Vor Millionen von Jahren brodelten hier Vulkane. Und heute? Heute ist der Odenwald ein landschaftliches Gesamtkunstwerk aus Streuobstwiesen, tief zerfurchten und mit Tannen bewachsenen Tälern, reizvollen Flusslandschaften und sonnenverwöhnten Weinhängen. Fachwerkorte, Burgen und Schlösser machen die Kulisse für den Urlaub perfekt.

Und dann gibt es natürlich den ein oder anderen Geheimtipp: der älteste archäologische Park Deutschlands in Michelstadt zum Beispiel oder die traumhaft schöne Tropfsteinhöhle bei Eberstadt, ein Exotengarten voller internationaler Baumriesen in Weinheim und, und, und. Fazit: Ein Tagestrip in den Odenwald ist definitiv zu kurz. Ausflugstipps für den Urlaub findest du hier. 

1. Der Limes: Wachturm, Kastell und eine (fast) schnurgerade Grenze

Im Odenwald weist dir nicht nur der Neckar den Weg. Gleich zwei Limes-Abschnitte schneiden sich durch die Landschaft. Der Obergermanisch-Raetische Limes gehört sogar zum Unesco-Weltkulturerbe. Mit 550 Kilometern markierte er in seinem Verlauf zwischen Rhein und Donau die Grenze des Römischen Reiches. Auch nach knapp 2000 Jahren machen Archäologinnen und Archäologen bei Grabungen am Limes noch immer spektakuläre Entdeckungen. 

Bis hierher und nicht weiter: Auf 550 Kilometern markierte der Limes zwischen Rhein und Donau die Grenze des Römischen Reiches.

Auf dem Limes-Lehrpfad Walldürn kannst du auf insgesamt 2,2 Kilometern dem Verlauf dieser alten Grenze folgen. Tafeln entlang des Lehrpfades informieren über freigelegte Denkmäler wie die Kastelle Hönehaus und Haselburg oder die sieben Wachtürme.

Einige Bauwerke aus der Römerzeit am Wegesrand wurden rekonstruiert. Der Grenzwall sicherte das Römische Reich nach Norden und verhinderte zumindest eine Zeit lang das Eindringen der Germanen auf römisches Gebiet. In der warmen Jahreszeit veranstaltet der Limes-Cicerones-Verband hier Wanderungen entlang des Limes und veranschaulicht das Alltagsleben der Römer szenisch.

2. Der Eulbacher Park: Mufflons, römische Artefakte und ein Obelisk

Mitten im Wald zwischen den Michelstädter Stadtteilen Würzberg und Vielbrunn liegt auf 510 Meter Höhe der einstige Weiler Eulbach mit dem Eulbacher Park. Vor allem wegen der hier lebenden Mufflons, Wildschweine, wegen des Dam- und Rotwilds sowie Federviehs besuchen insbesondere Familien den hiesigen Englischen Garten gern.

In den Park des Jagdschlosses Eulbach ließ der altertumsbegeisterte Graf zu Erbach-Erbach römische Funde aus dem Umland integrieren. Heute gilt der Ort als ältester archäologischer Park Deutschlands.

Der Eulbacher Park gilt als ältester archäologischer Park Deutschlands. Graf Franz I. zu Erbach-Erbach errichtete hier 1771 ein Jagdhaus, das etwa drei Jahrzehnte später zur repräsentativen Sommerresidenz der Erbacher Grafen ausgebaut wurde.

In den Park ließ der altertumsbegeisterte Graf römische Funde aus dem Umland integrieren. Er rekonstruierte Mauerstücke, Kastelltore, Inschriftensteine, Säulen und andere Artefakte. Weiterhin sind römische Skulpturen, Tore von den Römerkastellen Eulbach und Würzburg sowie ein Obelisk zu bestaunen.

