem auf der Insel Boavista fündig. Die Praia Santa Monica im Südwesten der Insel gilt nicht nur als schönster Strand der Kapverden, sondern ist bislang noch menschenleer und nur über nicht ausgebaute Wege erreichbar. Allmählich wird der Strand zwar auch touristisch erschlossen, dennoch gibt es auf dem 15 Kilometer langen Pudersand einsame Abschnitte. 

Die Küste der Kapverden bietet dir tolle Tauchspots und Möglichkeiten zum Surfen, Kajakfahren und Entspannen. Im Landesinneren kannst du die Landschaft beim Wandern erkunden. Dabei ist Santo Antão bestens geeignet. Auf der Wanderinsel kannst du zwischen steilen Aufstiegen in mediterranen Hochebenen oder einer einfachen Tour durch tropisch feuchte Täler wählen. Aber auch auf São Nicolau gibt es viel zum Entdecken. Die Insel trägt den Beinamen „die Unerschlossene“ und gilt mit ihren bizarren Gebirgsketten und den seltenen Drachenbäumen als absoluter Geheimtipp.

Winterwetter auf den Kapverden im Überblick

  • Temperaturen: 28 Grad im November, 26 Grad im Dezember, 23 Grad im Januar, 24 Grad im Februar
  • Sonnenstunden: fünf bis sechs pro Tag zwischen November und Februar
  • Wassertemperatur: 25 Grad im November, 24 Grad im Dezember, 24 Grad im Januar, 23 Grad im Februar
  • Regentage: null bis einer pro Monat zwischen November und Februar

2. Sansibar im Winter – eine Gewürzinsel mit Traumstränden

Sansibar ist ein wahres Paradies für Sonnenhungrige und Strandfans. Die weißen Sandstrände ziehen sich kilometerweit, das Wasser schimmert glasklar in Blau- und Türkistönen und für das absolute Beach-Feeling sorgen zahlreiche Palmen rund um Hotels und Bungalows. Dabei sind die beliebtesten Badeorte Nungwi im Norden und Paje im Südosten. 

Wer seine Zehen in ganz weichen, weißen Sand stecken will, ist am Paje Beach genau richtig. Gleichzeitig ist der Postkartenstrand ein Kitesurfing-Paradies. Egal, ob du noch Anfänger oder Anfängerin bist oder schon Experte oder Expertin, im türkisblauen Meer kannst du an deinem Können feilen. Nungwi Beach sorgt mit schneeweißem Sand und azurblauem Wasser für Urlaubsfeeling – darin fühlen sich aber auch jede Menge Muscheln und Seesterne wohl. Das Städtchen Nungwi gilt zwar als Touristenhochburg, dennoch ist der Strand nicht überfüllt. 

Der Paje Beach in Tansania lockt mit weißem Sand und Unterkünften direkt am Wasser.

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Wer gern einen Schnorchel-Ausflug unternehmen möchte, sollte zum besten Unterwasser-Spot rund um die Hauptinsel Sansibar reisen: zum Mnemba-Atoll. Sightseeing ist in der Altstadt von Stonetown eine gute Idee, immerhin zählt diese zum Unesco-Weltkulturerbe. Aber auch eine Tour zu den zahlreichen Gewürzplantagen im Inneren der Hauptinsel ist empfehlenswert. 

Winterwetter auf Sansibar im Überblick

  • Temperaturen: 31 Grad im November, 31 Grad im Dezember, 32 Grad im Januar, 32 Grad im Februar
  • Sonnenstunden: zehn pro Tag zwischen November und Februar
  • Wassertemperatur: 28 Grad im November, 29 Grad im Dezember, 29 Grad im Januar, 29 Grad im Februar
  • Regentage: Von November (12 Regentage) bis Dezember (10) ist die kleine Regenzeit mit eher leichten Regenfällen. Ab Ende Dezember bis Februar ist die beste Reisezeit. Der Januar hat durchschnittlich sieben Regentage, der Februar fünf.

3. Mauritius – Winterurlaub bei 29 Grad

Mauritius ist bekannt für seine Strände, Lagunen und Riffe. Der Inselstaat mitten im Indischen Ozean ist von einem großen Riff umringt, das nur im Westen kurz unterbrochen ist. Ansonsten fallen fast alle Strände sanft ins Wasser ab, sodass die Wellen ruhig vor sich hin plätschern. Dabei lädt das Meer zum stundenlangen Schnorcheln, Schwimmen oder Planschen ein.

