Die Costa de la Luz trägt ihren Namen nicht umsonst: Mit über 3000 Sonnenstunden jährlich ist die „Küste des Lichts“ eine der sonnenreichsten Regionen in ganz Spanien und bietet damit perfekte Bedingungen für einen gelungenen Urlaub am Meer!

Egal, ob als Sonnenanbeter, Wassersportlerin oder als Familie mit Kindern – an der Costa de la Luz findest du ganz sicher tolle Strände, die deinen Vorstellungen entsprechen!

Die Auswahl ist riesig: Kilometerlange, goldene und feinsandige Strände, von hohen Felswänden umrahmte Buchten, Dünenlandschaften, historische Orte, unangetastete Natur und schattenspendende Pinienwälder gehen an der Costa de la Luz Hand in Hand und lassen Urlaubswünsche wahr werden!

Playa Bolonia – Symbiose aus Natur und Kultur

Der Strand von Bolonia ist einer der beliebtesten und aufgrund der abgeschiedenen Lage dennoch einer der ruhigeren Strände an der Costa de la Luz. Als Teil des Parque Natural del Estrecho gilt dort ein striktes Bauverbot, sodass das Dorf, von dem aus du den Strand erreichst, und die Umgebung einen dörflichen und naturbelassenen Charakter haben.

Auf vier Kilometern Länge erstrecken sich dabei diverse Highlights, die dir den Bade- und Strandtag versüßen: Wer der Natur nahe sein möchte, kann lange Spaziergänge machen oder im Nordwesten des Strandes eine Wanderdüne erklimmen, den Wellen des rauen Atlantiks lauschen und sich den Wind um die Ohren wehen lassen. Direkt hinter der Wanderdüne kannst du außerdem die Ruinen der alten römischen Stadt Baleo Claudia besuchen, die dich auf eine Reise in die römische Architektur und Lebensweise mitnehmen.

Der Strand von Bolonia. Der Blick von der Düne in Richtung Meer ist herrlich!

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Der östliche Teil des Strandes hingegen ist ein Treffpunkt für Surferinnen und Surfer. Für Unerfahrene ist er super, da der Teil etwas geschützter ist und du nicht gleich in meterhohe Wellen gleiten musst. Wer von hier aus einen Spaziergang gen Ost auf sich nimmt, läuft zu den Piscinas naturales, natürlich gebildeten Schwimmbecken, die zum Planschen einladen.

Playa la Barrosa – baden vor historischer Kulisse

Nahe dem Ort Chiclana de la Frontera befindet sich einer der schönsten Strände in ganz Südspanien! Feinster Sand erstreckt sich über eine Länge von sechs Kilometern und eine Breite von 100 Metern und bietet damit ausreichend Platz für Einheimische, Touristinnen und Touristen. Kinder können sich austoben und problemlos im flachen Wasser planschen. Mehrere Cafés, Strandbars und Restaurants bieten eiskalte Getränke und sorgen für das leibliche Wohl.

Die Playa La Barrosa ist ein beliebter Badespot für Einheimische, Touristinnen und Touristen.

Eine Besonderheit vor Ort ist das Castillo de Sancti Petri, das du vom Ufer aus auf einer kleinen Insel im Meer erblicken kannst. Wem es am Strand zu langweilig wird, der kann sich ein Kajak schnappen und zur Insel rüberschippern. Zum Sonnenuntergang ist der Blick auf die alte Burganlage besonders schön.

Playa de los Alemanes – windgeschützter Bilderbuchstrand

Die Playa de los Alemanes befindet sich westlich von Bolonia und wirkt mit ihrem kristallklaren, frischen Wasser, dem schönen Sandstreifen und den felsigen Naturpools wie aus einem Bilderbuch!

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Obendrein hat der Strand gegenüber anderen einen entscheidenden Vorteil: Bei Ostwind kannst du hier gemütlich in der Sonne braten, während an anderen Stränden der Costa de la Luz der Sand durch die Gegend geschleudert wird und Besucherinnen und Besucher vertreibt. Ein natürlicher Wellenbrecher hält dabei die Brandung im Zaum und schafft damit auch bei Wind angenehme Badebedingungen.

Den Strand erreichst du vom relativ kleinen Parkplatz über eine steile Steintreppe. Um noch einen Parkplatz zu bekommen, lohnt es sich, früh da zu sein.

Playa Cuesta Maneli – feinstes Naturparadies

Circa 35 Kilometer südöstlich von Huelva befindet sich in den Ausläufern des Doñana-Nationalparks der kilometerlange, feinsandige Traumstrand Cuesta Meneli. Dank der Lage am Nationalpark ist Cuesta Maneli weitgehend unberührt und naturbelassen, auch größere touristische Einrichtungen wirst du vergebens suchen.

Schon am Zugang lässt sich erkennen, dass nicht allzu viel los ist. Der Strand lässt sich über einen 1200 Meter langen Holzsteg erreichen – geparkt wird dahinter. So musst du erst mal 15 bis 20 Minuten Gehweg zurücklegen, bevor du dich in die Fluten stürzen kannst. Unten angekommen hast du zwei Möglichkeiten: Rechts gelangst du zum Familienstrand, links geht’s zum FKK-Bereich.