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Sanfte Hügel und geschwungene Wege bestimmen das Bild des Parks, eine kleine Kapelle im neogotischen Stil steht auf einer Insel im See, die nur per Boot zu erreichen ist. Am Ufer befindet sich die „Eberhardsburg“ – eine künstlich geschaffene Ruine auf einem Hügel, aufgeschüttet mit dem Aushub des Weihers.

3. Die Eberstadter Tropfsteinhöhle: Die Unterwelt vom Odenwald

Mach dich bereit zum Abstieg: Eberstadt ist bei (Hobby-)Höhlenforschern und ‑forscherinnen beliebt. Hier wurde 1971 bei einer Sprengung der Eingang zu einer Tropfsteinhöhle entdeckt, die in dieser Form in Süddeutschland einmalig ist. Für Kinder gibt’s sogar eine Höhlenrutsche!

Beeindruckend: In der Elberstadter Tropfsteinhöhle sind viele Steingebilde im Laufe der Jahrtausende gewachsen.

Die Höhle ist bequem begehbar. Bei einer Führung durch die Unterwelt erwarten dich faszinierende, Jahrmillionen alte Tropfsteinformationen in fantastischer Größe und Schönheit. Schlanke und kegelige Stalagmiten und Stalaktiten haben hier eigene Namen: So geht die „Weiße Frau von Eberstadt“ um und der „Elefantenrüssel“ sucht nach Wasser.

Im hinteren Teil der Höhle wartet eines der schönsten Tropfsteingebilde Europas darauf, angeschnitten zu werden: die „Hochzeitstorte“. Durch einen kurzen Gang mit kristallinen Exponaten erreichst du die 600 Meter lange Höhle. Ihre Breite schwankt zwischen zwei und sieben Metern, die Höhe zwischen zweieinhalb und acht Metern. 

4. Das Technik-Museum Sinsheim: Flitzer, Klassiker und die Concorde

Fast sieht es so aus, als befände sich direkt neben der Autobahn 6 ein „Parkplatz für Flugzeuge“. Das Auto- und Technik-Museum Sinsheim erscheint seinen Besuchern und Besucherinnen daher auf den ersten Blick wie in einem Science-Fiction-Film. 

Das Technik-Museum Sinsheim macht es möglich: In die Concorde und die Tupolev steigen und (fast) abheben!

Im Ausstellungsbereich kannst du über 3000 Exponate aus allen Bereichen der Technik bewundern. In den verschiedenen Museumssälen ist für jeden etwas dabei: Oldtimer und Motorräder aller Bereiche, riesige Dampflokomotiven, Sportwagen. Die Herzen der Motorsport-Fans schlagen beim Anblick der größten permanenten Formel‑1-Sammlung Europas höher. Zahlreiche Fahrzeugtreffen und Sonderausstellungen sorgen für zusätzliche Abwechslung.

Die Hauptattraktionen aber sind die zwei Legenden der Luftfahrttechnik, die Überschallflugzeuge Concorde und Tupolev Tu-144, die auf riesigen Stahlsäulen auf dem Museumsdach thronen und begehbar sind. Steig ein und heb (fast) ab!

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5. Das Heidelberger Schloss: Rostrote Renaissance, ruinenhafte Romantik

Eine bessere Lage geht nicht: Die Heidelberger Schlossruine aus leuchtend rostrotem Sandstein erhebt sich inmitten grüner Wälder am Nordhang des Königstuhls.

Mit ihrer Silhouette dominiert sie das Bild der Altstadt. Seit dem frühen 19. Jahrhundert ist sie ein Synonym für Romantik und seither nicht nur das Wahrzeichen der Stadt, sondern wohl auch Deutschlands berühmteste Ruine. Jährlich zieht sie rund eine Million Besucher und Besucherinnen aus der ganzen Welt an.

Unter den berühmten Heidelberger Schlossbewohnerinnen befinden sich auch Elisabeth Stuart und Liselotte von der Pfalz.