Genau dieses Urlaubsfeeling bietet der längste und gleichzeitig schönste Strand des Inselstaats: Flic en Flac. Auf über acht Kilometern sind ausgedehnte Strandspaziergänge und viel Badespaß möglich. Da es kaum Strömungen gibt, ist das Baden am Flic en Flac unbedenklich. Entlang des Strandes gibt es Luxushotels, aber auch viele kleine Restaurants und Bars, in denen du die mauritische Küche probieren kannst.

Der Strand von Flic en Flac mit einem Luxushotel und Palmen auf Mauritius.

Trotz einiger touristischer Gegenden steht die Insel für sanften Tourismus, sodass im Kestrel Valley heute wieder 300 Kestrels leben. Das ist ein falkenartiger Vogel, den es nur auf Mauritius gibt. Du kannst die Tiere im Winter hervorragend beobachten. Zwar gilt der Zeitraum von Dezember bis April als Regenzeit, dennoch ist er bei Reisenden die beliebteste Reisezeit bei durchschnittlich 29 Grad.

Winterwetter auf Mauritius im Überblick

  • Temperaturen: 28 Grad im November, 29 Grad im Dezember, 29 Grad im Januar, 29 Grad im Februar
  • Sonnenstunden: acht pro Tag zwischen November und Februar
  • Wassertemperatur: 24 Grad im November, 25 Grad im Dezember, 27 Grad im Januar, 27 Grad im Februar
  • Regentage: Regenzeit von Dezember bis April. Neun Regentage im November, 13 Regentage im Dezember, 16 Regentage jeweils im Januar und Februar.

4. Kuba-Urlaub – im Winter ist es am schönsten

Die beste Jahreszeit für eine Reise nach Kuba ist von November bis April – dann herrscht die Trockenzeit und Regen fällt auf der Insel selten bis gar nicht. Dann kannst du die himmlisch weißen Strände, die gesäumt von Schatten spendenden Palmen sind, und das klare, warme, türkisblaue Wasser am besten genießen.

Auf der großen Hauptinsel und den vorgelagerten kleinen Eilanden, den sogenannten Cayos, hast du bei Hunderten Tropenstränden die Qual der Wahl. Die erste Anlaufstelle für Pauschalurlauberinnen und ‑urlauber ist neben Havanna die Region Varadero. An der 26 Kilometer langen Playa Varadero heißen dich feinster Sand und türkisblaues Atlantikwasser willkommen.

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Der Strand in Varadero auf Kuba ist traumhaft schön.

Dort findet jede Person ein Plätzchen – auch Fans von ruhigen und einsamen Stränden. Außerdem bietet die Playa Varadero zahlreiche Möglichkeiten zum Schnorcheln, Segeln oder Windsurfen, sodass auch Freundinnen und Freunde des Wassersports auf ihre Kosten kommen.

Wer nicht nur am Strand chillen will, sollte auf jeden Fall Havanna erkunden. Genieß ein Kokosnusseis, fahr einen Oldtimer, schlürfe kubanischen Kaffee, teste eventuell eine original kubanische Zigarre und schau dir die bunten Häuser mit Balkonen und säulenbestandenen Innenhöfen an. Aber auch bei einer Rundreise erlebst du das authentische Kuba. So entdeckst du Tabakplantagen, kubanische Altstädte mit Gebäuden noch aus der Zeit des Kolonialismus und Wasserfälle im Nationalpark Topes de Collantes.

Winterwetter in Kuba im Überblick

  • Temperaturen: 32 Grad im November, 30 Grad im Dezember, 29 Grad im Januar, 30 Grad im Februar
  • Sonnenstunden: sechs bis sieben pro Tag zwischen November und Februar
  • Wassertemperatur: 24 bis 27 Grad zwischen November und Februar
  • Regentage: drei bis fünf pro Monat zwischen November und Februar

5. Thailand – Trockenzeit im Winter

Bei einem Urlaub in Thailand im Winter kannst du den Sandstrand und das türkisblaue Meer bei Temperaturen von 21 bis 30 Grad genießen. Denn von Dezember bis März ist Trockenzeit – und das bedeutet bestes Wetter für Strandurlaub.