Playa de los Caños de Meca – Steilküste mit Naturstrand

Goldener Sand, paradiesische Buchten, umrahmt von einer beeindruckenden Steilküste, und das Gefühl grenzenloser Freiheit – so oder so ähnlich kannst du dir deinen Tag an der Playa de los Caños de Meca vorstellen!

In den 60er-Jahren eine Hippie- und Boheme-Hochburg, hat sich diese Atmosphäre bis heute gehalten und lockt damit Naturverbundene, Musizierende, FKK-Fans und immer mehr Familien. Obwohl das nahe gelegene gleichnamige Dorf kaum Sehenswürdigkeiten bietet, kommen tagtäglich zahlreiche Touristinnen und Touristen, um das entspannte Flair aufzusaugen und neue Energie zu tanken. Vom Dorf aus steigst du über Treppen die Steilküste zur Traumbucht hinab.

An der Playa de los Caños de Meca herrscht eine entspannte Atmosphäre.

Unweit befindet sich außerdem das Kap Trafalgar mit einem 34 Meter hohen Leuchtturm, das dir eine fantastische Sicht auf die Weite des Meeres bietet. Wer mehr Action möchte, kann sich am Strand ein Surfbrett leihen und den Adrenalinspiegel in die Höhe schnellen lassen.

Playa Zahara de los Atunes – super Wasserqualität und Thunfisch

Der Strand Zahara de los Atunes befindet sich 30 Kilometer nördlich von Tarifa am gleichnamigen Fischerdorf und hat seinen Namen dem Thunfischfang zu verdanken – so viel sei also vorweggenommen: Vor allem zwischen April und Juni solltest du dir die Gelegenheit nicht entgehen lassen, an einem der Strandrestaurants oder im Ort fangfrischen Thunfisch zu kosten!

An der Playa Zahara de los Atunes erwartet dich erstklassige Wasserqualität.

Am Strand selbst weht die blaue Flagge – eine Garantie für beste Wasserqualität und den respektvollen Umgang mit der Umwelt. Du kannst dich also auf glasklares Wasser, leuchtenden Sand und touristische Einrichtungen wie Toiletten, Strandbars und Abfalleimer freuen.

Nur verständlich, dass jeden Sommer Tausende Touristinnen und Touristen hierherkommen, um im türkisblauen Meer zu baden, Sonne zu tanken und sich leckeren Fisch und Meeresfrüchte schmecken zu lassen. Hier weht außerdem immer ein angenehmer Wind, der an heißen Sommertagen für etwas Frische sorgt und Kite- und Windsurfende ins Wasser treibt.

Playa Matalascañas – Idyll pur für Familien

Dem Nationalpark Coto de Doñana vorgelagert, weiß der Strand von Matalascañas seinen Besucherinnen und Besuchern mit seinem hellen Sand, dem klaren Wasser und der weichen Dünenlandschaft zu gefallen.

Auch der Playa Matalascañas wurde aufgrund der hervorragenden Wasserqualität, einer guten Infrastruktur und der Rücksicht auf die Umwelt die blaue Flagge verliehen. Da verwundert es kaum, dass der Strand vor allem für Familien mit Kindern einer der beliebtesten in der gesamten Umgebung ist.

Hier gibt es alles, was das Bade- und Strandherz begehrt: Sonnenschirme, Bootsverleih, Sportangebote, Rettungsschwimmerinnen und ‑schwimmer, Duschen und noch vieles mehr. Selbst auf einem Dromedar kann man reiten. Und natürlich werden auch kulinarische Belange der Besucherinnen und Besucher dank Strandbars, Cafés und Restaurants nicht außer Acht gelassen.

Playa Valdevaqueros – Eldorado für Surferinnen und Surfer

Wassersportfans aufgepasst! Wenn man bei der Anfahrt zur Playa Valdevaqueros die Kites im Wind fliegen sieht, wird klar, dass sich dort alles um das Thema Wind- und Kitesurfen dreht. Den hervorragenden Windbedingungen hat es der Strand zu verdanken, Surfer-Hotspot rund um Tarifa geworden zu sein. Heute zieht Tarifa mit seinen Stränden zahlreiche internationale Surferinnen und Surfer an, jährlich werden an der Playa Valdevaqueros Wettbewerbe ausgetragen.

Dort finden aber auch alle Unterstützung, die sich noch nicht so sicher auf ihrem Brett fühlen und gern fachliche Begleitung hätten. Mehrere Surfschulen verleihen das nötige Material und bieten Kurse für verschiedene Levels an.
Wer genug vom Wasser hat, kann bei einem Café con Leche an der Strandbar mit Gleichgesinnten fachsimpeln, den atemberaubenden Sonnenuntergang genießen und sich auf den nächsten Tag freuen!

Tipp: Besonders an Wochenenden und Feiertagen lohnt es sich, früh da zu sein, da es sehr voll werden kann.