Der Schlosskomplex besteht überwiegend aus Renaissancebauten, doch stand hier vermutlich bereits um 1300 eine Burg. Vom 13. bis zum 18. Jahrhundert erlebte das Schloss als Residenz der Kurfürsten von der Pfalz eine Geschichte voller Glanz und Tragik. Hier befand sich der Sitz eines der einflussreichsten Fürsten des Heiligen Römischen Reichs Deutscher Nation.

Berühmte Schlossbewohner und ‑bewohnerinnen waren der bücherliebende Kurfürst Ottheinrich, der „Winterkönig“ Friedrich V. und seine englische Gemahlin, die Prinzessin Elisabeth Stuart. Auch die durch ihre Briefe bekannte Liselotte von der Pfalz verbrachte hier ihre Kindheit.

Sein trauriges Ende fand das Schloss im Erbfolgekrieg mit dem Sonnenkönig zu. Er ließ das Schloss 1693 sprengen – seitdem ist seine Ruine ein Anziehungspunkt für die Besucherinnen und Besucher Heidelbergs. 

6. Der Exotenwald: Von A wie Andentanne bis Z wie Zuckerahorn

Mal ehrlich: Amerikanische Mammutbäume in Weinheim – als Überbleibsel eines spleenigen Adligen aus dem 19. Jahrhundert? Kann das sein? Ja, das kann. Ihren wunderschönen Exotenwald verdankt die Stadt Weinheim dem Edelmann von Berckheim. Aus dem Ausland orderte er Samen und Setzlinge, die er in der Stadt anpflanzte. 

Botanische Riesen im Exotenwald Weinheim: Die 60 Meter hohen Mammutbäume befinden sich noch im Wachstum.

Diese botanischen Gäste stammen aus Afrika, Asien und Amerika. Viele der Bäume wachsen auch hier prächtig, sie fühlen sich in Weinheim pudelwohl und absolut heimisch. So lassen sich heute auf dem rund 60 Hektar großen Waldareal auf drei beschilderten Rundwegen zum Beispiel chilenische Andentannen, japanische Magnolienbäume, Zuckerahorn, kalifornische Flusszedern und natürlich die 60 Meter hohen Mammutbäume bestaunen – die Giganten befinden sich übrigens noch im Wachstum.

Verlässt du den Park durch das Obertor, schimmern zwischen den Bäumen die Ruine Windeck und die Wachenburg hindurch. Ein Blick in die Weite lohnt sich!

7. Das Kloster Lorsch: Verträumte Anlage mit (ehemals) großer Macht

Das kleine Städtchen Lorsch liegt in der Rheinebene etwa sieben Kilometer von der Bergstraße-Odenwald entfernt. Auf den ersten Blick ist Lorsch einfach eine schnuckelige Kleinstadt, doch da ist ja auch noch ihr Unesco-Weltkulturerbe. Denn hier befand sich im Mittelalter ein geistliches, kulturelles und auch weltliches Machtzentrum: das Kloster Lorsch. Die Reichsabtei hatte einen großen Einfluss auf die Geschichte von Odenwald und Bergstraße. 

Der architektonische Höhepunkt auf dem Klostergelände Lorsch: Die Königshalle mit der bunten Sandsteinfassade zählt zu den wenigen gut erhaltenen Gebäuden aus karolingischer Zeit.

Heute sind von der ehemaligen Klosteranlage, die sogar im Nibelungenlied vorkommt, neben der Königshalle nur noch der Torso der einstigen Klosterkirche und Teile der Klostermauer erhalten. Die Werke der bedeutenden Klosterbibliothek sind inzwischen über die ganze Welt verstreut.

Die Königshalle allerdings ist ein Juwel der karolingischen Renaissance und gehört zu den wenigen herausragenden Bauwerken aus unmittelbar nachrömischer Zeit, die in Deutschland noch erhalten sind.