Zu den beliebtesten Zielen für einen Urlaub am Strand zählen Koh Phi Phi, Phuket oder Koh Samui. Vor allem Phuket ist super ausgebaut und auf Tourismus ausgelegt, sodass du mit Sicherheit die passende Unterkunft findest. Aber auch Koh Samui ist hervorragend für Asien-Einsteigerinnen und ‑Einsteiger geeignet. Wer an einem einsamen Strand den Sonnenuntergang genießen will, ist am Thong Krut richtig. Wassersportler und ‑sportlerinnen können sich am Chaweng Beach austoben und Naturfans finden ein schönes Plätzchen am naturbelassenen und etwas steinigen Five Islands Beach.

Der Tropical Beach in Thong Krut auf Koh Samui ist ein echtes Strandparadies.

Neben vielen wunderschönen Stränden bieten Inseln wie Koh Samui oder Phuket spannende Sehenswürdigkeiten. Du kannst alte Ruinen, Königspaläste und reich verzierte Tempel besichtigen. Bei einem Thailand-Urlaub darf eigentlich eine Städtereise nach Bangkok nicht fehlen. Dort erwarten dich Wolkenkratzer neben ruhigen Siedlungen am Kanal und die bekannten Tempel Wat Arun, Wat Pho und der Tempel des Smaragd-Buddhas, Wat Phra Kaeo.

Auf einer Dschungelsafari in Thailand siehst du neben Elefanten, Bären und Leoparden zahlreiche weitere Säugetier- und Vogelarten. Dafür eignet sich der Western Forest Complex, das größte zusammenhängende Naturreservat Südostasiens. Zu diesem zählen sechs Wildschutzgebiete und zwölf Nationalparks, darunter Kaeng Krachan an der Grenze zu Myanmar. 

Winterwetter in Thailands Mitte und Süden im Überblick

  • Temperaturen: 31 Grad im November, 31 Grad im Dezember, 32 Grad im Januar, 33 Grad im Februar
  • Sonnenstunden: sieben bis neun pro Tag zwischen November und Februar
  • Wassertemperatur: 27 bis 28 Grad zwischen November und Februar
  • Regentage: fünf bis 16 pro Monat zwischen November und Februar im Südwesten, einer bis fünf in Zentralthailand

6. Mexiko: Strandurlaub im Winter

Bei Mexiko denken Reisende an Tequila, Sombreros, Tacos und Gastfreundschaft. Aber das mittelamerikanische Land ist auch ein echtes Strandparadies, immerhin grenzt es an gleich zwei Meere: das Karibische Meer und den Pazifischen Ozean. Folglich findest du dort paradiesische Strände und Küstenabschnitte. 

Von Ende November bis Anfang Juni sind in Mexiko gerade die trockenen Monate, sodass du dort im Winter genau richtig bist. Besonders beliebt ist die Stadt Cancún aufgrund ihrer perfekten Karibikstrände auf der Halbinsel Yucatán am Karibischen Meer. 

Im Nordosten Yucatáns in der lang gezogenen Lagune Zona Hotelera erwartet dich die Playa Marlín samt feinstem, weißem Sand, türkisblauem Wasser und einer imposanten Skyline. Du kannst dort bestens im warmen Wasser baden und dich am abwechslungsreichen Wassersportangebot erfreuen – Jetski fahren, kitesurfen oder segeln ist an der Playa Marlín möglich. Tolle Tauchmöglichkeiten findest du auf Cozumel, einer Insel vor der Küste Yucatáns.

Die Playa Marlin in Cancún ist ein absoluter Traumstrand in Mexiko.

Weitere Traumstrände sind die Playa Norte an der Nordküste der Isla Mujeres und die Playa de Akumal an der Riviera Maya, wo du sogar Meeresschildkröten sehen kannst. Ansonsten bietet Mexiko aufregenden Dschungel, Ruinen und Kultur. Darunter ist das verborgene Meisterstück der Maya Palenque, wofür du tief in den Dschungel musst. 