Auch über das karolingische Kloster hinaus verzaubert die Kleinstadt Lorsch durch ihre Straßencafés, Restaurants und hübschen Plätze. Dazu zählen vor allem der verkehrsberuhigte Benediktinerplatz und der Marktplatz.

8. Die Grube Messel: Zeitsprung zu den Urpferdchen und Halbaffen

Komm mit in den Landkreis Darmstadt-Dieburg, wir machen einen Zeitsprung! Die Grube Messel in der Nähe des gleichnamigen Ortes ist ein echter Schatz. Die Fossilienlagerstätte wurde 1995 als erstes deutsches Naturdenkmal in die Liste des Unesco-Weltkulturerbes aufgenommen. Im sogenannten Ölschiefer der Grube Messel findest du Fossilien, die einen einzigartigen Einblick in die europäische Tier- und Pflanzenwelt vor 48 Millionen Jahren geben. 

Sensationsfund aus der Grube Messel: Das berühmte Urpferdchen war nicht viel größer als ein Dackel.

Damals herrschte hier tropisches Klima und neben zahlreichen verschiedenen Fischarten lebten sogar Krokodile im sauerstoffarmen See. Alles, was am Grund im verfestigten Schlamm versank, wurde unversehrt von feinstem Sediment bedeckt.

Mehrere Zehntausend Fossilien, zum Beispiel von Insekten, Fledermäusen, Laufvögeln, Schildkröten, Halbaffen oder den sogenannten Urpferdchen, aber auch von Lorbeergewächsen und Myrten wurden bisher in Messel geborgen. Jährlich kommen circa 3000 neue Funde hinzu.

Das Besondere an den Funden ist ihre einzigartige Erhaltung: Die zu Boden gesunkenen toten Lebewesen wurden mit Vollkörperskeletten und vielen Details wie Mageninhalt oder Weichteilen von Wirbeltieren, winzigen Schuppen von Schmetterlingsflügeln oder Zellen von Pflanzen geborgen. Das macht aus der Grube Messel eine einmalige Stätte: Sie gibt Aufschluss über die frühe Evolution der Säugetiere und dokumentiert die Entwicklungsgeschichte der Erde.

9. Die Solardraisine Überwaldbahn: Sonne, Fahrgäste und Pedale

Einen Ausflug mal anders? Du hast ihn gefunden! Auf der ehemaligen Strecke der Überwaldbahn kannst du mit der weltweit ersten Solardraisine fahren und dabei in den Genuss spektakulärer Ausblicke kommen. Früher ratterten hier Dampfloks und Dieselzüge durch die Gegend, 1994 wurde die Trasse im südlichen Zipfel Hessens stillgelegt. Sonnenenergie und sportliche Touristinnen und Touristen haben ihr inzwischen neues Leben eingehaucht. 

In der weltweit ersten Solardraisine trittst du auf der denkmalgeschützten Eisenbahnstrecke zwischen Wald-Michelbach und Mörlenbach selbst kräftig in die Pedale.

Letztere strampeln mit der Solardraisine zehn Kilometer von Wald-Michelbach bis Mörlenbach und wieder zurück mit einer Geschwindigkeit von 15 Kilometern in der Stunde. Dabei passieren Reisende drei historische Viadukte und zwei Tunnel, insgesamt gibt es sechs Haltepunkte.

Die Fahrt durch das Grüne ist für Groß und Klein geeignet: Mit der gespeicherten Solarenergie wird der Antrieb so unterstützt, dass alle die Steigungen spielend meistern können – ganz unabhängig von der körperlichen Fitness.

10. Das Himbächel-Viadukt: Zehn Monumentalbögen in freier Natur

Kopf in den Nacken, im hessischen Odenwald gibt’s was zu sehen: Hier steht das Himbächel-Viadukt. Zwischen Erbach und Hetzbach spannen sich zehn Monumentalbögen von je zwanzig Metern Durchmesser über das Tal des Himbachels und bilden gemeinsam die beeindruckende eingleisige Brücke der Odenwaldbahn.