Winterwetter in Mexiko im Überblick (Cancún)

  • Temperaturen: 29 Grad im November, 28 Grad im Dezember, 28 Grad im Januar, 29 Grad im Februar
  • Sonnenstunden: sechs pro Tag zwischen November und Februar
  • Wassertemperatur: 26 Grad im November, 25 Grad im Dezember, 24 Grad im Januar, 25 Grad im Februar
  • Regentage: zwei bis vier pro Monat zwischen November und Februar

7. Costa Rica: Auf Faultiere und Affen am Strand blicken

Am Strand liegen, umgeben von Affen, Faultieren, Schildkröten, Papageien oder Waschbären – das ist möglich in Costa Rica! Der Regenwald befindet sich nicht nur im Landesinneren, sondern auch an Pazifik- und Karibikküste und verbindet somit die einmalige Tier- und Pflanzenwelt mit Traumstränden.

Wenn es in Deutschland so richtig kalt wird, beginnt langsam der Sommer in Costa Rica. Im Januar kannst du nach Costa Rica reisen, ohne mit allzu viel Regen rechnen zu müssen. Das Wetter wird nämlich traditionell von Dezember bis März immer besser, ehe im April die Regenzeit beginnt. 

Das Coole: In Costa Rica kannst du direkt aus zwei Meeren wählen. Im Osten befindet sich die Karibikküste, an der einige Strandabschnitte auch immer mal wieder gesperrt sind, weil dort geschützte Meeresschildkröten ihre Eier ablegen. Dennoch wirst du rund um die beliebtesten Ferienorte Tortuguero, Puerto Limón und Cahuita bestimmt einen schönen Platz für den Badeurlaub finden.

Der Strand im Nationalpark Cahuita ist fast gänzlich unberührt.

Ansonsten hast du eine große Auswahl an Traumstränden auf der Pazifikseite im Westen des Landes. Vor allem die Halbinsel Nicoya ist dafür bekannt. Beliebte Ziele bei Touristinnen und Touristen sind etwa Santa Teresa, Samara oder das einstige Dorf für Hippies sowie Aussteigerinnen und Aussteiger, Montezuma.

Winterwetter in Costa Rica im Überblick

  • Temperaturen: 30 Grad im November, 30 Grad im Dezember, 30 Grad im Januar, 30 Grad im Februar
  • Sonnenstunden: fünf pro Tag zwischen November und Februar
  • Wassertemperatur: 27 Grad im November, 27 Grad im Dezember, 27 Grad im Januar, 26 Grad im Februar
  • Regentage: 14 bis 17 pro Monat zwischen November und Februar

8. Im Winter mit Schweinen schwimmen: Bahamas

Die tropische Inselwelt der Bahamas steht für Traumurlaub, Piratennostalgie und unvergessliche Ferienerlebnisse. Gerade im Zeitraum von November bis Mai gibt es nur sehr wenig Regen, die Wassertemperaturen sind bei 25 Grad immer noch ideal zum Baden. Perfekt, um den fast immer blauen Himmel, das türkis Wasser und die weiß schimmernden Strände zu genießen.

Besonders beliebt auf den Bahamas sind die schwimmenden Schweine auf der Insel Big Mayor Cay. Mit einem Ausflugsboot kommst du ganz einfach dorthin, um mit den zutraulichen Tieren zu schwimmen.

Der beliebteste Strand ist bei Strandurlaubern und ‑urlauberinnen der Cabbage Beach. Trotz der vielen Hotelanlagen ist es auch der schönste Strand auf den Bahamas. An der fünf Kilometer langen Küste findest du wunderschöne Badeorte mit feinem Sand und klarem Wasser. Die tollen Buchten laden zum Schnorcheln oder zu Wassersport ein.

Der Cabbage Beach auf den Bahamas ist ein Paradies auf Erden.

Unter Wasser lockt außerdem das Andros Barrier Reef: Das drittgrößte Riff der Welt bietet Tauchfans eine Wunderwelt, durch die sie kilometerweit knapp unter der Oberfläche schwimmen können.