Von 1880 bis 1881 wurde das 250 Meter lange und 40 Meter hohe Viadukt für die Hessische Ludwigsbahn errichtet. Im Wesentlichen für den Bau verantwortlich waren dabei italienische Wanderarbeiter. Gegen Ende des Zweiten Weltkriegs wollte die Wehrmacht die Brücke sprengen, doch einige Dorfbewohner und Dorfbewohnerinnen entfernten die Sprengladungen an den zwei mittleren Pfeilern, als die Einheit Richtung Erbach abmarschierte – und retteten so das historische Bauwerk. 

Die Brücke war zu ihrer Bauzeit eine herausragende Ingenieurleistung und die bedeutendste Eisenbahnbrücke Hessens. Form und Material des Himbächel-Viadukts sind an die jahrtausendealte Tradition antiker Aquädukte angelehnt und ihnen nachempfunden. Heute gilt die Brücke als Kulturdenkmal und steht unter Denkmalschutz.

Wer sie im Rahmen einer Wanderung erkunden will, der kommt bei einer Tour über den Nibelungensteig auch am Viadukt vorbei. 

11. Die Deutsche Greifenwarte in Burg Guttenberg: Adler, Geier, Uhus

Zu Besuch auf der Deutschen Greifenwarte tauchst du in die faszinierende Welt der Greife ein. 60 Großgreifvögel und Eulen leben in und um Burg Guttenberg. Hier schweben Adler, Geier und Uhus im freien Flug über dem Neckartal – oder direkt über deinem Kopf! 

Auf Burg Guttenberg heißt es, in die Luft zu schauen: Hier schweben Adler, Geier und Uhus im freien Flug über dem Neckartal.

Während der Flugvorführungen kannst du riesige Vögel mit über zwei Metern Spannweite wie Mönchs-, Gänse- und Bartgeier, aber auch ihre mächtigen Kolleginnen und Kollegen, etwa die verschiedenen Seeadlerarten sowie Stein- und Kaiseradler bestaunen. Mal drehen sie ihre Runden hoch über den Zinnen der Burg Guttenberg, mal hopsen sie direkt neben dem Publikum durch die Bankreihen.

Auf einem Rundgang durch die Zwingeranlage bekommen Besucher und Besucherinnen zusätzlich einen naturnahen Einblick in die Welt der Greife. Bei einer Falknerstunde kannst du dich mit einem Greifvogel vertraut machen und du erlebst das erhabene Gefühl, das faszinierende Geschöpf auf der eigenen behandschuhten Hand landen zu lassen. 

12. Der Histotainment-Park Adventon: Burgenbauen für Fortgeschrittene

Das Mittelalter lebt! Zumindest in Osterburken. Im Histotainment-Park Adventon entsteht auf sieben Hektar eine Stadt nach mittelalterlichem Vorbild. Ein Besuch kommt einem Sprung in die Vergangenheit gleich. Im Erlebnismuseum bauen die Siedler und Siedlerinnen von Adventon eine Stadt mit den Werkzeugen, Materialien und Methoden von damals. 

Ob Ritterturnier oder Wikingerfest – der historische Erlebnispark in Osterburken dient regelmäßig als Schauplatz öffentlicher Veranstaltungen.

Zwischen April und Oktober findet der Baubetrieb statt und das Museum ist geöffnet. Du kannst dabei zuschauen, wie Handwerker und Handwerkerinnen mit Lehm und Steinen, Beilen und Äxten arbeiten. Der historische Erlebnispark dient außerdem regelmäßig als Schauplatz öffentlicher Veranstaltungen, zum Beispiel eines Ritterturniers, eines Wikingerfests oder der „großen Schlacht“.

Mehrmals im Jahr finden Seminare, Workshops und Kurse statt: Interessierte können dabei unter anderem das alte Handwerk selbst erproben oder den Umgang mit Pfeil und Bogen oder Schwert erlernen.