Winterwetter auf den Bahamas im Überblick

  • Temperaturen: 28 Grad im November, 26 Grad im Dezember, 25 Grad im Januar, 25 Grad im Februar
  • Sonnenstunden: sieben pro Tag zwischen November und Februar
  • Wassertemperatur: 27 Grad im November, 25 Grad im Dezember, 24 Grad im Januar, 24 Grad im Februar
  • Regentage: zwischen neun und sechs pro Monat zwischen November und Februar

9. Malediven – Strandurlaub steht im Vordergrund

1196 Inseln zählen im Indischen Ozean zum Staatsgebiet der Malediven, auf rund 365 der Inseln gibt es Hotels, Ferienanlagen und Bungalows. Dabei steht immer der Strandurlaub an den weißen Traumstränden im Vordergrund. Denn die Malediven sind quasi das Synonym für Urlaub am Traumstrand. Was braucht es da noch für Erklärungen?

Während im November und Dezember die Regenzeit abklingt, ist im Januar und Februar die beste Reisezeit. Wer Luxus zum Beispiel für die Flitterwochen sucht, wird am Reethi Beach im Baa-Atoll fündig. Dort hast du direkt am schneeweißen Strand malerische Wasservillen und exklusive Restaurants. Das dazugehörige Resort bietet auch private Ausflüge und Entspannung im Spa- und Wellnessbereich der Anlage an.

Ein öffentlicher Strand befindet sich auf der Insel Rasdhoo. Der Bikini Beach ist neben den Privatstränden der einzige Strand auf den Malediven, an welchem du einen Bikini tragen kannst. Auf muslimischem Gebiet sind Bikinis ansonsten tabu. Abseits der Menschenmassen kannst du hier die Schönheit des Strandes genießen und zur Ruhe komme.

Sonne und Wärme genießen im November: Das geht auf den Malediven sehr gut.

An den Korallenriffen vor den Malediven kannst du viele Meeresbewohner antreffen. Von einigen Bungalows, die auf dem Wasser gebaut wurden, hast du quasi aus dem Bett die Sicht auf Rochen, Haie und Co. Da durch den Tourismus viele Korallenriffe stark beschädigt wurden, gibt es um einige der Inseln herum inzwischen einen Nationalpark.

Winterwetter auf den Malediven im Überblick

  • Temperaturen: 30 Grad im November, 30 Grad im Dezember, 30 Grad im Januar, 30 Grad im Februar
  • Sonnenstunden: sieben bis neun pro Tag zwischen November und Februar
  • Wassertemperatur: 28 Grad im November, 27 Grad im Dezember, 27 Grad im Januar, 27 Grad im Februar
  • Regentage: zwischen sieben und neun pro Monat zwischen November und Februar

10. Sri Lanka: Safari- oder Strandurlaub im Winter

Kilometerlanger feiner Sand, dazu azurfarbenes Meerwasser, das sich in der Sonne auf 28 Grad erhitzt: Sri Lanka ist vor allem im Januar und Februar ein wundervoller Ort für den Urlaub. Vor allem im Süden des Landes entdeckst du malerische Strände.

Der goldene Sandstrand Mirissa ist nicht nur perfekt zum Baden, sondern auch sehr beliebt bei Surferinnen und Surfern. Umgeben von Palmen, kannst du dich auf beide Arten entspannen. Aber auch alle, die nach Partys suchen, werden in Mirissa fündig. Naturverbundene können wiederum mit etwas Glück sogar einige Wale und Delfine sehen. Im Dezember legen Schildkröten am Strand ihre Eier ab. Reisende können dann im Februar die Jungtiere beim Schlüpfen beobachten. Weitere traumhafte Strände sind in Unawatuna, Hikkaduwa und Arugam Bay.

Ein tropisches Paradies und einen traumhaften Strand findest du in Mirissa in Sri Lanka.

Andere Tiere kannst du in Sri Lanka auf Safari entdecken. Der Schutz von Natur und Tieren hat auf Sri Lanka eine lange Tradition. Schon im dritten Jahrhundert vor Christus soll König Devanampiya das erste Schutzgebiet des Landes eingerichtet haben. Populäre Nationalparks sind zum Beispiel Yala oder Uda Walawe. Es gibt unter anderem Elefanten, Leoparden, Wasserbüffel und Lippbären zu sehen.  

Winterwetter auf Sri Lanka im Überblick

  • Temperaturen: 30 Grad im November, 30 Grad im Dezember, 31 Grad im Januar, 31 Grad im Februar
  • Sonnenstunden: sieben bis neun pro Tag zwischen November und Februar
  • Wassertemperatur: 28 Grad im November, 27 Grad im Dezember, 27 Grad im Januar, 27 Grad im Februar